Arbeitslose sollen in Kita arbeiten

Berlin - Der beschleunigte Kita-Ausbau bringt ein neues Problem: Die Betreuerinnen fehlen. Darauf will die Bundesregierung auch mit einer verstärkten Umschulung von Arbeitslosen reagieren.

Dies kündigte Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) am Dienstag in Berlin an. Nach ihren Angaben werden etwa 2.500 Menschen pro Jahr für einen solchen Neuanfang beruflich vorbereitet. Jetzt werde geprüft, wie diese Zahl erhöht werden kann. Die CDU-Politikerin fügte hinzu, eine Umschulung sei “keine Notausbildung“, sondern sei umfassend und dauere zwei Jahre.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

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