Internet-Ausfall

Webseiten der Johnson-Regierung und vieler Medien stürzen vorübergehend ab - Ursache noch unklar

Der britische Premier Boris Johnson geht vor seiner Residenz 10 Downing Street in London vorbei und gestikuliert.
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Hatte zeitweilig keinen offiziellen Internet-Auftritt seiner Regierung mehr: der britische Premier Boris Johnson

Große Webseiten weltweit sind am 8. Juni nicht aufrufbar gewesen - besonders den Internet-Auftritt der britischen Regierung traf es.

London - Die Websites der britischen Regierung unter Premier Boris Johnson weltweit sind am Dienstag zeitweilig nicht erreichbar gewesen. Auch große Medien weltweit hatten das Problem. Beim Aufrufen der Online-Auftritte der Zeitungen Le Monde, New York Times, Financial Times, Guardian und der BBC tauchte gegen 12.00 Uhr lediglich eine Fehlermeldung auf.

Der britische Guardian twitterte, seine Webseite sei derzeit „von einem größeren Internet-Ausfall betroffen“, werde aber so schnell wie möglich wieder verfügbar sein.

Ein Teil der Websites funktionierte später wieder, darunter die BBC; deutsche Websites großer Medien waren offenbar nicht betroffen. Die Gründe waren zunächst unklar. (AFP/dpa/frs)

Weitere Infos folgen in Kürze.

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