Hamm, Kreis Unna, Kreis Soest und Sauerland

Schnee, Glätte und Sturmböen in NRW: Experten geben amtliche Warnung heraus

Das Wetter in NRW wird ungemütlich: Es gibt Schnee, Glätte und Sturmböen. Experten warnen.

Hamm - Der Dienstag (19. Januar) wird ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Glätte und Frost in Teilen von Nordrhein-Westfalen. Die Wetterexperten haben zudem eine Warnung vor Sturmböen in Teilen von NRW herausgegeben.

BundeslandNordrhein-Westfalen (NRW)
Gründung23. August 1946
Einwohner17,9 Millionen
Größe34.092 Quadratkilometer
MinisterpräsidentArmin Laschet (seit 2017)

Wetter am Dienstag (19. Januar) in NRW: Schnee, Glätte und Sturmböen

Oberhalb von 400 bis 600 Metern sowie in den Hochlagen des Sauerlands können mehrere Zentimeter Schnee fallen, wie der DWD am Dienstag mitteilte. Im Bergischen Land sei mit teils kräftigen Niederschlägen zu rechnen.

Der Dienstag wird zudem windig bis stürmisch. Der Wetterdienst (DWD) warnt für die Zeit von 6 bis 20 Uhr NRW-weit vor Windböen. Bis zum Nachmittag drohen im östlichen Ruhrgebiet (Dortmund, Hagen), Hamm sowie in den Kreisen Unna, Soest, Paderborn sowie im Märkischen Kreis und dem Hochsauerlandkreis Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten zwischen 55 und 70 Kilometern pro Stunde. Laut DWD drohen Äste und Gegenstände herabzustürzen.

Wetter am Dienstag (19. Januar) in NRW: Temperaturen steigen

Die Temperaturen sind bei 5 bis 8 Grad recht mild. Am Rhein kann das Thermometer sogar bis auf 10 Grad steigen. Im höheren Bergland ist es bei 1 bis 4 Grad dagegen frostig.

In der Nacht zum Mittwoch kann es gebietsweise etwas regnen bei Tiefstwerten zwischen 7 und 3 Grad. Im Bergland sind Sturmböen wahrscheinlich, die bis zum Mittwoch anhalten können. Der Mittwoch wird sehr mild bei 8 bis 12 Grad, sogar im höheren Bergland werden 5 bis 7 Grad erwartet.

In Hochsauerlandkreis wurde eine Landstraße gesperrt. Bäume drohen auf die Straße zu stürzen.

Rubriklistenbild: © picture alliance/Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild

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