Nach dem Hochwasser

Vollsperrung der A1 vor Leverkusen bleibt Tage bestehen

Noch Tage wird die A1 zwischen Wermelskirchen, Burscheid und  Leverkusen gesperrt bleiben. Symbolfoto: dpa
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Auf einer der meistbefahrenen Autobahnen in NRW bleibt es leer: Nach Starkregen und Hochwasser ist nicht absehbar, wann die A1 zwischen Wermelskirchen, Burscheid und Leverkusen (A3) frei gegeben werden kann.

Wasser steht bis zu Baumkronen: A1 zwischen Wermelskirchen, Burscheid und Leverkusen bleibt übers Wochenende gesperrt.

Wermelskirchen. Es ist nicht absehbar, wann die Vollsperrung der Autobahn A1 zwischen Wermelskirchen und Leverkusen in Nordrhein-Westfalen aufgehoben werden kann. Grund sind Überschwemmungen durch den Starkregen zwischen Burscheid und Leverkusen. Um die Ausweichstrecken zu entlasten, wurde die Sperrung der A1 am Donnerstag bis Wermelskirchen erweitert, berichtet rga.de.

Inzwischen fließt das Wasser ab - allerdings sei die Fahrbahn der A1 kurz vor Leverkusen zum Teil bis zu den Baumkronen überflutet, sagte ein Sprecher der Autobahn GmbH des Bundes laut rga.de*. Und: Die komplette Fahrbahn muss aber gereinigt werden, bevor sie für den Verkehr wieder frei gegeben werden kann.

Außerdem sei nicht absehbar, ob die Wassermassen auch Schäden unterhalb der Fahrbahn angerichtet haben, sagte ein Sprecher der Autobahn GmbH des Bundes. Die A1 ist in diesem Abschnitt eine der besonders stark befahrenen Autobahnstrecken in NRW: Rund 75.000 Autos und Lkw fahren hier täglich - Tendenz steigend. Das jedenfalls geht aus der Verkehrszählung 2015 der Autobahn GmbH hervor; inzwischen dürften die Zahlen noch höher liegen. Die Ausweichstrecken sind überlastet - wer kann, sollte den gesamten Bereich meiden. *rga.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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