US Wahlen 2020

US-Präsidentschaft: Kanye West bricht auf seiner ersten Wahlkampfveranstaltung in Tränen aus

Kanye West will anstatt von Donald Trump US-Präsident werden. Mehrere US-Stars äußern Kritik an dem Vorhaben. Sein erster Wahlkampfauftritt war so emotional wie chaotisch.

  • Kanye West fordert Donald Trump* heraus - Rapper will US-Präsident werden. Ehemann von Kim Kardashian will bei den US-Wahlen 2020* antreten.
  • Kanye West hat wohl einen neuen Herausforderer für die US-Präsidentschaft.
  • Bei seiner ersten Wahlkampfveranstaltung in South Carolina bricht Kanye West in Tränen aus.

Update vom Montag, 20.07.2020, 10.03 Uhr: Der Rapper Kanye West hat seine erste Wahlkampfveranstaltung für die US-Präsidentschaftswahl hinter sich - in chaotischer, aber emotionaler Manier. In Charleston im Bundesstaat South Carolina sprach West am Sonntagabend (19.07.2020, Ortszeit) in einer Halle vor geladenen Gästen. Er trug eine kugelsichere Weste mit der Aufschrift „Security“ und hatte kein Mikrofon, was dazu führte, dass er die Menge immer wieder um Ruhe bitten musste, um gehört zu werden. Das solle sich aber in Zukunft ändern, weitere Wahlkampfveranstaltungen „werden in Räumen sein, in denen die Akustik unglaublich sein wird, weil ich am Design beteiligt sein werde“, zitiert der Guardian West. Ins Haar hatte der Rapper den Schriftzug „2020“ rasiert.

Der Rapper Kanye West hat seine erste Wahlkampfveranstaltung für die US-Präsidentschaftswahl 2020 hinter sich.

Kanye West sprach in Charleston unter anderem die Themen Rassismus, Religion und Obdachlosigkeit an. Emotional wurde es, als er auf das Thema Abtreibung zu sprechen kam, zu dem er sich auf eine Diskussion mit einem Zuschauer einließ, der sich gegen ein Verbot von Abtreibungen einsetzt. West hatte sich vormals gegen Abtreibungen positioniert. Am Sonntag argumentierte er damit, dass sein Vater ihn habe abtreiben wollen. „Meine Mutter hat mein Leben gerettet“, sagte West unter Tränen und gab zu, auch er habe seine erstgeborene Tochter North abtreiben lassen wollen. Doch seine Frau Kim Kardashian habe sich dagegen gestellt.

West kam zu dem Schluss: „Mein Standpunkt ist nicht, Abtreibung illegal zu machen. Es sollte immer legal sein. Aber es sollte die Option für einen maximalen Zuwachs geben. (...) Maximaler Zuwachs hieße, jeder, der ein Baby hat, bekommt eine Million Dollar.“ Wo dieses Geld herkommen soll, ließ West offen.

Ob Kanye West eine Chance hat, sich wirklich zur Wahl aufstellen lassen, ist nicht sicher: Ob er die für die Bewerbung nötigen Dokumente eingereicht hat, ist nämlich weiter unklar. In mehreren US-Bundesstaaten sind bereits die Fristen verstrichen, um auf die Stimmzettel gedruckt zu werden.

US-Wahl 2020: Sänger Mike Shinoda macht Ankündigung

Update vom Montag, 13.07.2020, 15.15 Uhr: Mike Shinoda von der Band Linkin Park kündigte seine Ambitionen für die US-Präsidentschaft per Tweet auf seinem Twitter-Kanal an. Damit ist Shinoda der nächste Star, der sich für das Amt in den USA bewerben will. Zuvor hatte schon Rapper Kanye West getweetet, nächster US-Präsident werden zu wollen.

Wie ernsthaft der Tweet von Mike Shinoda allerdings zu nehmen ist, bleibt mehr als zweifelhaft. Die Aktion ist wohl eher als Scherz zu verstehen. Denn Shinoda schrieb auf Twitter: „Ich kandidiere auch für die Präsidentschaft“ . Hinzu fügte er allerdings ein Sternchen mit dem Hinweis: „Ich bringe auch neue Musik raus.“ Damit wird der Seitenhieb auf Kanye West deutlich. Denn aus dem Tweet klingt die Kritik an Kanye West sehr stark heraus: Der Vorwurf, dass Kanye West durch seine angekündigte Kandidatur nur die PR-Trommel für dessen neue Single Wash Us in the Blood rühren wolle. Allerdings kündigte auch Shinoda erst kürzlich die Veröffentlichung eines neuen Solo-Albums an.

Damit ist Shinoda der nächste US-Star, der wenig Verständnis für die Ambitionen von Kanye West auf die US-Präsidentschaft zeigt. Auch Will.i.am übte Kritik: Die Ankündigung für die US-Präsidentschaft zu kandidieren, sei „gefährlich, wenn man es nicht ernst meine“, sagte der Musiker der Gruppe Black.Eyed.Peas dem Daily Mirror. Es gebe so viele andere Wege als Politik, der Gemeinschaft zu helfen. Man müsse nicht für die Präsidentschaft kandidieren, um das Leben von Menschen zu verbessern, so der 45-jährige US-Star außerdem. Will.i.am selbst engagiert sich stark für soziale Projekte.

NameKanye Omari West
Geburtsdatum8. Juni 1977 (43 Jahre alt)
GeburtsortAtlanta, Georgia
Verheiratet mitKim Kardashian-West
KinderNorth West, Saint West, Psalm West, Chicago West

Update vom Freitag, 10.07.2020, 13.10 Uhr: Nur wenige Tage, nachdem er seine Unterstützung für Kanye West angekündigt hatte, zieht Multimilliardär und Tesla-Gründer Elon Musk sie wieder zurück. West hatte seine Kandidatur für die US-Präsidentschaft auf Twitter angekündigt. Musk schrieb daraufhin: „You have my full support!“ - Du hast meine volle Unterstützung.

Nachdem er von einem Twitter-Nutzer auf die Positionen von Kanye West zu Abtreibung und Impfung hingewiesen wurde, antwortete Elon Musk: „We may have more differences of opinion than I anticipated“, was so viel heißt wie: „Wir haben möglicherweise mehr Unterschiede bei Meinungen als ich angenommen hatte.“

Allerdings: Zwischenzeitlich hat Elon Musk seinen Tweet wieder gelöscht. Wie er jetzt tatsächlich zu einer Kandidatur von Kanye West als US-Präsident steht, ist damit vorerst offen.

Kanye Wests mögliche Präsidentschaftskandidatur wird konkreter

Update, 15:15 Uhr: Rap-Star und selbsterklärter Präsidentschaftskandidat Kanye West hat erste Einblicke in seine immer noch obskure Kandidatur für die US-Wahlen 2020 abgegeben. Bereits fest steht laut Kanye:

Kanye West will Präsident werden: Was wir bisher wissen:

  • Der Wahlkampfslogan, unter dem Kanye West antritt: „Yes!“ Der Slogan dürfte eine deutlich verkürzte Anspielung auf Barack Obamas einstigen Slogan „Yes we can“ sein.
  • Seine Vizepräsidentin: Michelle Tidball, die sich selbst als „biblischen Lebenscoach“ und „Priesterin" bezeichnet, über die bislang aber kaum etwas bekannt ist.
  • Die Partei für die Kanye West antritt: Die „Birthday Party“ (Geburtstagspartei). Denn wenn Kanye West gewinnt, „hat jeder immer Geburtstag“, so der Rapper.

All das erzählte Kanye West dem Forbes-Magazin in einem Telefon-Interview. Doch das war längst nicht alles. Im selben Gespräch plauderte der Rapper darüber, dass er im Februar bereits an Covid-19 erkrankt war und dass er fest davon überzeugt sei, dass nicht das amerikanische Volk, sondern vielmehr Gott über den Sieg bei den Wahlen entscheiden würde. Auf die vor allem in den USA grassierende Corona-Krise* angesprochen erklärte Kanye, dass nur Gott sie beenden könne.

Kanye West und die Corona-Krise: Rapper vertraut auf Gott und hält nichts von Impfstoff

Von einem Impfstoff gegen Sars-CoV-2 hält Kanye dagegen nichts. „So viele unserer Kinder werden geimpft und sind dann paralysiert. Die Impfung ist das Zeichen des Teufels. Sie wollen Chips in uns pflanzen, sie wollen alle möglichen Dinge tun, die verhindern sollen, dass wir das Himmelstor durchschreiten.“ Wer hier Parallelen zwischen der Agenda von Kanye und der von Attila Hildmann* erkennt, der liegt richtig. Auch der Vegan-Koch spricht oft und gerne von derlei Verschwörungstheorien.

Über seinen einstigen Kumpel Donald Trump* hat Kanye West im Interview mit Forbes einiges zu erzählen. Zwar sei Trump der einzige Präsident, der auf „Gottes Pfad“ wandle, Kanye habe aber seinen Glauben in den Amtsinhaber verloren. „Es wirkt alles wie ein großes Schlamassel“, sagte West. Mit Trump sei er deshalb fertig. Dennoch sieht er den Präsidenten als „Teil meines Weges“. Würde es Trump nicht geben, würde Kanye nach eigener Aussage auch als Republikaner antreten. Unter den gegebenen Umständen kandidiere er aber als unabhängiger Bewerber.

Donald Trump über die Kandidatur von Kanye West

Update vom Mittwoch, 08.07.2020, 09.00 Uhr: US-Präsident Donald Trump findet die Ambitionen des Rap-Stars Kanye West auf das Präsidentschaftsamt nach eigenen Worten „sehr interessant“. Zur Ankündigung Wests, bei der Wahl im November gegen ihn anzutreten, sagte Trump am Dienstag vor Journalisten: „Vielleicht wird er das tun.“ West galt als prominenter Anhänger Trumps, bevor er sich im vergangenen Jahr von ihm distanzierte.

Trump bezweifelte im Gespräch mit der Nachrichtenseite „realclearpolitics“ am Dienstag, dass es Kanye West vor der Wahl im November gelingen könnte, sich in genügend Bundesstaaten zu registrieren. Sollte West tatsächlich eine Kandidatur anpeilen, müsse er diese als „Testlauf“ für eine erneute Bewerbung in vier Jahren betrachten, sagte Donald Trump.

Kanye West: Will er wirklich Donald Trump beerben und US-Präsident werden?

Update vom Montag, 06.07.2020, 11.56 Uhr: Die Anzeichen mehren sich: Die Ankündigung von Kayne West, Präsident der Vereinigen Staaten werden zu wollen, könnte am Ende doch nur ein Promo-Gag für sein neues Album sein. Nach einer Kandidatur gegen seinen Kumpel Donald Trump* sieht es nicht wirklich aus, was Kanye so treibt.

Kanye West: Bislang nicht als Kandidat für die Präsidentschaftswahl registriert

Laut BBC taucht West bislang nicht auf der Liste der Federal Election Commission (FEC) auf. Dort werden alle registrierten Kandidaten für die Präsidentschaftswahl 2020 aufgelistet. Das bedeutet im Klartext, dass West noch nicht für die in rund vier Monaten stattfindende Wahl als Kandidat registriert ist und deshalb auch gar nicht gewählt werden kann. Die einzige Person, die unter dem Namen „Kanye“ bereits für die Wahl registriert wurde ist ein gewisser „Kanye Deez Nutz West“. Er tritt offenbar für die Grüne Partei an und hat laut US-Medien nichts mit dem Rapper zu tun.

Die Ankündigung von Kanye West könnte vielmehr darauf zielen, sein neues Album zu bewerben. Denn wenige Tage vor der Bekanntmachung seiner angeblichen US-Präsidentschaftskandidatur lud er bereits einen kurzen Clip auf Twitter hoch, in dem er ein ein neues Werk ankündigte. Da dürfte es gut passen, wenn sein Name - aus welchen Gründen auch immer - die Runde macht.

Bislang hat Kanye West der Ankündigung auf Twitter auch keine Taten folgen lassen. Der Rapper hat bislang weder ein Wahlkampfteam noch eine Website für seine Wahlkampagne bekannt gegeben. Nur eine Wikipedia-Seite verweist auf die Kampagne. Dort aufgelistet werden einzelne politische Standpunkte, die Kanye in den vergangenen Jahren mehr oder weniger so formuliert hatte. Laut Wikipedia befindet sich die Seite aber in Überprüfung und könnte möglicherweise bald schon wieder gelöscht werden.

Update vom Montag, 06.07.2020, 09:55 Uhr: Kanye West will immer noch Donald Trump* im Weißen Haus beerben. Den Plan des Rappers, sich im November 2020 zum US-Präsidenten wählen zu lassen, halten immer mehr Prominente für eine richtig gute Idee.

Bislang hatten Tesla-Gründer und Multimilliardär Elon Musk sowie American Football Profi Dez Bryant die Kandidatur von „Yeezy“ zumindest via Twitter unterstützt. Nun meldet sich eine weitere Prominente über den Kurznachrichtendienst. Dass sie voll hinter Kanye steht, dürfte aber kaum verwundern. Denn wenn er wirklich im November ins Weiße Haus zieht, dürfte sie ihn wohl begleiten und zur First Lady der Vereinigten Staaten werden.

Die Rede ist natürlich von Kim Kardashian-West, Foto-Model, Reality-TV Star, vierfache Mutter und Ehefrau von Kanye West. Auf Twitter reagierte sie auf den Tweet ihres Ehemanns mit einer amerikanischen Flagge. Kim, seit kurzem Milliardärin, heiratete Kanye 2014. Das Paar hat vier Kinder. Die Familie Kardashian wurde einst berühmt durch Kims Vater, Robert Kardashian. Der Strafverteidiger gehörte zum Anwaltsteam des wegen Mordes angeklagten Ex-Football-Star OJ Simpson. Noch mehr Berühmtheit erlangten die Kardashians ab 2007 durch die Ausstrahlung der Reality-TV Show „Keeping up with the Kardashians“.

Kanye West fordert Kumpel Donald Trump heraus

Erstmeldung vom 05.07.2020
Washington - Rap-Star Kanye West will noch in diesem Jahr US-Präsident werden.* Das hatte der Ehemann von Kim Kardashian bereits 2015 bei den MTV Music Awards angekündigt. Jetzt verkündete West sein Vorhaben noch einmal und ganz offiziell via Twitter: „Ich kandidiere als Präsident der Vereinigten Staaten!“

Kanye West will US-Präsident werden und Donald Trump bei den Wahlen besiegen

Das überrascht insofern, als Kanye West bislang als Unterstützer des Amtsinhabers Donald Trump galt, der ja ebenfalls gerne wiedergewählt werden würde, im November diesen Jahres. Kanye besuchte Donald bereits mehrfach im Weißen Haus, und Trump ließ sich einst von Kim Kardashian-West erweichen, sich öffentlich für den in Schweden inhaftierten Rapper Asap Rocky einzusetzen.

Im Jahr 2018 besuchte Kanye West seinen Kumpel Donald Trump noch im Weißen Haus. Der Rapper schwärmte damals, er „liebe diesen Typen hier“. Trump wiederum nannte Kanye West und seine Frau Kim Kardashian „besondere Leute“. Es wurden die Hände geschüttelt und sich umarmt.

2019 die Abkühlung im Verhältnis zwischen Donald Trump und Kanye West. Der Rapper gab nun auf einmal bekannt, seine Unterstützung für den republikanischen Präsidenten sei nur Mittel zum Zweck gewesen. Er habe die Demokraten ärgern wollen. Auch letztes Jahr betonte West seine hochtrabenden politischen Ambitionen: „Es wird eine Zeit geben, in der ich Präsident der USA sein werde.“

Kanye West: Kandidat für Präsidentschaft hat zu allem eine Meinung

Kanye West hat eine Meinung zu nahezu allen Dingen und teilt diese nur allzu gerne einer breiten Öffentlichkeit mit:

  • Sklaverei und die Wahl: Über die Geschichte von 400 Jahren Sklaverei in den USA sagte Kanye West im Interview mit TMZ: „Es wirkt als ob wir Schwarzen uns dafür entschieden hätten“.
  • Als Donald Trump seine Kandidatur verkündete, sagte Kanye West: „Ich fühle da etwas“ - und unterstützte den New Yorker Milliardär nach Kräften.
  • Rassismus: Kanye West sagte, er würde verschwinden, wenn die Menschheit aufhören, sich mit ihm zu beschäftigen.
  • Abtreibung: Kanye West sieht sich hier auf der Seite Gottes und bezeichnet sich selbst als Abtreibungsgegner.

Für die Ankündigung seiner Kandidatur wählte Kanye West das symbolträchtige Datum des 04. Juli und damit den amerikanischen Unabhängigkeitstag. Auch ein Kampagnenschlagwort gibt es bereits: #2020Vision. Weitere Details zu seiner Kandidatur nannte der Rapper nicht. Insgesamt bleiben ihm noch vier Monate Zeit, um die US-Wählerinnen und Wähler von sich zu überzeugen.

Ob diese am 02. November Kanye West, Donald Trump oder doch vielleicht Joe Biden* als 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ins Weiße Haus wählen, bleibt abzuwarten. West allerdings kann sich für den anstehenden Wahlkampf zumindest auf die Unterstützung von weiteren Prominenten verlassen. Als erstes gab Elon Musk, ebenfalls via Twitter, seine Unterstützung für Wests Kampagne bekannt. Neben Musk versprachen auch Footballspieler Dez Bryant und Ben Askren, ehemaliger Mixed-Martial-Arts-Kämpfer, West beim Rennen ums Weiße Haus zu unterstützen.

Bislang nicht zur Ankündigung im Kurznachrichtendienst geäußert hat sich der selbsternannte Twitter-König* und amtierende US-Präsident: Donald Trump. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. (Von Daniel Dillmann, mit Agenturen) *fr.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Redaktionsnetzwerks

Unterdessen hat US-Präsident Donald Trump den 04. Juli genutzt, um den tiefen Riss in der amerikanischen Gesellschaft noch zu vertiefen. Ein Kommentar zu Donald Trump am Independence Day*. Und in Gettysburg versammeln sich zahlreiche Rechtsextreme, um mit Waffengewalt ihr Land zu verteidigen. Und Donald Trump plagt sich mit einem neuen Enthüllungsbuch herum. Seine Nichte Mary will in ihrem Buch erklären, wie der US-Präsidenten wurde, was er heute ist. Ihr Urteil über ihren Onkel fällt denkbar schlecht aus.

Rubriklistenbild: © Lauren Petracca Ipetracca/dpa

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