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Tödlicher Arbeitsunfall in NRW: Mann gerät zwischen tonnenschwere Teile

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Von: Daniel Großert

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In Wiehl (NRW) gab es einen tödlichen Arbeitsunfall in einer Metallfirma. Für einen 58-jährigen Mitarbeiter kam jede Hilfe zu spät. (Symbolfoto) © Julian Stratenschulte/dpa

Tödlicher Arbeitsunfall in NRW: Ein Mann geriet in einer Metallfirma zwischen zwei tonnenschwere Teile und starb. Die Ermittlungen zur Unglücksursache laufen.

Wiehl (NRW) - Ein fürchterlicher Arbeitsunfall in Wiehl im Oberbergischen Kreis (NRW) endete am Dienstagmorgen tödlich. Ein 58-jähriger Mann kam in seinem Betrieb ums Leben.

StadtWiehl
Fläche53,27 km²
Postleitzahl51674

Wiehl/NRW: Tödlicher Arbeitsunfall - Mann gerät zwischen tonnenschwere Teile

Der schreckliche Unfall passierte nach Angaben der Polizei am Dienstag gegen 9.25 Uhr in einem metallverarbeitenden Betrieb in Bielstein, einem Ortsteil der Stadt Wiehl. Bei Arbeiten mit einem Schwerlastkran sei der Mitarbeiter aus Reichshof zwischen zwei tonnenschwere Werkstücke geraten.

Dabei habe der 58-Jährige so schwere Verletzungen erlitten, dass er noch am Unfallort verstorben sei. Die Kriminalpolizei und das Amt für Arbeitsschutz haben nach dem tödlichen Arbeitsunfall in Wiehl die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks aufgenommen.

Wiehl/NRW: Notfallseelsorger nach tödlichem Arbeitsunfall im Einsatz

Neben der Polizei und dem Rettungsdienst waren auch Notfallseelsorger in Wiehl im Einsatz, die sich um die Betreuung der Angehörigen des Toten sowie der Mitarbeiter der Metallfirma kümmerten.

Zuletzt ereignete sich auch in Harsewinkel (NRW) ein schwerer Arbeitsunfall: Zwei Männer wurden bei Wartungsarbeiten in einer Maschine eingeklemmt und schwer verletzt. Im Sauerland stürzte ein Lkw in einem Steinbruch in die Tiefe. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät: Er starb noch vor Ort.

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