Wetter-Experten

Nach Unwetter-Warnung für NRW: So geht es heute am Samstag weiter

Eine Unwetterwarnung für weite Teile von NRW hatte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag herausgegeben. So geht es mit dem Wetter heute am Samstag weiter.

Update vom 11. September, 8.00 Uhr: Die ganz großen Schäden durch ein Unwetter sind gestern am Freitag in NRW ausgeblieben. Am Abend kam es vereinzelt zu Starkregen. Betroffen war vor allem Ostwestfalen. Unter anderem in Bielefeld kam es zu Überflutungen, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Heute am Samstag beruhigt sich das Wetter. Es ist nicht mehr mit Niederschlägen zu rechnen. Die Temperaturen liegen bei 20 Grad.

BehördeDeutscher Wetterdienst (DWD)
HauptsitzOffenbach
Gründung1952

Update vom 10. September, 20.15 Uhr: Das Gewitter hat sich weitgehend aus Nordrhein-Westfalen verabschiedet. der DWD warnt für die Zeit bis 21 Uhr lediglich noch vor starkem Gewitter im Bereich Bielefeld und dem angrenzenden Kreis Gütersloh sowie im Kreis Siegen-Wittgenstein.

Update vom 10. September, 18.45 Uhr: Über Teile von Ostwestfalen sind am Nachmittag Gewitter mit starken Regenfällen gezogen. In Bielefeld mussten zwei Unterführungen der Stadtautobahn gesperrt werden, weil sie vollgelaufen waren, berichtete ein Polizeisprecher. An mehreren Stellen im Stadtgebiet seien Gullydeckel hochgekommen. Die Feuerwehr musste zu rund 30 Einsätzen ausrücken, wie ein Sprecher sagte.

Amtliche Unwetterwarnung für NRW

Update vom 10. September, 17.55 Uhr: Eine Gewitterfront zieht durch NRW. Der DWD warnt - Stand 17.55 Uhr - vor einem schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel im Kreis Steinfurt im Münsterland sowie in den Kreisen Oberberg und Rhein-Sieg. Für weite Teile Südwestfalens, des Ruhrgebiets und Ostwestfalens gilt bis 19 Uhr eine amtliche Unwetterwarnung vor starkem Gewitter.

Update vom 10. September, 15.20 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Freitag eine neue amtliche Unwetterwarnung herausgegeben. Im Osten von NRW drohen schwere Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Betroffen ist die Region um Bielefeld sowie Teile der Kreise Paderborn, Höxter und des Hochsauerlandkreises (Stand 15.20 Uhr).

Unwetterwarnung für NRW: DWD warnt auch am Freitag

Auch für andere Teile von Nordrhein-Westfalen geht für den Freitagnachmittag eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter heraus. Betroffen sind die Rheinschiene mit Köln, Düsseldorf und angrenzenden Kreisen sowie Südwestfalen mit dem Kreis Olpe, dem Kreis Siegen-Wittgenstein sowie Teilen des Märkischen Kreises, des Kreises Oberberg und des Kreises Soest.

Update vom 9. September, 22.23 Uhr: Das starke Gewitter zieht in NRW immer weiter nach Osten. Die amtliche Warnung des DWD gilt aktuell für Ostwestfalen-Lippe. Betroffen sind derzeit Bielefeld sowie die Kreise Gütersloh, Paderborn, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke sowie kleine Teile der Kreise Soest und Warendorf.

Update vom 9. September, 21.05 Uhr: Die Gewitterfront ist über weite Teile von NRW hinweg gezogen. Aktuell warnt der DWD vor starkem Gewitter in Ostwestfalen und hier vor allem den Kreisen Höxter und Paderborn. Auch die Region um Münster ist betroffen. In Bergisch Gladbach haben Unwetter und Starkregen viele Keller volllaufen lassen. Allein zwischen 18 und 20.30 Uhr wurden der Leitstelle rund 40 Einsatzstellen gemeldet, teilte die Feuerwehr mit.

Starke Gewitter: DWD mit amtlicher Wetter-Warnung für NRW

[Erstmeldung vom 9. September, 19.04 Uhr] Hamm - Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Donnerstagabend (9. September) eine amtliche Warnung herausgegeben. In Teilen von Nordrhein-Westfalen droht ein starkes Gewitter.

Nach den Informationen der Wetter-Experten zieht eine Gewitterfront durch die Mitte und den Südosten von NRW. Betroffen sind laut DWD viele Städte und Landkreise im Rheinland und in Südwestfalen.

Das Gewitter zieht von Südwesten her unter anderem über Düsseldorf, Leverkusen und Köln sowie die Ruhrgebietsstädte Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Duisburg, Mülheim, Bochum und Hagen hinweg sowie über die Kreise Mettmann, Oberberg, den Hochsauerlandkreis, den Märkischen Kreis, den Kreis Olpe, den Kreis Soest, den Kreis Siegen-Wittgenstein und den Ennepe-Ruhr-Kreis (Stand 19.15 Uhr).

Wetter-Warnung für NRW: Gewitter und Starkregen

Der DWD warnt überall dort vor einem starken Gewitter. Es kann zu Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 und 25 Litern pro Quadratmetern pro Stunde kommen. Es sind Windböen mit Geschwindigkeiten bis zu 60 Kilometern pro Stunde möglich.

Zu den möglichen Gefahren heißt es auf der Seite des DWD: Örtlich kann es Blitzschlag geben. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich. Die amtliche Warnung ging auch über die WarnApp Nina heraus.

Mit Blick auf die schreckliche Flutkatastrophe ist die Sorge in Nordrhein-Westfalen vor Unwettern groß - vor allem wenn Starkregen angekündigt wird. Wassermassen wie im Juli 2021 sind für heute aber nicht angesagt.

Das schöne Wetter in NRW wird unterbrochen, aber es gibt auch gute Nachrichten, was das Wetter in NRW angeht.

Rubriklistenbild: © Tobias Hartl/dpa

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