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Waldbrand in Sundern: Einsatz beendet - Feuer gelöscht

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Von: Rebecca Weber, Kristina Köller, Daniel Großert

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Der große Waldbrand in Sundern-Stemel ist gelöscht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr ziehen am Freitagmorgen nach und nach ab.

Update vom 22. Juli, 9.30 Uhr: Seit etwa 8 Uhr heißt es offiziell: „Feuer aus!“ Das teilte ein Pressesprecher der Feuerwehr mit. Damit ist der Waldbrand gelöscht und der große Einsatz beendet. Die Einheiten der Feuerwehr ziehen nach und nach ab. Das Equipment wird nun abgebaut und gereinigt.

Update, 20.30 Uhr: Auch fast zweieinhalb Tage nach der Entstehung eines großen Waldbrandes in Sundern-Stemel ist die Feuerwehr weiterhin im Einsatz. „Die Nacht ist vorgeplant“, sagte Feuerwehrsprecher Elmar Müller im Gespräch mit der Redaktion. Bis zum Freitagmorgen sollen verschiedene Einheiten im Wechsel zum Einsatz kommen, um die Brandfläche zu bewässern, auch die Einsatzleitung vor Ort bleibe bestehen.

Der Regen, der laut Müller „Gott sei Dank“ am Donnerstagnachmittag über Sundern gefallen war, habe dabei geholfen, weitere Glutnester abzulöschen. Auch der Einsatz von Forstmaschinen im Gelände, mit dem unterirdische Glutnester aufgerissen werden sollten, habe „gut Wirkung gezeigt“, wie der Feuerwehrsprecher erklärte. Die Entscheidung über ein mögliches Ende des kräftezehrenden Großeinsatzes soll voraussichtlich am Freitagvormittag getroffen werden.

Waldbrand in Sundern: Fläche von 115.000 Quadratmetern betroffen

Update, 13.27 Uhr: Noch immer laufen beim Waldbrand in Sundern die Löscharbeiten. Ein Feuerwehrsprecher erklärte, worin die Schwierigkeiten bestehen, das Feuer endgültig kleinzukriegen. „Das Problem: Das Feuer hat sich in den Boden zurückgezogen. Das Löschwasser fließt darüber und kann nicht eindringen.“ Aus diesem Grund pflüge man den Boden auf, um ranzukommen.

Dass sich das Feuer weiter in der Fläche ausbreitet, schließt die Feuerwehr aber aus, wie sie der Deutschen Presse-Agentur sagte. „Die Gefahr ist gebannt“, sagte der Sprecher. Man habe um den Brand herum Schneisen geschlagen, die Gräben würden permanent bewässert. Einer Schätzung vom Mittwoch zufolge brannte es auf 60.000 Quadratmetern - die Zahl wurde nach einer genauen Vermessung anhand von Luftbildern durch Wald und Holz NRW mittlerweile auf rund 115.000 Quadratmeter nach oben korrigiert, wie der Feuerwehrsprecher am Donnerstag erklärte. Das entspricht der Fläche von etwa 16 Fußballfeldern.

Waldbrand in Sundern: Feuerwehr dankbar für Zuspruch - „Das hat uns alle motiviert“

Update, 10.04 Uhr: Nachdem am Mittwochnachmittag die Einsatzkräfte aus der Stadt Sundern komplett aus dem Einsatz entlassen wurden, wurden Einheiten aus den Städten Brilon, Meschede, Schmallenberg, Arnsberg, Marsberg und Olsberg zur Unterstützung angefordert, heißt es in einem Bericht der Sunderner Feuerwehr. Am Abend und in der Nacht unterstützten noch Einheiten aus Winterberg, Marsberg, Eslohe und Medebach bei den Löschmaßnahmen.

Über den ganzen Tag wurde durch DRK-Einheiten die Verpflegung sichergestellt. Hierfür stellte die Schützenbruderschaft Stemel bereits seit Dienstag die Schützenhalle einschließlich der sanitären Anlagen zur Verfügung. „Über die beiden Tage haben wir aus der Bevölkerung Verpflegung, Eis und Getränke erhalten. Besonders gefreut haben wir uns auch über den persönlichen Zuspruch sowie auch über die sozialen Medien. Danke, das hat uns alle sehr motiviert“, so die Feuerwehr, die hofft, die Löschmaßnahmen heute (Donnerstag) beenden zu können.

Waldbrand in Sundern: Bürgermeister bedankt sich bei Einsatzkräften

Update, 9.23 Uhr: Sunderns Bürgermeister Klaus-Rainer Willeke und die Beigeordnete Dr. Bila machten sich am Mittwoch ein Bild von der Lage in Stemel. „Mutig, umsichtig und bis zur völligen Erschöpfung kämpfen die Feuerwehrmänner und –frauen gegen das Feuer. Ich bin tief beeindruckt und auch stolz auf unsere Rettungskräfte und ihre engagierte Arbeit,“ fasste Bürgermeister Willeke seine Eindrücke zusammen. „Ich bedanke mich bei allen, die uneigennützig und höchst professionell zum Kampf gegen das Feuer beitragen.“ Später hatte Willeke die Fraktionsvorsitzenden des Rates der Stadt telefonisch über die aktuelle Lage informiert. Auch sie zeigten sich beeindruckt von dem ungeheuren Kraftakt, der in den Wäldern bei Stemel geleistet wird.

„Während im Juli vor einem Jahr der Starkregen und das Hochwasser die Rettungskräfte forderte, sind es nun brennende Wälder. Rat und Stadtverwaltung werden das ihnen mögliche tun, damit die Rettungskräfte für diese Einsätze optimal ausgerüstet und vorbereitet sind,“ versichert Dr. Bila.

Waldbrand in Sundern: Feuer auf 60.000 Quadratmetern - Löscharbeiten laufen noch

Update vom 21. Juli, 7.24 Uhr: Zwei Löschzüge sind auch noch am Donnerstagmorgen in Stemel im Einsatz. Nach Auskunft der Kreisleitstelle werden die Einsatzkräfte alle vier Stunden abgelöst. Der Brand ist soweit unter Kontrolle. Laut Feuerwehr ist das Feuer allerdings in den Boden hereingezogen. „Das zieht unterirdisch weiter“, so ein Sprecher. Das berge eine große Gefahr. Deshalb ist die Feuerwehr weiterhin im Einsatz.

Waldbrand Stemel Feuerwehr Sundern
Die Löscharbeiten laufen weiter, das Feuer sei inzwischen in den Boden gezogen. © Feuerwehr Sundern

Seit Dienstagmittag brennt in Stemel der Wald, mittlerweile auf einer Fläche von 60.000 Quadratmetern. Zwischenzeitlich waren 400 Einsatzkräfte vor Ort und Hubschrauber unterstützten aus der Luft.

Waldbrand in Sundern: Feuer auf 60.000 Quadratmeter - Hubschrauber im Einsatz

Update, 14.24 Uhr: Der Waldbrand in Sundern hat sich auf 60.000 Quadratmeter ausgedehnt. Das bestätigte ein Sprecher der Feuerwehr. Die Feuerwehrleute sind noch immer im Einsatz, sie arbeiten parallel mit dem Löschhubschrauber der Polizei.

„Es sind unheimlich hohe Temperaturen im Boden“, sagte der Sprecher der Feuerwehr. Das Feuer gilt als unter Kontrolle, jedoch flammt es immer wieder an verschiedenen Stellen auf. Während der Damm der Sorpetalsperre weiter gesperrt ist, ist die Ortszufahrt nach Stemel wieder frei.

Hubschrauber Sorpetalsperre Löschwasser
Bereits gestern wurde Wasser aus der Sorpetalsperre mit Hubschraubern in das betroffene Gebiet in Stemel gebracht. © Andre Geißler

Update, 14.05 Uhr: Wegen der Löscharbeiten zur Bekämpfung des Waldbrandes im Sunderner Ortsteil Stemel hat das Ordnungsamt Sundern den Damm der Sorpetalsperre gesperrt. Wie der Ruhrverband berichtet werde die Sperrung voraussichtlich noch mindestens bis heute (Mittwoch) Abend andauern.

Grund für die Sperrung ist die Entnahme von Löschwasser über eine Standleitung an der Hochwasserentlastung sowie mit Hubschraubern direkt aus der Sorpetalsperre. Der Ruhrverband bittet daher darum, den Damm möglichst zu meiden, um die Arbeit der Feuerwehren nicht zu beeinträchtigen. Falls unbedingt notwendig, soll nicht über die Bermen, sondern über den Mittelweg am Damm gelaufen werden.

Extrem hohe Waldbrandgefahr - Appell an Erholungssuchende

Außerdem weist der Ruhrverband noch einmal auf die aktuell extrem hohe Waldbrandgefahr hin und appelliert auch an alle Erholungssuchenden in seinen eigenen Wäldern, das absolute Rauch- und Grillverbot in den Wäldern rund um die Talsperren im Sauerland unbedingt zu beachten.

Update, 12.25 Uhr: Während die Feuerwehr weiterhin im Einsatz ist, ist die Anerkennung in der Sunderner Bevölkerung bereits groß: „Respekt! Top Leistung! Ihr seid Helden! Kommt alle Gesund und munter zurück!“ - in den sozialen Medien sind den Einsatzkräften bis Mittwochmittag bereits viele hundert Dankeskommentare zuteil geworden. So schreibt eine Sunderner Bürgerin: „Danke, danke, danke an alle Feuerwehrleute, die ehrenamtlich für unser Wohl und unsere Sicherheit Tag und Nacht im Einsatz sind. Ihr seid unermüdlich unterwegs. Und das bei fast 40 Grad in euren Schutzanzügen. Ich werde nie wieder stöhnen, dass es mir zu warm ist. Danke, dass es euch gibt und ihr für uns da seid.“ „Auf Euch ist Verlass. Sehr gute Arbeit und Organisation. Es ist einfach unglaublich, was Ihr alle geleistet habt und noch immer leistet“, kommentierte eine weitere Bürgerin auf der Seite der Sunderner Feuerwehr.

Eine besondere Form der Anerkennung hat sich der TuS Sundern einfallen lassen. So heißt es auf deren Seite: „Liebe Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner des gesamten Stadtgebiets Sundern. Für euren unglaublichen Einsatz in den letzten Tagen möchten wir uns ganz herzlich bedanken. In diesem Zuge laden wir euch zu unserem Saisonauftakt am 14. August ab 15 Uhr zum Derby gegen den SuS Langscheid/Enkhausen in das Röhrtalstadion ein. Bei freiem Eintritt, Getränken und Bratwurst möchten wir eure ehrenamtliche Arbeit einfach mal würdigen. Wir würden uns freuen, wenn ihr diese Einladung annehmt und wir euch dann im Röhrtalstadion begrüßen können.“  

Update vom 20. Juli, 11 Uhr: Die Polizei im Hochsauerlandkreis kann Brandstiftung nicht ausschließen. Sie warnt: Jeder glimmende Gegenstand kann einen Brand auslösen. Um die Ursache für den großen Waldbrand in Sundern zu finden, sucht sie jetzt nach Zeugen. Diese können sich an der Polizeiwache in Sundern unter 02933 / 90 200 melden.

Update vom 20. Juli, 7.00 Uhr: Die Löscharbeiten dauern auch am Mittwochmorgen weiter an. Einen Tag nach dem Ausbruch eines Waldbrands in Sundern flammen immer wieder noch Glutnester auf.

Update, 22.42 Uhr: Die Feuerwehr hat den großen Waldbrand in Sundern inzwischen unter Kontrolle. Dennoch flammt das Feuer laut Pressesprecher Elmar Müller immer wieder auf. Der Einsatz wird die ganze Nacht dauern. Einheiten von auswärts rücken nun wieder ein. Die Einheiten aus Sundern wechseln sich ab, um in den kommenden Stunden weiter unter den schweren Bedingungen der tropischen Hitze gegen die Flammen zu kämpfen. Auch das Deutsche Rote Kreuz wird die ganze Nacht vor Ort sein, um die Einsatzkräfte in der Schützenhalle zu verpflegen.

Einer der beiden Feuerwehrleute, die am frühen Abend Kreislaufprobleme erlitten und vom Rettungsdienst betreut wurden, ist ins Krankenhaus gebracht worden.

Auch am Mittwochmorgen wird die Ortsdurchfahrt Stemel weiter gesperrt sein - darauf sollten sich Autofahrer, die zur Arbeit müssen, schon mal einstellen.

Waldbrand in Sundern: 400 Feuerwehrleute kämpfen gegen Flammen

Update, 19.46 Uhr: Der Waldbrand in Sundern ist noch immer nicht unter Kontrolle - schon jetzt ist klar, dass der Feuerwehreinsatz mindestens die ganze Nacht dauern wird. Elmar Müller, Sprecher der Feuerwehr Sundern, sagte im Gespräch mit unserer Redaktion, dass inzwischen 40.000 Quadratmeter Fläche betroffen sind. „Der Wind kommt aus allen Richtungen, die Flammen lodern immer wieder auf“, beschrieb er die für den Löscheinsatz ungünstigen Bedingungen. Ein Mulcher ziehe nun Schneisen, damit die Einsatzkräfte besseren Zugang bekommen. Auch aus der Luft werde weiterhin mit Wasser aus der Sorpe unterstützt.

Die mittlerweile 400 Einsatzkräfte aus dem ganzen Kreis sowie aus Werl arbeiten unter schwersten Bedingungen - die Hitze setzt ihnen zu. Laut Müller erlitten zwei Feuerwehrleute einen Kreislaufkollaps. Sie wurden vom Rettungsdienst betreut. Wichtig sind für jeden Einzelnen regelmäßige Pausen. Das Deutsche Rote Kreuz versorgt die Einsatzkräfte mit Essen und Getränken. „Die Verpflegung ist für uns lebenswichtig“, hob Müller diesen wichtigen Einsatz hervor.

Die Ortskern von Stemel ist weiterhin gesperrt.

Update, 15.45 Uhr: Rund vier Stunden nach der ersten Alarmierung ist das Feuer in Sundern-Stemel derzeit noch nicht unter Kontrolle. Wie Feuerwehrsprecher Jürgen Voss berichtet, gehe man derzeit mit einer massiven Riegelstellung vor, um die Flammen einzudämmen und ein weiteres Ausbreiten zu verhindern. Der Wasserförderzug des HSK habe eine eineinhalb bis zwei Kilometer lange Wasserversorgung aus der Röhr hergestellt. Die beiden angeforderten Hubschrauber unterstützen den Löscheinsatz aus der Luft mit Wasser aus der Sorpetalsperre. „Unser größter Feind ist aktuell die Hitze.“ Rund 200 Kräfte sind im Einsatz, im Ortskern von Stemel (der derzeit für den Verkehr gesperrt ist) wurde ein Bereitstellungsplatz eingerichtet.

Update, 15.02 Uhr: „Der Waldbrand in einer aufgeforsteten Fläche von rund 35.000 Quadratmetern ist derzeit außer Kontrolle“, berichtet die Feuerwehr jetzt via Facebook. Gleichzeitig appelliert die Feuerwehr: „Bitte meidet das Waldgebiet Altenbergsiepen/Altenberg in Stemel und behindert nicht die Löscharbeiten. Auch im Ortsbereich von Stemel kommt es zu Behinderungen. Die Ortsdurchfahrt von Stemel wird gesperrt.“

Hubschrauber Löscharbeiten Waldbrand Stemel
Zwei Hubschrauber unterstützen die Löscharbeiten in Sundern-Stemel. © Andre Geißler

Update, 14.29 Uhr: Der Waldbrand weitet sich immer weiter aus: Aktuell brennt eine Fläche von mehr als 30.000 Quadratmetern. Menschen sind laut Feuerwehr nicht in Gefahr. Der Wind drehe ständig, das Feuer in dem Mischwald fache immer wieder auf, sagte der Feuerwehrsprecher der dpa. „Wir können nicht richtig ran.“ Die Polizei unterstützte die Löscharbeiten mit zwei Löschhubschraubern aus der Luft. 

Einsatzkräfte Stemel Feuerwehr Waldbrand
Zahlreiche Einsatzkräfte sind inzwischen in Stemel vor Ort. © Andre Geißler

Derzeit sind 200 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Die Temperaturen setzen den Feuerwehrleuten zu. Wie es zum Feuer kam, steht noch nicht fest.

Rauchsäule Feuer Waldbrand Stemel
Das Feuer hat sich ausgebreitet, die Rauchsäule nochmals vergrößert. © Feuerwehr Sundern

Update, 14.19 Uhr: Die Feuerwehr Möhnesee ist ebenfalls ausgerückt, da über dem Arnsberger Wald eine Rauchsäule zu sehen ist. Es handelt sich dabei wohl um den Brand in Sundern - der Rauch ist kilometerweit zu sehen.

Update, 14:07 Uhr: Im Zusammenhang mit dem Waldbrand in Sundern-Stemel gibt es auch eine amtliche Gefahrenwarnung. Bürger werden gebeten, den Bereich Sundern-Stemel weiträumig zu umfahren, um die anrückenden Einsatzkräfte nicht unnötig zu hindern. „Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr, folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte“, heißt es weiter.

Erstmeldung: Großeinsatz für die Feuerwehr - 15.000 Quadratmeter Wald brennen

Stemel - Das Feuer, zu dem die Feuerwehr am frühen Mittag alarmiert wurde, sei auf einer neu aufgeforsteten Fläche ausgebrochen und habe sich inzwischen auf einer Fläche von rund 15.000 Quadratmetern ausgebreitet. Wie Feuerwehrsprecher Jürgen Voss berichtet, liege der Bereich in sehr unwegsamem Gelände und sei nur schwer zugänglich. Dies erschwere die Löscharbeiten.

Die erste Erkundung des Gebietes erfolgte aus der Luft mittels Drohne. Derzeit würden rundherum Flanken gezogen, um den Brand einzugrenzen. Aus der Stadt Sundern sind acht Einheiten vor Ort, etwa die Hälfte der Einheiten im Stadtgebiet. Darüber hinaus wurde überörtliche Hilfe angefordert, der Wasserförderungszug des HSK. Ein Hubschrauber ist ebenfalls im Einsatz.

Rauchsaeule Brand Stemel Feuerwehr Sundern
Die Rauchsäule ist aus der Ferne sichtbar. © Feuerwehr Sundern

Die Feuerwehr stellt sich auf einen längeren Einsatz ein.

Wir berichten weiter.

Erst am vergangenen Sonntag musste die Feuerwehr Sundern zu zwei Flächenbränden ausrücken. Die Waldbrandgefahr ist weiterhin hoch.

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