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Unfallserie auf der A 45 - Lüdenscheider schwer verletzt

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Von: Stefan Herholz

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Gleich eine Reihe von Verkehrsunfällen ereignete sich am Donnerstagnachmittag auf der A 45. Zwei Personen wurden dabei nach Polizeiangaben schwer verletzt
Gleich eine Reihe von Verkehrsunfällen ereignete sich am Donnerstagnachmittag auf der A 45. Zwei Personen wurden dabei nach Polizeiangaben schwer verletzt © Nicolas Armer/dpa

Gleich eine Reihe von Verkehrsunfällen ereignete sich am Donnerstagnachmittag auf der A 45. Zwei Personen wurden dabei nach Polizeiangaben schwer verletzt, unter ihnen ein 42-jähriger Lüdenscheider. Die Strecke zwischen Hagen-Süd und Lüdenscheid-Nord war für anderthalb Stunden teilgesperrt.

Gegen 14.52 Uhr übersah offensichtlich ein 42-jähriger Lüdenscheider, der auf der A45 in Fahrtrichtung Frankfurt unterwegs war, kurz vor der Anschlussstelle Lüdenscheid-Nord den stockenden Verkehr und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Er kollidierte mit dem Sattelzug eines 64-jährigen Fahrers aus Eutin und verletzte sich dabei schwer. Der 42-jährige Lüdenscheider wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Der Lkw-Fahrer aus Eutin blieb unverletzt.

AutobahnA45
Länge257 km
BundesländerNRW, Hessen, Bayern

Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde zwischen Hagen-Süd und Lüdenscheid-Nord der mittlere- und rechte Fahrstreifen der Autobahn ab 15 Uhr gesperrt. Gegen 16.30 Uhr wurde die Sperrung aufgehoben. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro.

Zwei Kollisionen im Rückstau

Durch die Sperrung kam es im Baustellenbereich zu einem Rückstau. In dem Rückstau ereigneten sich kurz nacheinander erneut zwei Verkehrsunfälle. Dabei wurde niemand verletzt.

Zuvor war bereits gegen 13.30 Uhr ein 42-jähriger Fahrer aus Siegen auf der A45 unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Burbach befand sich auf dem Seitenstreifen ein Pannenfahrzeug. Ein 37-jähriger Kreuztaler bemerkte technische Probleme an seinem Sattelzug und hielt an. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der 42-Jähriger auf den Auflieger des Pannenfahrzeuges auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug des Siegeners komplett zerstört. Ein Rettungswagen brachte den 42-Jährigen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden in diesem Fall auf 15.000 Euro.

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