Wetter in NRW

Unwetter in NRW: Starkregen und Sturmböen verursachen Schäden - ungemütliche Aussichten

Das Wetter bleibt ungemütlich: Gewitter und Unwetter haben bereits Schaden angerichtet. Welche Regionen besonders betroffen sind.

Update vom 30. Juni, 7.38 Uhr: In NRW bleibt es auch in den kommenden Tagen grau und nass. Nach den starken Unwettern komme es auch am Mittwoch bei vielen Wolken am Himmel gebietsweise zu Schauern, teilte der Deutsche Wetterdienst am Mittwochmorgen mit. Vom Sauerland bis zum Weserbergland könne es einzelne Gewitter geben. Die Temperaturen liegen bei 16 bis 20 Grad. Auch am Donnerstag und Freitag werden weiterhin dichte Wolken über Nordrhein-Westfalen erwartet. Bei Temperaturen bis zu 19 Grad regne es stellenweise, hieß es. Am Freitag komme es dann erneut zu einzelnen Gewittern. 

Update vom 20.56 Uhr: Bereits am Dienstagabend kam es wegen eines Gewitters in NRW zu überfluteten Straßen und vollgelaufenen Kellern. Besonders betroffen waren Städte wie Eschweiler rund um Aachen. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, ist die Feuerwehr in dieser Region zu rund 200 Einsätzen ausgerückt. Es bleibt offen, wohin sich das Gewitter mitsamt Starkregen entwickelt. Der DWD warnt weiterhin vor teils schauerartigem Regen und Sturmböen in der Eifel für die Nacht zum Mittwoch.

BundeslandNordrhein-Westfalen
Bevölkerungca. 17,9 Millionen
MinisterpräsidentArmin Laschet (CDU)

Wieder Unwetter in NRW: Hier drohen Starkregen und heftige Sturmböen

Update vom 29. Juni, 17.22 Uhr: Aus dem Süden ziehen teils schwere Gewitter auf. Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel herausgegeben. Es sind auch schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 80 und 100 km/h und Hagel möglich. Betroffen ist vor allem die Region um Aachen und Bonn. An Köln soll das Unwetter Stand jetzt knapp vorbei ziehen.

Update vom 29. Juni, 12.39 Uhr: Nordrhein-Westfalen ist ohne große Schäden durch die neuerlichen Unwetter gekommen. Zahlreiche Feuerwehr-Einsätze gab es etwa in Bocholt im Kreis Borken. Bis Mitternacht mussten Einsatzkräfte 119 Mal ausrücken, wie die Feuerwehr am Dienstagmorgen der dpa mitteilte.

Unwetter in NRW: Warnung vor schwerem Gewitter und heftigem Starkregen

Zahlreiche Keller mussten demnach ausgepumpt sowie Bäume von Straßen geräumt werden. Zudem sei ein Bachlauf über die Ufer getreten. Auch in Mönchengladbach berichtete die Feuerwehr von Wasserschäden und vollgelaufenen Kellern. Gravierende Schäden wurden zunächst aber nicht berichtet.

Die Wetteraussichten für Dienstag sind auch nicht viel besser: Ganz Deutschland ist am Dienstag von schwülem Wetter betroffen. Regenschauer breiten sich von Südwesten bis in den Nordosten aus. Im Laufe des Nachmittags können sich laut Meteorologe Gernot Schütz heftige Unwetter im Osten und Süden Deutschlands bilden. Entspannter soll es vorerst im Westen bleiben. Doch im Tagesverlauf sind auch hier teils kräftige Schauer und Gewitter möglich.

Der DWD warnt in NRW vor lokalem Unwetter durch heftigen Starkregen mit 25 bis 40 l/qm und Hagel mit einer Körnergröße von bis zu 2 Zentimetern. Zudem können im Tagesverlauf auch Sturmböen bis 85 km/h auftreten. In Nordrhein-Westfalen sind laut Deutschem Wetterdienst (DWD) Höchsttemperaturen von bis zu 24 Grad möglich.

Erst am Mittwoch soll die schwüle Luft laut Meteorologe Gernot Schütz aus NRW hinaus in den Nordosten Deutschlands ziehen. Zudem soll die Höchsttemperatur mit bis zu 18 Grad im Vergleich zum Vortag deutlich abkühlen.

Update vom 29. Juni, 6.43 Uhr: Das Tief aus Frankreich nähert sich laut Deutschem Wetterdienst weiter NRW - die warme Gewitterluft wird also noch bleiben. Heute kann es tagsüber vom Niederrhein bis ins Münsterland zu einzelnen Gewittern kommen. Der DWD warnt vor lokalen Unwettern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. In der Nacht zu Mittwoch soll es zu weiteren Unwettern mit heftigem Starkregen kommen, der auch mehrere Stunden anhalten kann.

Unwetter in NRW: Warnung vor schwerem Gewitter und heftigem Starkregen

Update vom 28. Juni, 22.01 Uhr: Die Gewitter- und Starkregen-Front ist durch NRW gezogen. Doch es bleibt in der Nacht zu Dienstag gewittrig. Am Abend wurde eine bis Dienstagmorgen geltende amtliche Unwetterwarnung für südliche und östliche Teile von Nordrhein-Westfalen - Hochsauerlandkreis, Kreis Paderborn, Kreis Höxter - herausgegeben. Es wurde vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen gewarnt.

Update vom 28. Juni, 17.24 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt weiterhin vor schweren Sturmböen bis zu 100 km/h. Zudem sind gebietsweise Schauer und Gewitter, teils Starkregen und Sturmböen um 75 km/h möglich. Hagelkörner mit einer Größe von bis zu 3 Zentimetern sollen in NRW ebenfalls möglich sein. Die Gefahr, dass sich ein Tornado bildet, bleibt weiter bestehen.

In der Nacht zu Dienstag soll sich das Wetter nicht überall beruhigen. Schauer und Gewitter sind auch dann immer noch möglich. Vor allem Ostwestfalen soll betroffen sein. Der DWD warnt vor Unwetter mit heftigem Starkregen um 35 l/qm in kurzer Zeit oder um 45 l/qm in mehreren Stunden. Ähnlich verregnet soll auch der Dienstag werden. Im Tagesverlauf nehmen die Schauer- und Gewitteraktivitäten laut DWD immer mehr zu. Lokale Unwetter durch heftigen Starkregen, Hagel und Sturmböen um 75 km/h sind auch dann wieder möglich.

Tornado-Gefahr: Experten warnen vor schwerem Unwetter in NRW

Update vom 28. Juni, 14.38 Uhr: Für Montag hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) nun eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit extremen Orkanböen und heftigem Starkregen und Hagel herausgegeben. Die extremen Orkanböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h sollen heute Nachmittag in NRW auftreten. Die Hagelkörner sollen um die 2 Zentimeter groß werden. Die Gefahr, dass sich ein Tornado bildet, bleibt weiter bestehen.

Auch die Nina-Warn-App warnt vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel vor allem in den Kreisen Unna, Coesfeld und Recklinghausen. Dabei soll Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 25 l/qm und 40 l/qm pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 80 km/h und kleinkörnigen Hagel möglich sein.

[Erstmeldung] Hamm - Das Gewitterrisiko bleibt in Nordrhein-Westfalen weiterhin hoch. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) teilte mit, dass im Laufe des Montags Tornados nicht ausgeschlossen seien. Andere Regionen in NRW sollen von Unwetter, Starkregen und Hagel betroffen sein. Schon in der vergangenen Woche kam das Wetter nicht zur Ruhe.

Tornado-Gefahr in NRW: Wetter-Experten warnen vor schweren Unwettern

Erste Schauer und Gewitter soll es am Montag in der Eifel und im Nordosten des Landes geben. Später soll das Gewitter dann auch weitere Regionen erreichen. Der DWD warnt für den späten Nachmittag und Abend vor schweren Sturmböen von bis zu 100 km/h. Auch das Auftreten eines Tornados könne speziell nahe der niederländischen Grenze nicht ausgeschlossen werden.

Wetterexperte Dominik Jung spricht vor allem im Süden Deutschlands von heftigen Unwettern. Sturzfluten und Überschwemmungen seien ebenfalls möglich. Auch er warnt vor möglichen Tornados in NRW. Im Laufe des Nachmittags sollen einzelne Schauer in NRW auftreten, die sich bis zum Abend immer weiter über das Land ausbreiten.

Wetter-Experten warnen vor Tornado-Gefahr und schweren Unwettern in NRW

Am Montag sind laut DWD Höchsttemperaturen von bis zu 30 Grad möglich. Die Hitze und schwüle Luft fördert im Laufe des Tages die Gewittergefahr.

In der Nacht zu Dienstag soll es wechselnd bewölkt und vorübergehend Schauer und Gewitter geben. Vor allem in Ostwestfalen sind Gewitter möglich.

Das Wetter in NRW spielt verrückt: Wetterexperten warnen vor Tornados. (Symbolbild)

Wetterexperten warnen vor Tornadogefahr und schweren Unwettern in NRW

Die Prognose für Dienstag bietet keinen Grund zur Hoffnung auf besseres Wetter: Für NRW sind teilweise kräftige Schauer und Gewitter möglich.

Der wechselhafte Start in den Tag zeiht sich durch den ganzen Tag. Auch am Dienstagnachmittag sind Schauer und Gewitter möglich, die im Laufe des Abends stärker werden. Es sind Höchsttemperaturen von bis zu 25 Grad möglich.

Ein Tornado wurde kürzlich auch im Sauerland gesichtet, als ein heftiges Unwetter über das Land zog.

Rubriklistenbild: © Santarpan Roy/dpa

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