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Verkaufsoffene Sonntage in NRW: Diese Termine im September sollten Sie sich merken

Wer verkaufsoffene Sonntage liebt, kommt in NRW noch voll auf seine Kosten. Ob in Dortmund, Aachen oder Düsseldorf - das sind die Termine ab September.

Hamm - Verkaufsoffene Sonntage gab es in Nordrhein-Westfalen in der Corona-Pandemie kaum. Viele Geschäftsöffnungen an Sonntagen wurden zwar geplant, konnten dann aber nicht wie erhofft umgesetzt werden. Inzwischen hat sich die Corona-Lage dank der Impfkampagne wieder etwas entspannt. Damit kehren verkaufsoffene Sonntage zurück in den Fokus der NRW-Städte. In den verbleibenden Monaten des Jahres 2021, allen voran im September, sind in Dortmund, Düsseldorf und weiteren Städten Öffnungen geplant.

Verkaufsoffene Sonntage in NRW: Dortmund und Duisburg mit zahlreichen Terminen 2021

Zwar wird es nicht in allen Großstädten in Nordrhein-Westfalen noch im Jahr 2021 einen verkaufsoffenen Sonntag geben. Dennoch sind einige Städte mit vertreten. Zum Beispiel Gelsenkirchen, das anlässlich des Street Food & Music Festivals in der Innenstadt am Sonntag, 19. September, zwischen 13 und 18 Uhr Geschäften die Öffnung erlaubt. Eine Woche später sind zwei andere Ruhrgebiets-Städte dran. Dortmund und Duisburg erfreuen Shopping-Fans am Tag der Bundestagswahl 2021*, dem 26. September, ebenfalls mit einem verkaufsoffenen Sonntag.

Dortmund und Duisburg haben sich darüber hinaus noch Einiges vorgenommen. Während Duisburg auch am 31. Oktober seine Pforten öffnet, bietet Dortmund eine Woche später - am Sonntag, 31. Oktober, allen Besuchern ein herbstliches Shopping-Erlebnis. In der Weihnachtszeit setzen dann sowohl Dortmund als auch Duisburg am 5. Dezember auf den jeweils letzten verkaufsoffenen Sonntag in diesem Jahr.

Verkaufsoffene Sonntage in NRW: Bielefeld, Hamm, Aachen und Düsseldorf locken auch Besucher

Noch etwas später dran ist Bielefeld. Den 12. Dezember können sich passionierte Einkäufer dann als letzten verkaufsoffenen Sonntag in NRW im Kalenderjahr 2021 vormerken. Zumindest, was Großstädte betrifft. Auch bei kleineren Städten in Nordrhein-Westfalen lohnt es sich zu schauen, ob nicht noch ein weiterer verkaufsoffener Sonntag von September bis Dezember veranstaltet wird. Im Münsterland planen etwa Ahlen und Werne einen verkaufsoffenen Sonntag anlässlich des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt (ebenfalls 12. Dezember).

Die Stadt Hamm will ihren Bürgerinnen und Bürgern schon im September ein lukratives Shopping-Angebot unterbreiten. Am Sonntag, 12. September, sollen die Geschäfte von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein. Und nicht nur das: Zugleich sollen die Busfahrten an diesem Tag gratis sein. Am selben Tag findet auch in Aachen ein verkaufsoffener Sonntag statt. Anlässlich des „Concours Hippique International Officiel“ (besser bekannt als CHIO) will die Stadt in der gesetzlich vorgegebenen Zeitspanne (von 13 bis 18 Uhr) öffnen.

Nicht nur wegen Aachen lohnt sich ein Blick ins Rheinland. Die Stadt Köln hat zwar schon mitgeteilt, dass „vor dem Hintergrund des Infektionsgeschehens“ in Köln 2021 keine verkaufsoffenen Sonntage mehr stattfinden werden. Anders sieht es 40 Kilometer nördlich der einwohnerreichsten Stadt Nordrhein-Westfalens aus. Düsseldorf veranstaltet am 28. November den ersten verkaufsoffenen Sonntag anlässlich der Advents- und Weihnachtszeit. In der Landeshauptstadt öffnen dann zwischen 13 und 18 Uhr die Geschäfte.

Verkaufsoffene Sonntage in NRW 2021: Weitere Städte können insbesondere im Dezember dazustoßen

Stehen Dortmund, Düsseldorf, Aachen, Duisburg, Bielefeld, Gelsenkirchen und Hamm als Großstädte mit ihren Sonntagsöffnungen alleine da? Stand jetzt, ja. Doch es ist gut möglich, dass sich weitere Großstädte und Städte in Nordrhein-Westfalen in die Liste einreihen und ebenfalls einen verkaufsoffenen Sonntag zwischen September und Dezember 2021 veranstalten. Insbesondere die Weihnachtszeit bietet sich da natürlich an.

Erst kürzlich ereignete sich in Nordrhein-Westfalen ein Verdi-Streik, der Ausmaße annahm, die quasi das Gegenteil eines verkaufsoffenen Sonntags darstellten. Zahlreiche Supermärkte und Discounter in NRW, um Aldi, Lidl und Rewe, waren kurz vor dem Wochenende geschlossen. Theoretisch kann sich die Schließung ausgewählter Filialen sogar wiederholen. Denn eine Lösung im Tarifstreit ist nicht in Sicht. Immerhin brauchen sich Kunden dann nicht mehr die Frage zu stellen, ob sie im Supermarkt gemäß der aktuellen Corona-Regeln noch einen Einkaufswagen brauchen oder nicht.

Rubriklistenbild: © Bodo Marks/dpa

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