Kreis Wesel (NRW)

Schock für Autofahrer: Hirschgeweih bohrt sich durch Windschutzscheibe

Hirschgeweih
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Dieses Hirschgeweih bohrte sich durch die Windschutzscheibe eines Autofahrers aus dem Kreis Wesel.

Großer Schock für einen Autofahrer im Kreis Wesel (NRW): Ein Hirsch krachte mit seinem Geweih durch die Windschutzscheibe.

Hamminkeln - Schockmoment für einen Autofahrer in Hamminkeln (NRW): Er war mit seinem Auto auf einer Bundesstraße unterwegs, als plötzlich ein ausgewachsener Hirsch auf die Straße sprang und mit seinem Geweih in die Windschutzscheibe krachte.

Der Mann aus Borken überstand den Aufprall mit leichten Verletzungen. „Er hat wahnsinnig viel Glück gehabt“, sagte eine Polizeisprecherin im Kreis Wesel am Donnerstag.

Kreis Wesel/NRW: Hirsch kracht mit Geweih durch Windschutzscheibe

Der Hirsch war am Mittwochabend gegen 21.05 Uhr unvermittelt auf die Bundesstraße B70 (Weseler Straße) vor das Auto gelaufen, wurde erfasst und auf die Motorhaube geschleudert. Dann krachte das Tier in die Windschutzscheibe, die zersprang. Der Hirsch blieb tot im Straßengraben liegen.

Die Polizei warnte vor Wildwechsel und betonte, nachts in Waldgebieten „wann immer möglich“ das Fernlicht einzuschalten und besonders aufmerksam zu sein. Ein 20 Kilogramm schweres Reh besitze bei einer Kollision mit Tempo 100 ein Aufschlaggewicht von fast einer halben Tonne. „Wer zu schnell fährt, hat keine Chance“.

Bei einem Unfall auf einer nebligen Landstraße in Siegen (NRW) starb eine 27-jährige Frau. Sie geriet in den Gegenverkehr. Das entgegenkommende Auto schleuderte durch die Wucht des Aufpralls eine Böschung hinunter.

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