Bäume krachen auf Gleise und Autos

Sturmtief „Kirsten“ wütet in NRW: Feuerwehr mancherorts im Dauereinsatz - Zugverkehr erheblich gestört

Sturmtief „Kirsten“ wütete am Mittwoch in NRW. Bäume sind auf Autobahnen und Bahnstrecken gekracht, ein Lkw kippte um, ein Dachstuhl brannte.

  • Eine Woche vor dem meteorologischen Herbstanfang wütet das erste Sturmtief in NRW.
  • „Kirsten“ hat NRW erreicht und schwere Sturmböen mit bis zu 100 km/h im Gepäck.
  • Die Wetterexperten warnen vor allem vor der Gefahr, die von den Bäumen ausgeht.

Hamm/Essen - Die bislang zehnteilige Liste von Stürmen 2020 in Deutschland ist jetzt um einen Frauennamen länger: „Kirsten“ hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (26. August) auch Nordrhein-Westfalen erreicht und kommt mit schweren Sturmböen daher. Was aktuell in NRW passiert ist, haben wir hier in unserem News-Blog berichtet.

Stürme in Deutschland 2020 (Auswahl)Höchstgeschwindigkeit (Ort)
Lolita (27.-30.1.2020)142,9 (Brocken)
Petra (3.-5.2.2020)145,1 (Zugspitze)
Sabine (9.-11.2.2020)176,8 (Feldberg)
Victoria (15.-18.2.2020)172,1 (Brocken)
Bianca (25.-28.2.2020)164,5 (Feldberg)
Hanna (11.-12.3.2020)152,4 (Brocken)

Update, 26. August, 22.40 Uhr: Was für ein Tag: Die Feuerwehr war mancherorts im Dauereinsatz, umgestürzte Bäume behinderten den Straßen- und Bahnverkehr - das Sturmtief „Kirsten“ hat für mächtig Wirbel in NRW gesorgt. Gegen Abend beruhigte sich die Lage. Richtung Rheinland und Eifel vermeldete die Deutsche Bahn via Twitter noch einige Streckensperrungen, auch die Bahnstrecke Hamm-Münster war am Abend kurzzeitig gesperrt. Für Donnerstag erwarteten die Meteorologen nur noch schwachen Wind.

Update, 26. August, 18.53 Uhr: Auch in Bergkamen musste ein Zug mit 80 Passagieren evakuiert werden. „Kirsten“ hat am Nachmittag für den unfreiwilligen Stopp eines Intercitys auf dem Weg von Köln nach Dresden gesorgt - dabei war der Zug bereits wegen Sturmschäden von seiner ursprünglichen Strecke umgeleitet worden ..

Update, 26. August, 18.11 Uhr: Mancherorts in NRW hat das Sturmtief "Kirsten" relativ wenig Schaden angerichtet. Im Sauerland hingegen kämpfte die Feuerwehr mit einem umgestürzten Baum: In Plettenberg schlug eine 18 Meter hohe Fichte in ein Wohngebäude, berichtet come-on.de.

Sturm "Kirsten" in NRW: Höchste Windgeschwindigkeit am Mittag im Kreis Soest

Update, 26. August, 13.52 Uhr: Das ist eine Überraschung: Die höchste Windgeschwindigkeit „vollbrachte“ Sturmtief „Kirsten“ um 13 Uhr in NRW nicht etwa auf dem Kahlen Asten in 839 Metern Höhe (70 km/h), sondern satte 754 Meter „tiefer“ in Werl im Kreis Soest. Dort wurden 80 km/h gemessen - heftiger ging der Wind zu dieser Uhrzeit nirgendwo in Nordrhein-Westfalen.

Quasi 65 Kilometer weiter östlich entlang der A44 im Bad Wünnenberger Stadtteil Haaren waren es 76 km/h - wie auch in Geilenkirchen ganz im Westen von NRW. Insgesamt aber drängt sich der Eindruck auf, dass der Herd des Sturmtiefs bereits deutlich weiter im Osten Deutschlands liegt.

Update, 26. August, 12.14 Uhr: Sturmtief „Kirsten“ und die Folgen für NRW: In Hünxe im Kreis Wesel erlitt eine Autofahrerin leichte Verletzungen, als ihr ein Baum auf die Motorhaube fiel. Auf der Autobahn 44 in Höhe Holz kam es zu Sichtbeeinträchtigungen durch aufgewirbelten Staub, wie die Düsseldorfer Polizei mitteilte. Zudem war ein Lastwagen auf der Autobahn umgekippt, die Strecke in Richtung Aachen wurde gesperrt.

Sturmtief „Kirsten" in NRW: Reichlich Arbeit für die Feuerwehren

Unter anderem in Kleve rückten die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden immer wieder aus. Ein Motorradfahrer wurde laut Polizei durch einen herabfallenden Ast verletzt. Zudem flog ein Trampolin durch die Gegend und beschädigte ein geparktes Auto. In Grevenbroich musste die Feuerwehr lose Teile einer Photovoltaikanlage entfernen.

Umgekippte Heizpilze und Heizsäulen liegen im Außenbereich vor einem Restaurant am Düsseldorfer Rheinufer. Sturmtief „Kirsten“ hat am Mittwochmorgen in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Schäden angerichtet.

In Neuss führte eine abgerissene Starkstrom-Freileitung nach Angaben der Feuerwehr zu einem Dachstuhlbrand. Wegen der erhöhten Gefahr durch umstürzende Bäume blieb der Zoo in Wuppertal ebenso geschlossen wie der Tierpark Hamm. Auch einige Wildparks - etwa in Köln und Düsseldorf - blieben aus Sicherheitsgründen zu.

Update, 26. August, 11.12 Uhr: Sollte der Westen von NRW tatsächlich schon die stärksten Böen von Sturmtief „Kirsten" überstanden haben? Der Blick auf die Windgeschwindigkeiten auf kachelmannwetter zeigt, dass die höchsten Windgeschwindigkeiten abgesehen vom Kahlen Asten (81 km/h) um 11 Uhr weiter östlich im Bereich der Landesgrenze von NRW und Hessen gemessen wurden - allerdings allesamt knap unter der 80-km/h-Marke. Im Rheinland, Münsterland und Ruhrgebiet wurden nur sehr vereinzelt die 70 km/h geknackt. Nachfolgender Tweet zeigt die Werte von 10 Uhr am Mittwoch.

Sturmtief „Kirsten" in NRW: 100 Reisende müssen Zug verlassen

Update, 26. August, 11.06 Uhr: Nicht nur bei Gevelsberg musste ein Zug am Morgen wegen des Sturmtiefs „Kirsten" evakuiert werden, nachdem ein Baum in eine Oberleitung gekracht war.(siehe Update 8.58 Uhr). Ebenfalls wegen eines umgefallenen Baums hat die Bahn bei Dortmund-Aplerbeck einen Nahverkehrszug evakuieren lassen.

Rund 100 Reisende müssten den Regionalexpress 57 verlassen, teilte die Deutsche Bahn mit. Der Baum war durch den starken Sturm umgestürzt und auf das Gleis gefallen. Sobald der Zug leer sei, werde der Baum entfernt und geprüft, ob die Bahn aus eigener Kraft weiterfahren könne. Andere Züge würden bis auf weiteres umgeleitet.

Sturmtief „Kirsten" in NRW: Tote Fichte kracht auf Auto

Abgestorbene Fichten stürzten in Lüdenscheid auf die Straße und auf ein geparktes Auto.

Update, 26. August, 10.29 Uhr: In Lüdenscheid im Märkischen Kreis ist durch Sturmtief „Kirsten“ eine tote Fichte auf ein Auto gekracht. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Feuerwehren haben dort schon reichlich zu tun gehabt, wie come-on.de* berichtet. In der westfälischen Großstadt Hamm hat der Sturm Auswirkungen: Der Tierpark bleibt geschlossen, ein Wochenmarkt wurde ebenfalls abgesagt.

Update, 26. August, 9.57 Uhr: Wir schauen noch einmal auf die Schiene. Erkenntnis: Kaum ist ein Baum beseitigt, stürzt auch schon der nächste in die Gleisanlagen. Der Dortmund-Sauerland-Express (RE57) kann jedenfalls zwischen Fröndenberg und Dortmund wieder verkehren, jetzt aber ist der Abschnitt zwischen Bestwig und Bigge im Hochsauerlandkreis durch einen umgestürzten Baum blockiert.

Das gilt auch für die RB24 zwischen Euskirchen und Kall. Dafür kann der RE4 zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Hagen Hauptbahnhof ebenso wieder fahren wie die RB53 zwischen Schwerte und Dortmund. Hier sind die umgestürzten Bäume beseitigt worden. Dafür ist aber zwischen Witten und Dortmund kein Durchkommen für den RE4.

Sturmtief „Kirsten" in NRW: Überall im Land pfeift der Wind

Update, 26. August, 9.20 Uhr: Der Blick auf die aktuellen Höchstgeschwindigkeiten der Sturmböen in NRW bestätigt die Meteorologen in ihrer Einschätzung, dass der Wind landesweit im Laufe des Vormittages weiter auffrischt, wenn Sturmtief „Kirsten" von der Nordsee in Richtung Baltikum zieht. In Birkelbach, einem Ortsteil von Erndtebrück im Kreis Siegen-Wittgenstein wurden um 9 Uhr 89 km/h gemessen, in Nörvenich im Kreis Düren 91 km/h, in Geilenkirchen 87 km/h, auf dem Kahlen Asten 83 km/h und in Wuppertal 80 km/h.

Im Bereich des Bahnhofs Ennepetal stürzte ein Baum auf die Oberleitung - Stamm und die Äste hatten sich in der Oberleitung verfangen. Ein Güterzug kam gerade noch rechtzeitig zum Stehen.

Update, 26. August, 8.58 Uhr: Kurz vor 7 Uhr hat Sturmtief „Kirsten" den ersten größeren Schäden im Ennepe-Ruhr-Kreis verursacht: Im Bereich des Bahnhofs Ennepetal stürzte ein Baum auf die Oberleitung. Der Stamm und die Äste hatten sich in der Oberleitung verfangen. Ein Güterzug kam gerade noch rechtzeitig zum Stehen.

Weil die Strecke zwischen Hagen und Wuppertal stromlos geschaltet werden musste, musste ein Zug auf der Strecke bei Gevelsberg von der Feuerwehr evakuiert werden. Der Zug konnte nicht weiterfahren, 18 Fahrgäste saßen kurzzeitig fest. Über eine Rettungsbühne der Feuerwehr konnten die Fahrgäste die Waggons verlassen und kamen anschließend über eine Leiter auf die Straße. Hier warteten bereits Taxis. Verletzt wurde niemand. Die Haupttrasse ist derzeit noch komplett gesperrt – die Aufräumarbeiten laufen.  

Sturmtief „Kirsten“ hat schon früh am Mittwoch dafür gesorgt, dass Bäume auf Gleisanlagen stürzten und mehrere Bahnstrecken blockierten (Symbolbild).

Sturmtief „Kirsten" in NRW: Feuerwehren melden erste Einsätze

Update, 26. August, 8.36 Uhr: Die Zahl der Streckensperrungen bei der Bahn durch Bäume im Gleis geht weiter nach oben. Die RB33 zwischen Herzogenrath und Aachen Hauptbahnhof ist jetzt ebenso betroffen wie die RB53 zwischen Schwerte und Iserlohn.

Update, 26. August, 8.00 Uhr: Die Feuerwehren in NRW melden bislang erst wenige sturmbedingte Einätze. Es geht dann fast immer um umgestürzte Bäume oder sogenannte Gefahrenbäume, die auf Straßen zu stürzen drohen.

Weil die Bäume größtenteils noch stark belaubt sind, droht Ungemach durch Sturmtief „Kirsten“, das NRW am Mittwoch erreichen wird. „Windbruch“ droht - Meteorologen raten, Wälder zu meiden (Symbolbild).

Das Land NRW weist unterdessen bei Twitter noch einmal darauf hin, dass Elten entscheiden müssen, ob sie ihren Kindern den Weg zur Schule trotz des Sturmtiefs zumuten können.

Update, 26. August, 7.36 Uhr: Jetzt ist auch der Dortmund-Sauerland-Express (RE57) ausgebremst worden. Zwischen Fröndenberg (Ruhr) und Dortmund ist die Strecke durch einen Baum blockiert. Die Züge warten in den Bahnhöfen - auch hier ist nicht absehbar, wann die Züge wieder rollen.

Sturmtief „Kirsten" in NRW: Heftige Böe auf dem Kahlen Asten

Update, 26. August, 7.20 Uhr: Die höchsten Windgeschwindigkeiten sind heute für den Aachener Raum sowie für exponierte Berglagen vorausgesagt, wo schwere Sturmböen mit bis zu 100 Stundenkilometern übers Land ziehen. Das Windmaximum soll im Westen am späten Vormittag, im Osten am frühen Nachmittag erreicht werden. Auf dem 839 Meter hohen Kahlen Asten wurden bereits 94 km/h gemessen.

Update, 26. August, 7.07 Uhr: Nächster Baum im Gleis - die Streckensperrung betrifft diesmal die RB33 zwischen Lindern und Heinsberg. Wie lange es dauert, die Strecke frei zu bekommen, steht noch nicht fest.

Sturmtief „Kirsten" in NRW: Erste Züge werden ausgebremst

Update, 26. August, 6.37 Uhr: Am Mittwochmorgen spüren die ersten Bahnpendler in NRW bereits die Auswirkungen von Sturmtief „Kirsten“. Erste Bäume sind auf Gleisanlagen gestürzt, es gibt Störungen beim RE4 und bei der RB38. Die Bahn warnt auf allen Kanälen vor den möglichen Auswirkungen des Sturms auf den Bahnverkehr im Norden und in der Mitte Deutschlands. Auch auf der A544 im Großraum Aachen gab es bereits eine Störung durch einen umgestürzten Baum. Vielerorts sind Äste auf Straßen gefallen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat auch über die Warn-App Nina eine amtliche Warnung für NRW vor Sturmböen herausgegeben, die bis Mitternacht gilt.

Sturmtief „Kirsten" in NRW: Große Gefahr geht von Bäumen aus

Mitte Februar hatte vor allem Orkan „Sabine“ für Schäden in weiten Teilen Europas gesorgt. Die Ausmaße wie „Sabine“, als beispielsweise der Fernverkehr der Bahn bundesweit eingestellt wurde, soll „Kirsten“ nach Angaben der Meteorologen zwar nicht erreichen. Aber dennoch warnen die Wetterexperten vor allem aus einem Grund vor dem ersten Sturmtief seit März in Deutschland: Die Bäume stehen größtenteils noch voll im Laub und bieten dem Wind damit eine massive Angriffsfläche.

Es droht sogenannter „Windbruch“, weil die Bäume durch die Trockenheit geschwächt und nicht sonderlich widerstandsfähig sind, wenn wie jetzt ein Sturmtief wie „Kirsten" droht, wie WA.de* berichtet.

Sturmtief „Kirsten" in NRW: Diese Windgeschwindigkeit wird erwartet

Kein Wunder also, dass Martin Jonas vom Deutschen Wetterdienst (DWD) betont, dass es ratsam sei, am Mittwoch die Wälder zu meiden und grundsätzlich im Bereich von Bäumen große Vorsicht walten zu lassen. Die Windgeschwindigkeiten können nämlich bis zu 90 km/h betragen.

Sturmtief „Kirsten“ in NRW als erster Vorbote des Herbstes 2020

Der meteorologische Herbst beginnt am 1. September, nach astronomischer Definition beginnt die dritte Jahreszeit in diesem Jahr am 22. September. Nach DWD-Angaben ist Sturmtief „Kirsten“ der erste Vorbote des Herbstes 2020.

Das Sturmtief zieht von der Nordsee in Richtung Baltikum. So gerät auch Nordrhein-Westfalen in den Einflussbereich dieser Wetterlage - und zwar vor allem am Mittwoch (26. August). Die Meteorologen sprechen von einer Westwetterlage, die unter dem Einfluss von mäßig warmer Atlantikluft mit frischer, südwestlicher Strömung steht.

Bereits in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wird es zunehmend ungemütlicher. Nach aktuellem Stand der Vorhersagen sind dann im Tagesverlauf verbreitet stürmische Böen, Sturmböen sowie in exponierten Lagen auch schwere Sturmböen wahrscheinlich.

Sturmtief „Kirsten" in NRW: Dienstag schon erste Gewitter möglich

Der DWD konkret zum Sturmtief „Kirsten“: „Bei der Entwicklung des Tiefs in Bezug auf Intensität und Verlagerung bestehen noch Unsicherheiten, die sich auf die zu erwartenden Windspitzen auswirken können.“

Am Dienstag ist es zunächst bei 19 bis maximal 23 Grad noch sonnig und trocken. Dann ziehen allmählich von Westen her dichte Wolken auf. Im Norden Deutschlands, aber auch im Westen sind bereits schauerartiger Regen und einzelne Gewitter möglich. An der Nordseeküste kündigen steife Böen das Ende des Sommers an.

Sturmtief „Kirsten" in NRW: Windstärke 8 bis 9 erwartet

In NRW werden am Dienstagnachmittag nach Angaben des DWD vor allem im Bergland bei auffrischendem Wind von Westen her einzelne starke Böen um 50 km/h erwartet. Mit Schauern zum Abend hin sind dann auch die ersten stürmischen Böen und Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von 75 km/h möglich. Meteorologen sprechen dann von Windstärke 8 bis 9.

Sturmtief „Kirsten“ zieht von der Nordsee in Richtung Baltikum und wird dabei auch Nordrhein-Westfalen mit Böen von bis zu 90 km/h streifen. Dabei können Äste herunterfallen oder gar ganze Bäume umstürzen, die von der Trockenheit geschwächt sind (Symbolbild).

Die Nacht auf Mittwoch bleibt dann nach der Vorhersage des DWD bei 11 bis maximal 16 Grad wolkig mit Schauern. Wo regen fällt, ist es dann oft auch deutlich windiger bis stürmisch. Aber auch abseits der Schauer nimmt der Südwestwind schon im Laufe der Nacht deutlich zu.

Damit drohen wegen Sturmtief „Kirsten" auch schon im morgendliche Berufsverkehr landesweit Behinderungen durch heruntergefallen Äste oder gar umgestürzte Bäume.

Sturmtief „Kirsten“ in NRW: So wird das Wetter am Tag danach

Der Wind dreht am Mittwoch im Tagesverlauf auf West bis Nordwest. Es wird 18 bis 22 Grad warm. Die Nacht auf Donnerstag (27. August) soll dann nach dem Abklingen letzter Schauer zumeist niederschlagsfrei bleiben, aber bei 8 bis 12 Grad deutlich frischer werden.

Donnerstag sind im Osten von NRW noch letzte starke bis stürmische Böen aus West bis Nordwest möglich, ehe sich Sturmtief „Kirsten“ endgültig verabschiedet. - *WA.de und come-on.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerk

Rubriklistenbild: © dpa / Alex Talash

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