Chat-Verlauf überführt Täter

Weitere Anklage im Missbrauchskomplex in NRW erhoben

Ein Polizist steht vor der Gartenlaube in Muenster, in der der Kindesmissbrauch veruebt wurde.
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Im Missbrauchsfall in Münster hat die Staatsanwaltschaft einen weiteren Verdächtigen angeklagt.

Während der Prozess gegen den Haupttäter noch nicht beendet ist, hat die Staatsanwaltschaft in dem Missbrauchskomplex in Westfalen eine weitere Anklage erhoben.

Münster – In dem Missbrauchskomplex aus der Stadt in Westfalen wurde erneut Anklage erhoben. Dieses Mal richtet sie sich gegen einen 35-Jährigen aus Heiligenhaus (NRW). Ihm werden drei Fälle des schweren Kindesmissbrauchs vorgeworfen, das Opfer soll der inzwischen 11 Jahre alte Ziehsohn des Haupttäters Adrian V. (27) sein.

Der Angeklagte lernte den 27-Jährigen im Jahr 2019 kennen, wie die Staatsanwaltschaft berichtet. Über den Mann aus Münster* entstand der Kontakt zu dessen Ziehsohn. So kam es im selben Jahr zu zwei Übergriffen in der Wohnung des gesondert angeklagten Haupttäters, bei denen der 35-Jährige das Opfer missbrauchte. Eine dritte Tat ereignete sich in der eigenen Wohnung des Mannes. Alle weiteren Informationen zu der neuen Anklage im Missbrauchskomplex von Münster* lesen Sie bei msl24.de*. (*Msl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.)

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