Außenminister Westerwelle im Nahen Osten

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Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) geht am Montag auf dem militärischen Teil des Flughafens Tegel in Berlin vor einer Regierungsmaschine zu einem kurzen Statement.
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Westerwelle (FDP) spricht am in einer Regierungsmaschine in Richtung Israel mit Journalisten.
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Zu Beginn seines Besuches in Israel hat Westerwelle sich mit dem Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu getroffen.
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Das einstündige Gespräch wurde in der deutschen Delegation als “intensiv und sehr freundlich“ beschrieben. Themen waren der Nahostkonflikt, der Atomstreit mit dem Iran und Finanzfragen.
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Anschließend hat Westerwelle in der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem der sechs Millionen von den Nazis ermordeten Juden gedacht.
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In der Gedenkstätte Jad Vaschem entzündete er eine Mahnflamme und legte einen Kranz zum Gedenken an die umgebrachten Juden nieder.
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Trotz einer Reihe von Kritikpunkten hat Westerwelle die besondere Verpflichtung Deutschlands gegenüber Israel betont. "Wir haben als Deutsche eine besondere Verantwortung", sagte der FDP-Vorsitzende bei seinem Besuch in Jad Vaschem.
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Zuletzt hatte Westerwelle Israel im Jahr 2002 als Oppositionspolitiker besucht. Die damlige Reise wurde überschattet von antisemitischen Äußerungen des damaligen Parteivizes Jürgen Möllemann.
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Auf dem Boden der „Halle der Erinnerung“ sind Namen der nationalsozialistischen Konzentrationslager wie Auschwitz oder Majdanek zu lesen.

Jerusalem - Außenminister Westerwelle im Nahen Osten

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