Finanzministerium dämpft Hoffnungen auf Steuersenkung

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Düsseldorf - Das Bundesfinanzministerium warnt vor überzogenen Hoffnungen auf eine spürbare Steuerentlastung ab 2013.

“Die Erwartungen, die im Moment von einigen Stimmen geweckt werden, sind überzogen und haben das Potenzial, zu Enttäuschungen zu führen, wenn sie dann nicht erfüllt werden können“, sagte Finanzstaatssekretär Steffen Kampeter (CDU) der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe).

Führende Koalitionspolitiker forderten, die angestrebte Steuererleichterung mit einer Abgabensenkung zu verknüpfen. “Gleichzeitig mit der Steuerentlastung zum 1. Januar 2013 brauchen wir eine Abgabensenkung. Der Rentenbeitrag kann 2013 spürbar sinken“, sagte Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs der Zeitung.

Die Bundesregierung: Merkel und ihre Minister

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“Ich könnte mir auch einen geringen Krankenkassenbeitrag vorstellen“, fügte der CDU-Politiker hinzu. Dadurch werde die geplante Entlastung für viele Bürger spürbar, da sie deutlich mehr Netto in der Tasche hätten.

dapd

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