Sommer nicht in Sicht

Wetter-Warnung für NRW: Am Wochenende drohen Gewitter und starker Regen

In NRW beruhigt sich das Wetter kaum. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet für das Wochenende mit Gewittern und Regen. Es bleibt ungemütlich in Nordrhein-Westfalen.

Update vom 5. August, 20.33 Uhr: Nach örtlichen Gewittern am Donnerstagmittag nehmen die in der Nacht zum Freitag wieder ab. Großartige Besserung ist allerdings nicht in Sicht. Auch für den Freitag kündigte der deutsche Wetterdienst erneut Gewitter mit schauerartigen Regen an. Dabei können Lokal in kurzer Zeit gar bis zu 15 Liter herunterkommen, es herrschen stürmische Böen mit Windstärke 7. Erst am Nachmittag lockert es im Südwesten von NRW allmählich auf bei Temperaturen zwischen 21 und 23 Grad.

BundeslandNordrhein-Westfalen
HauptstadtDüsseldorf
Einwohner17.925.570

Auch am Wochenende empfiehlt es sich, einen Regenschirm dabei zu haben. Es bleibt bewölkt, im Laufe des Tages kann es zu Schauern kommen. Erst in der Nacht zum Sonntag bleibt es trocken, wenn auch mit zahlreichen Wolken am Himmel. Wer am Sonntag auf Sommer wartet, könnte durchaus enttäuscht werden. Die Temperaturen in NRW liegen zwischen 20 und 23 Grad. Zwar kommt öfters die Sonne raus, dennoch erwarten die Meteorologen einige Schauer und Gewitter.

Wetter-Warnung für NRW: Am Wochenende drohen Gewitter und Starkregen

[Erstmeldung] Hamm - Es wird wieder ungemütlich in Nordrhein-Westfalen. Noch immer ist kein Sommerwetter in Sicht. In manchen Teilen von NRW drohen am Donnerstag einmal mehr Gewitter und heftiger Starkregen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Warnung herausgegeben.

Laut dem DWD beginnt das ungemütliche Wetter am Donnerstagmittag. „Lokal begrenzt“, wie die Experten mitteilen, kann in NRW Starkregen mit Mengen zwischen 15 und 25 l/m² in einer Stunde runterkommen. Dazu wird es windig mit Böen um die 55 km/h.

Unwetter-Warnung in NRW: Hier drohen heftiger Starkregen und Gewitter

In der Osthälfte von Nordrhein-Westfalen besteht die Gefahr von Unwettern. Der DWD spricht von heftigem Starkregen mit Mengen um die 30 l/m² in einer Stunde, zum Teil sogar 40 l/m². Auch Hagel ist nicht ausgeschlossen. Überschwemmungen sind möglich.

Der DWD hat am Donnerstag eine Warnung vor markantem Wetter (Stufe 2) herausgegeben. Zunächst betraf diese Teile des Niederrheins und Ruhrgebiets sowie die Eifel. Im Verlauf des Nachmittags zogen die Gewitterzellen weiter östlich und erreichten das Sauerland und Ostwestfalen.

Neuer Starkregen in NRW: Kein Vergleich zur Hochwasser-Katastrophe

Nach der Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz mit Toten ist die Sorge vor Unwettern im vergleichbaren Ausmaß groß. Noch immer laufen die Aufräumarbeiten. Viele Menschen müssen sich ihre Existenz neu aufbauen.

Solche Regenmengen, die zu dem Jahrhunderthochwasser geführt haben, werden für Donnerstag voraussichtlich nicht erwartet. Zwar spricht der DWD von „heftigem Starkregen“, die Wassermengen von Mitte Juli sind damit aber nicht vergleichbar. Ein flächendeckender Dauerregen mit teilweise über 150 Litern pro Quadratmeter war für die Flutkatastrophe verantwortlich. Zudem hatten sich die Regenwolken kaum vom Fleck weg bewegt.

Laut einer Modellkarte von kachelmannwetter.de werden die Gewitterzellen schnell über NRW ziehen. Demnach wird das ungemütliche Wetter am frühen Abend vermutlich schon in Hessen sein.

Wetter in NRW: Hohe Temperaturen - aber das Wetter bleibt ungemütlich

Die Temperaturen liegen am Donnerstag zwischen 22 bis 24 Grad. In der Nacht klingen die Schauer zögerlich ab bei Tiefsttemperaturen zwischen 15 bis 11 Grad.

Am Freitag bleibt es überwiegend bewölkt und nass. Der DWD schließt Gewitter ebenfalls nicht aus. Im Laufe des Tages kommt es zu mehr Auflockerungen. Die Temperaturen steigen auf 21 bis 23 Grad. Die Nacht bleibt trocken bei Tiefstwerten zwischen 15 bis 12 Grad.

Rubriklistenbild: © Julian Stratenschulte/dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare