Obama verurteilt Anschlag auf Hotel in Mali

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"Wir stehen an der Seite der Menschen in Mali, die ihr Land von Terroristen säubern und die Demokratie stärken wollen", sagte US-Präsident Obama. Foto: Wallace Woon

Kuala Lumpur (dpa) - US-Präsident Barack Obama hat den Terroranschlag in Mali verurteilt und den Angehörigen der Opfer sein Beileid ausgesprochen.

"Die Grausamkeit festigt nur unsere Entschlossenheit, diese Herausforderung anzunehmen", sagte Obama am Samstag in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur am Rande des Gipfeltreffens der Südostasiatischen Staatengemeinschaft (Asean).

Bei dem Überfall auf ein Luxushotel in der Hauptstadt Bamako waren am Freitag wahrscheinlich mehr als 20 Menschen umgekommen. Sicherheitskräfte stürmten das Gebäude nach ein paar Stunden. Dutzende Geiseln kamen frei, darunter vier Deutsche.

Französische und amerikanische Truppen, die in Mali Ausbildungsprogramme durchführten, hätten die einheimischen Sicherheitskräfte unterstützt, sagte Obama. "Wir stehen an der Seite der Menschen in Mali, die ihr Land von Terroristen säubern und die Demokratie stärken wollen", sagte er. "Wir werden es nicht zulassen, dass diese Mörder Zufluchtsorte finden."

Staatliche Nachrichtenagentur Bernama mit Gipfelportal

Asean-Statistik

Webseite Gipfelgastgeber

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