Tragischer Unfall am Samstag

Lkw erfasst führerlose Schlittenhunde auf Bundesstraße - ein Tier stirbt

Bei einem Unfall in Dülmen erfasste ein Lkw auf einer Bundesstraße ein führerloses Schlittenhunde-Gespann. Die Huskys hatten sich losgerissen. Ein Tier starb.
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Bei einem Unfall in Dülmen erfasste ein Lkw auf einer Bundesstraße ein führerloses Schlittenhunde-Gespann. Die Huskys hatten sich losgerissen. Ein Tier starb. (Symbolfoto)

Tragischer Unfall am Samstag in Dülmen: Ein Lkw erfasste ein führerloses Schlittenhunde-Gespann auf einer Bundesstraße. Ein Tier kam ums Leben.

Dülmen (NRW) - Der Unfall passierte nach Angaben der Polizei am Samstag gegen 17.20 Uhr auf der B474 in Dülmen. Dort war zu diesem Zeitpunkt ein Mann mit seinem Lkw von Coesfeld in Richtung Dülmen unterwegs.

An einer Kreuzung habe plötzlich ein führerloses Schlittenhunde-Gespann, bestehend aus Alaskian und Siberian Huskys, die Bundesstraße gekreuzt. Der Lkw-Fahrer habe nicht mehr rechtzeitig bremsen können und sei mit dem Schlitten kollidiert. Ein Hund, ein Alaskian Husky, sei dabei so schwer verletzt worden, dass er kurz darauf verendet sei.

Der aus Dornum (Ostfriesland) stammende Führer des Hundeschlittens habe gegenüber der Polizei ausgesagt, dass die Hunde an einem Pfosten angebunden gewesen seien und sich losgerissen hätten. Der Mann sei seinen Tieren sofort nachgeeilt, habe sie aber nicht mehr einholen und das tragische Unglück so verhindern können. Am Lkw entstand Schätzungen der Polizei zufolge ein Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro.

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