25-Jährige unter Mordverdacht

Kita-Tod von Greta (3) in Viersen: Neue Vorwürfe gegen Erzieherin

Bei den Ermittlungen gegen eine wegen Mordes an einem dreijährigen Kita-Kind in Viersen verdächtigen Erzieherin sind die Behörden auf weitere Vorfälle in der beruflichen Vergangenheit der Verdächtigen gestoßen.
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Bei den Ermittlungen gegen eine wegen Mordes an einem dreijährigen Kita-Kind in Viersen verdächtigen Erzieherin sind die Behörden auf weitere Vorfälle in der beruflichen Vergangenheit der Verdächtigen gestoßen.

Furchtbarer Vorfall in einer Kita in Viersen: Ein 3-jähriges Mädchen starb. Sie soll getötet worden sein. Verdächtigt wird eine Erzieherin der Kita. Immer mehr Details werden bekannt. Jetzt reagiert die Politik.

  • Ein Mädchen (3) soll in einer Kita in Viersen getötet worden sein.
  • Eine Erzieherin der Kita wird des Mordes verdächtigt.
  • Es gibt neue Details zum Tod des Mädchens (Update 28. Mai).
  • Update, 8. Juni, 17.15 Uhr: Die Ermittler gehen offenbar mittlerweile davon aus, dass die des Mordes an der dreijährigen Greta aus Viersen verdächtige Erzieherin auch in einer weiteren Kindertagesstätte "in Tötungsabsicht" handelte, als sie einem herzkranken Kind auf den Brustkorb drückte. Das geht aus einem Bericht von NRW-Justizminister Peter Biesenbach im Rechtsausschuss des Landtags hervor. Dort berichtete Biesenbach auch, dass die 25-Jährige von allen vier Arbeitgebern als ungeeignet für den Beruf der Erzieherin eingeschätzt worden war. 

    Update 29. Mai, 10.04 Uhr: Wie Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft  berichteten, sind die Behörden auf weitere Vorfälle in drei früheren Kindergärten gestoßen, in denen die als "wenig geeignet" eingestufte Erzieherin tätig war. Die Stadt Kempen hat nach einem früheren Dementi eingeräumt, dass es vier Vorfälle in der Kita gab, in der die Erzieherin gearbeitet hat. Vier Mal sei der Notarzt gerufen worden, weil ein Kind über Atemnot geklagt habe. Es seien wie vorgeschrieben Unfallanzeigen über das Jugendamt an die Unfallkasse geleitet worden. Diese seien auch nicht zu beanstanden. "Es lagen keine Anzeichen vor, in eine andere Richtung zu denken", hieß es.

    Die Stadt Krefeld teilte mit, bei ihr habe die Beschuldigte ein Berufspraktikum absolviert. Der Kreis Viersen, in dem Tönisvorst liegt, wo die Erzieherin ebenfalls gearbeitet hat, verwies auf Anfrage an das Landesjugendamt.

    Tod in Kita in Viersen: NRW-Ministerium schaltet sich ein

    Update, 28. Mai, 20.51 Uhr: Der Mordverdacht gegen eine Erzieherin und eine mögliche Serie weiterer Gewalttaten in Kitas haben das Kinder- und Familienministerium in NRW alarmiert. "Sollten sich die schrecklichen Vorwürfe bewahrheiten, muss auch im Detail vor Ort der Frage nachgegangen werden, ob ernsthafte Frühwarnzeichen ignoriert wurden und ob die Vorfälle dem zuständigen Jugendamt nicht gemeldet und keine Anzeigen erstattet wurden", teilte das Ministerium am Donnerstagabend mit.

    Die Vorfälle müssten gründlich und umfassend aufgeklärt werden. Das zuständige Landesjugendamt sei um einen Bericht gebeten worden. "Der Verdacht gegen die 25-Jährige wiegt schwer und ist unerträglich", teilte das Ministerium mit. "Unser Mitgefühl gilt den Eltern und Angehörigen."

    Kita-Tod von Greta in Viersen: Neue Details

    Update, 28. Mai, 17.29 Uhr: In einer Pressekonferenz der Polizei am Donnerstag haben Ermittler neue Details zu dem Todestag der kleinen Greta bekannt gegeben: Die Mutter der kleinen Greta hatte ihr Kind am 21. April nach Wochen wieder einmal in die Corona-Notgruppe einer Kita gebracht, wie der Leiter der Mordkommission Guido Boßkamp sagte. Davor war das Kind gut behütet bei der Patentante: ein robustes, fröhliches und gesundes Mädchen. An jenem Tag war Greta das einzige Kind in dieser Notgruppe - betreut von der 25-jährigen tatverdächtigen Erzieherin und einem Kollegen.

    Um 13 Uhr gab es Mittagessen, dann wurde die Kleine müde: Zwischen 13.20 Uhr und 13.30 Uhr wurde sie ins Bett gebracht. Der Betreuer verabschiedete sich. Die 25-jährige Erzieherin war nun alleine mit dem Kind. In Abständen von 15 Minuten will sie den Atem geprüft haben, indem sie die Hand auf Gretas Brust legte, wie sie laut Boßkamp in einer Vernehmung angab. Um 14.45 Uhr will die Erzieherin keine Atmung mehr festgestellt haben. Das Kind war nicht ansprechbar, der Körper blass und blau.

    Mordfall Viersen: Staatsanwaltschaft geht von heimtückischem Mord

    Der Notarzt brachte die Kleine in die Kinderklinik nach Viersen. Das Kind wurde mit Maschinen am Leben erhalten. Greta hatte einen Hirnschaden auf Grund von Sauerstoffmangel. Am 4. Mai trat der Hirntod des vorher so fröhlichen und gesunden Kindes ein. Die Rechtsmediziner fanden Spuren, die auf Gewalteinwirkung deuteten. Für die Ermittler kommt nur die Erzieherin als Täterin infrage - auch wenn noch Spuren ausgewertet werden. Die Staatsanwaltschaft geht von heimtückischem Mord aus, wie Staatsanwalt Lothar Gathen sagte.

    Update, 28. Mai, 14 Uhr: Erschreckende Erkenntnisse im Fall einer unter Mordverdacht stehenden Erzieherin in Viersen: Die Ermittler prüfen Vorfälle in früheren Kitas der 25-Jährigen, bei denen es auch zu Atemproblemen von Kindern gekommen sein soll. Der erste Fall war demnach bereits 2017. 

    Bei den Ermittlungen gegen eine wegen Mordes an einem dreijährigen Kita-Kind verdächtigen Erzieherin in Viersen sind die Behörden auf weitere Vorfälle in früheren Kindergärten der 25-Jährigen gestoßen. Das sagten die Ermittler bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Mönchengladbach. Die Polizei beschrieb mehrere Fälle, in denen unter anderem ein Junge mit dem Notarzt ins Krankenhaus gekommen war. Der Junge habe überlebt, zeigte anschließend aber immer wieder unerklärliche Krampfanfälle. Ein erster Fall ereignete sich demnach bereits 2017

    Mordverdacht in Kita: Im Fall der verstorbenen Greta in Viersen haben die Ermittler am Donnerstag neue, teils erschreckende Details zu dem Vorfall bekannt gegeben.

    Eltern müssten diese Erkenntnis erst einmal verkraften, sagte Manfred Joch, Leiter der Direktion Kriminalität der Polizei Mönchengladbach: "Die Angehörigen machen eine schwierige Zeit durch."

    Wie die Polizei zu einem früheren Zeitpunkt gesagt hatte, gab es bislang nie Ermittlungen gegen die Frau wegen Übergriffen. Allerdings wegen Vortäuschens einer Straftat

    Die Erzieherin in Viersen soll nach Ermittlerangaben für den Beruf schon früh als "wenig geeignet" aufgefallen sein. Der 25-Jährigen habe es im Umgang mit den Kindern an Empathie gemangelt, hieß es weiter. Dennoch arbeitete sie seit 2017 an vier Kitas.

    Mordfall in Kita in Viersen: Neue Details zum Tod des Mädchens

    Die Ermittler teilten auf der Pressekonferenz am Donnerstag weitere Details zu Tod des Mädchens mit. Laut den Ermittlern stellte man Einblutungen an den Augen fest, die auf eine Gewalttat hindeuteten. Das Kind starb am 4. Mai, einen Tag nach seinem Geburtstag. Das Mädchen namens Greta sei seit der Einlieferung ins Krankenhaus maschinell beatmet worden und habe schließlich den Hirntod erlitten. 

    Die Erzieherin wurde am 19. Mai festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Sie hat den Ermittlern zufolge von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht.

    Mordfall Viersen: Weiterer Vorfall in früherem Kindergarten

    Update, 28. Mai:  Bei den Ermittlungen gegen eine wegen Mordes an einem dreijährigen Kita-Kind verdächtigen Erzieherin (25) sind die Behörden auf einen weiteren Vorfall in einem früheren Kindergarten der Verdächtigen gestoßen. Das sagte Leiter der Mordkommission, Guido Roßkamp, am Donnerstag in Mönchengladbach.

    Update, 28. Mai: Neue Details zum mutmaßlichen Mord an einem Kita-Kind in Viersen: Laut Angaben der Stadt passierte die mutmaßliche Tat am vorletzten Arbeitstag der verdächtigten Erzieherin in der städtischen Kita "Steinkreis"

    Gegen die unter Mordverdacht stehende Frau hatte es nach Angaben der Stadt vorher keinerlei Beschwerden gegeben. Die Frau hatte demnach von sich aus am 15. April gekündigt. 

    Das Kind sei dann am vorletzten Arbeitstag der 25-jährigen Frau mit einem Atemstillstand ins Krankenhaus gebracht worden, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte. Der 22. April sei der letzte Arbeitstag gewesen, bevor die Frau Resturlaub nehmen und am 1. Mai eine neue Arbeitsstelle antreten wollte.

    Angeblich wollte die Frau nach Kenntnis der Stadt wegen der Größe und des Konzepts der Kindertageseinrichtung "Steinkreis" wechseln. Die 25-Jährige hatte erst am 1. Januar 2020 dort begonnen. 

    Mordfall Viersen: Erste Sachverhaltsschilderung der Erzieherin

    Das Kind sei nach Atemstillstand, Reanimation und weiterer notärztlicher Versorgung vom Rettungsdienst aus der Kita ins Krankenhaus gebracht worden, so die Stadt in ihrer Mitteilung. Die Erzieherin habe laut "der ersten Sachverhaltsschilderung" bei einer routinemäßigen Atemkontrolle während des Mittagsschlafs festgestellt, dass das Kind nicht mehr atme. 

    Daraufhin seien Rettungsdienst und Notarzt alarmiert worden, erklärte die Stadt. Nachdem deutlich geworden sei, dass das Kind schwerste Schäden erlitten hatte, habe das Jugendamt der Stadt am 27. April ein rechtsmedizinisches Gutachten in Auftrag gegeben. Damit habe geklärt werden sollen, ob sich aus den Verletzungen Rückschlüsse auf die Ursachen ziehen lassen könnten. 

    Weil die Rechtsmediziner eine Gewalteinwirkung nicht ausschließen konnten, schaltete das Krankenhaus die Polizei ein, die bereits mit ihren Ermittlungen begann. Das Kind starb am 4. Mai. Die Erzieherin wurde am 19. Mai festgenommen worden und sitzt in Untersuchungs-Haft. 

    Die Ermittler wollen am Donnerstag (14 Uhr) weitere Details bekanntgeben. Bisher hatten Polizei und Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen keine weiteren Angaben gemacht.

    Mordfall in Viersen: Keine Vorkommnisse mit Erzieherin in früheren Kita

    Update, 26. Mai: Mit der unter Mordverdacht stehenden Erzieherin (25) einer Kita in  Viersen hat es an ihrer früheren Arbeitsstelle in Kempen keine besonderen Vorkommnisse gegeben. Der Jahresvertrag der Frau sei am 31. Juli 2019 wie geplant ausgelaufen, sagte Stadtsprecher Christoph Dellmans heute auf Anfrage. In dieser Zeit hätten sich in der Kempener Kita, in der die Frau gearbeitet habe, keine besonderen Vorkommnisse ereignet.

    Entsprechend habe es auch keine internen Untersuchungen gegeben. "Wenn etwas in einer Kita bei uns passiert, haben wir ein vorgeschriebenes Notfall-Prozedere. Die Eltern, das Jugendamt und gegebenenfalls auch die Unfallkasse werden informiert", sagte der Sprecher. 

    Eine Zeitung hatte heute berichtet, dass es bei der Stadt Kempen interne Ermittlungen gegen die Frau gegeben habe. In ihrer damaligen Kita solle es mehrfach zu Atemstillständen bei Kindern gekommen sein, eines habe wiederbelebt werden müssen.

    Mordfall in Kita in Viersen: Doch keine früheren Ermittlungen gegen Erzieherin

    Update, 25. Mai: Gegen die 25-jährige Erzieherin, die in einer Kita in NRW eine Dreijährige getötet haben soll, ist nach Angaben der Behörden nicht schon früher wegen Übergriffen auf Kinder in Kindertagesstätten ermittelt worden. "Weder der Polizei noch der Staatsanwaltschaft lagen vor der hier in Rede stehenden Tat diesbezügliche Hinweise vor", hieß es in einer Mitteilung am Montagabend. 

    Zuvor hatte die Deutsche Presse-Agentur berichtet, die 25-Jährige habe wegenfrüherer Vorfälle in Kindergärten bereits im Fokus der Ermittler gestanden. Unklar seien aber die genauen Verdachtsmomente. Zuerst hatte die"Bild"-Zeitung darüber berichtet. 

    Mordfall in Viersen: Missverständnis bei Angaben aus Ermittlerkreisen

    Die Quelle der dpa-Meldung - eine Person aus Ermittlerkreisen - sprach später von einem Missverständnis. Auf Nachfrage wollten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montagabend nicht kommentieren, ob es in früherer Zeit Ermittlungen wegen anderer Verdachtsmomente jenseits von Übergriffen gegen Kinder gab. 

    Auch die Frage, ob es Vorfälle in Kitas gab, in denen die Frau vorher gearbeitet hatte und die keine Ermittlungen nach sich zogen, wurde von den Ermittlungsbehörden zunächst nicht beantwortet. "Weitere Informationen werden in Kürze im Rahmen einer Pressekonferenz erteilt, sobald die Ermittlungen dadurch nicht mehr gefährdet werden", teilte die Polizei mit.

    Mordfall in Viersen: Eine Stadt steht unter Schock

    Update, 23. Mai: Im Fall der in einer Kita in Viersen in NRW getöteten Dreijährigen hat die Stadt an die Bevölkerung appelliert, keine Gerüchte zu verbreiten - und auf Vorverurteilungen zu verzichten. 

    "Wir verstehen, dass der schreckliche Verdacht viele Menschen bewegt. Der Umstand, dass aufgrund der laufenden Ermittlungen mehr Fragen bestehen als Antworten mitgeteilt sind, trägt sicher zur Unsicherheit bei", hieß es auf der Facebook-Seite der Viersener Rathauses

    Die Bestürzung in der Stadt sei groß, sagte ein Stadtsprecher. Die Menschen hätten begonnen, Kerzen und Kuscheltiere vor der Kita abzulegen, um ihr Mitgefühl auszudrücken.

    Eine Erzieherin in Viersen (NRW) steht unter Verdacht ein dreijähriges Mädchen ihrer Kita getötet zu haben. Die Bestürzung in der Stadt ist groß, Menschen haben vor der Kita Steine und Kuscheltiere abgelegt. 

    Unter Verweis auf die noch laufenden Ermittlungen wollten Polizei und Staatsanwaltschaft auch am Samstag zunächst keine weiteren Angaben machen.

    Mordfall in Viersen: Kita-Kind getötet

    In einer städtischen Kita in Viersen am Niederrhein soll ein dreijähriges Mädchen von einer Erzieherin getötet worden sein. Wie die Polizei Viersen am Freitag mitteilte, sei es am 21. April zu einem Notarzteinsatz gekommen sein, da ein Kind nicht mehr atmete.

    "Aufgrund einer medizinisch unklaren Lage verständigte das Krankenhaus am 29. April 2020 die Polizei", heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei über den Vorfall in Viersen.

    Mordverdacht an Kita-Kind: Erzieherin in Untersuchungshaft

    Das Mädchen sei demnach am 4. Mai verstorben. Umfangreiche Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft sowie das Ergebnis einer rechtsmedizinischen Untersuchung hätten zu dem Verdacht geführt, dass das dreijährige Mädchen durch Fremdeinwirkung zu Tode gekommen sei. 

    Wie genau das Kind starb, wurde zunächst nicht öffentlich gemacht.

    Der Tatverdacht würde sich gegen eine Erzieherin der Viersener Kita richten. Die Ermittler haben die 25-Jährige demnach am Dienstag festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach hat sie laut Polizei und Staatsanwaltschaft am Folgetag einem Haftrichter vorgeführt. 

    Dieser ordnete wegen des Verdachts des Mordes Untersuchungshaft an.

    Mordverdacht an Kita-Kind: Erzieherin nicht mehr in Kita tätig

    Inzwischen ist die Frau offiziell nicht mehr in der Kita beschäftigt, weshalb Polizei und Staatsanwaltschaft in ihrer Mitteilung von einer ehemaligen Erzieherin berichteten.  Ob der Frau erst nach ihrer Festnahme gekündigt wurde oder ob sie bereits vorher ausgeschieden war, blieb unklar.

    Polizei und Staatsanwaltschaft wollten sich am Freitag nicht weiter äußern. Noch würden weitere Ermittlungen laufen. Sie kündigten eine gemeinsame Pressekonferenz für einen späteren Zeitpunkt an.

    Mordverdacht an Kita-Kind: Entsetzen in Viersen

    Die Viersener Bürgermeisterin Sabine Anemüller (SPD) äußerte sich bestürzt. "Das Entsetzen über den Verdacht, dass ein solches Geschehen sich in einer Kindertagesstätte ereignet haben könnte, hinterlässt uns sprachlos", sagte sie laut Mitteilung am Freitag. Sie habe der Mutter des toten Mädchens bereits persönlich ihre Anteilnahme ausgedrückt. "Meine Gedanken sind aber auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den anderen Eltern und Kindern der betroffenen Kita. Auch für diese Menschen bedeutet der Verdacht eine schwere Prüfung.

    Die Stadt werde die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft weiterhin in vollem Umfang unterstützen, versicherte Anemüller. Das Kind ist nach Angaben der Stadt bereits bestattet worden.

    Erst am Mittwochabend schockierte ein anderer Fall in NRW: In Hagen sollte eine Frau im Keller ihres Wohnhauses einbetoniert werden. Der Polizei im Sauerland gelang vor wenigen Tagen ein besonderer Ermittlungserfolg. Sie konnten nach 31 Jahren den Mord an einer jungen Frau aufklären.

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