Starke Windböen

Wetter in NRW: Warnung gilt auch für Dienstag - Sommer-Comeback am Wochenende?

Sommer in NRW? Von wegen. Das Wetter ist trüb, die Aussichten sind es auch. Für Dienstag kommt noch eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hinzu.

Hamm - Es gab Jahre, in denen wurden Mitte August Rekord-Hitzewerte gemeldet. Nicht 2021. Regen, Schauer und bisweilen sogar zu kühl fürs T-Shirt: Das Wetter in Nordrhein-Westfalen sieht aktuell eher nach Herbst denn Sommer aus. Die Prognose für die kommenden Tage ist nicht rosig. Jetzt hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) auch noch eine amtliche Warnung herausgegeben.

BundeslandNordrhein-Westfalen (NRW)
Bevölkerung17,93 Millionen
HauptstadtDüsseldorf

Wetter in NRW: DWD mit Warnung vor starken Windböen ab Dienstag

Kinder und Jugendliche in NRW, die vor dem Start ins neue Schuljahr am Mittwoch (18. August) noch zwei schöne Sommerferien-Tage genießen wollten, haben Pech. Denn spätestens ab Dienstag wird es ungemütlich. Regen und Schauer durchkreuzen in weiten Teilen des Landes die Freiluftpläne. Anders als am vergangenen heißen Wochenende in NRW überschreiten die Temperaturen kaum mehr die 20 Grad.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat schon am Montag für fast alle Regionen in Nordrhein-Westfalen eine Warnung der Stufe 1 herausgegeben. Laut den DWD-Experten treten in den kommenden Tagen Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 Kilometer pro Stunde auf, anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung.

Ausgenommen von dieser amtlichen Wetterwarnung sind lediglich die Großräume Köln und Bonn.

Wetter in NRW: Regen und Wind - dann kommt der Sommer langsam zurück

Nach einer kühlen Nacht mit Tiefsttemperaturen bis 12 (Münster) beziehungsweise 7 Grad (Sauerland) sinken, geht es am Dienstag (17. August) mit dem ungemütlichen Wetter in NRW weiter. Mittags werden teils starke Böen erwartet, die erst am Abend abnehmen. Im Bergland kann es bei einzelnen starken Böen bleiben.

Landesweit steigt das Thermometer am Dienstag nicht über 20 Grad. Menschen im Münsterland und Ostwestfalen sehen am Dienstag laut DWD zwar streckenweise die Sonne, müssen aber am Nachmittag auch wieder mit Regen und Schauern rechnen. Richtung Südwesten gibt es kaum Sonne, dafür aber auch weniger Niederschlag.

Ab Mittwoch (17. August) wird es in Nordrhein-Westfalen schrittweise wärmer und der Regen seltener. Am Wochenende könnte der August dann tatsächlich wieder nach Sommer aussehen. Nachteil: Gleichzeitig steigt das Risiko von Gewittern. Am Sonntag (22. August) könnte es im Westen, Süden und Osten des Landes Unwetter mit Hagel und starkem Regen geben.

Rubriklistenbild: © Gerten/Weigel/dpa

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