Es war erst seine zweite Fahrt

Wegen Straßenglätte: Aufwändige Bergung von Streufahrzeug 

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[UPDATE 7. Januar/11 Uhr] Er wollte die Glätte bekämpfen und fiel ihr selbst zum Opfer: Der Fahrer eines Streuwagens verunglückte am frühen Dienstagmorgen - sein Fahrzeug kam von der Straße ab und kippte um.

Flammersbach - Die K11 zwischen Kaan-Marienborn und Flammersbach war  für mehrere Stunden nach einem Unfall mit einem Streufahrzeug gesperrt. In den frühen Morgenstunden war der Fahrer in Richtung Flammersbach unterwegs und kam aufgrund der extremen Straßenglätte nach links von der Fahrbahn ab. 

Das tonnenschwere Fahrzeug rutsche daraufhin eine Böschung hinab, riss einen Baum um und kippte auf die Seite. Kurz vor einem massiven Baum kam das Fahrzeug zum Stillstand. 

Für die Bergung des tonnenschweren Gerätes sind laut Feuerwehr drei Kräne nötig.

Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Flammersbach und Anzhausen an der Einsatzstelle eintrafen, merkten auch sie die extreme Straßenglätte. Der junge Fahrer hatte sich zu diesem Zeitpunkt schon eigenständig aus dem Streuwagen befreien können und erlitt nach ersten Einschätzungen nur eine Platzwunde. 

Wegen Straßenglätte: Streufahrzeug verunglückt - aufwändige Bergung

Mit dem Rettungswagen wurde er ins Krankenhaus gefahren. Für die Bergung kamen drei große Kräne zum Einsatz. Das neue Streufahrzeug war erst auf seiner zweiten Fahrt.

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