Autofahrer aus 14 Bundesländern unterwegs

Ferienstart in NRW: Auf diesen Autobahnen wird es besonders voll

+
Stau zum Ferienstart: So wird es auch am Freitag wieder aussehen

Wer am letzten Schultag direkt nach dem Schlussgong in den Urlaub starten will, braucht Geduld. Straßen.NRW rechnet mit viel Betrieb auf den Straßen. Vor allem auf diesen Strecken.

Gelsenkirchen - Am letzten Schultag vor den Herbstferien starten Tausende Familien am Nachmittag in den Urlaub - und dürften vielerorts Geduld brauchen. Straßen.NRW sagt für den Freitagnachmittag von etwa 14.30 Uhr bis 19 Uhr einen "erhöhten Reiseverkehr" vorher. Autofahrer aus 14 Bundesländern sind unterwegs.

Bei den Autobahnen rechnet Straßen.NRW zum Ferienauftakt vor allem auf den Strecken Richtung Küste mit viel Betrieb. Auf der A1 ist vor allem bei Schwerte, Dortmund/Unna, Osnabrück und Bremen mit Stau zu rechnen. Auf der A3 sind zwischen Köln und Oberhausen sowie ab dem Ruhrgebiet in Richtung der Niederlande Staus zu erwarten. Im Großraum Köln muss auf den Autobahnen A1, A3, A4 und A57 mit einer angespannten Verkehrslage gerechnet werden.

Lesen Sie auch:

Am Tag der Hochzeit: Brautpaar überschlägt sich in seinem Mercedes

Von Polizeimotorrad angefahren: Mädchen (8) schwer verletzt - Hubschrauber im Einsatz

Der Flughafen Düsseldorf rechnet allein am letzten Schultag mit 92.500 Passagieren und 715 Starts und Landungen, in Köln/Bonn werden etwa 49.000 Passagiere erwartet.

In den Ferien selbst werde dann nicht besonders viel los sein. "Daher nutzt Straßen.NRW die Ferien für verschiedene Baumaßnahmen", sagte ein Sprecher. Etwa die viel befahrene A46 wird in Richtung Neuss von Freitagabend (18. Oktober/21 Uhr) und Montagmorgen (21. Oktober/5 Uhr) zwischen dem Kreuz Hilden und der Anschlussstelle Düsseldorf-Holthausen voll gesperrt.

Auch die Deutsche Bahn nutzt die Ferien, um Gleise, Weichen und Haltestellen in Nordrhein-Westfalen zu erneuern. Reisende müssen sich rund um die Ferien vom 14. bis 26. Oktober auf ausfallende Züge und gesperrte Strecken einstellen. Betroffen sind der Regional- und S-Bahn-Verkehr. Als Ersatz fahren Busse. - dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare