Nach Unfall beim Spielen am Sonntag in Ennepetal

Junge (3) nach Sturz in eisigen Bach außer Lebensgefahr

Der dreijährige Junge, der am Sonntag in Ennepetal beim Spielen in den Bach Heilenbecke gestürzt war, ist außer Lebensgefahr.
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Der dreijährige Junge, der am Sonntag in Ennepetal beim Spielen in den Bach Heilenbecke gestürzt war, ist außer Lebensgefahr.

[Update 10.49 Uhr] Der dreijährige Junge, der am Sonntag in Ennepetal beim Spielen in den Bach Heilenbecke gestürzt war, ist außer Lebensgefahr.

  • Ein Junge (3) ist am Sonntag in Ennepetal in den eiskalten Bah "Heilenbecke" gestürzt.
  • Es wurde von Rettungskräften einen Kilometer stromabwärts bewusstlos gefunden.
  • Das Kind wurde reanimiert und schwebte in Lebensgefahr. Die ist jetzt gebannt.

Ennepetal - Der Junge (3), der am Sonntag im Beisein seiner Familie offenbar durch einen tragischen Unfall beim Spielen in den Bach Heilenbecke gestürzt und durch die starke Strömung mitgerissen worden war, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.

Das meldet der WDR am Dienstagmorgen, ohne eine konkrete Quelle für seine Informationen zu nennen.

Rettungskräfte hatten den Dreijährigen bewusstlos aus dem Wasser geholt und ihn reanimiert. Jetzt kann die Familie, die im Nachgang der schlimmen Ereignisse vom Sonntag psychologisch betreut worden war, offenbar aufatmen. 

Der Vater hatte sich beim Sprung ins Wasser ein Bein gebrochen.

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Dramatischer Vorfall in Ennepetal: Ein drei Jahre alter Junge ist am Sonntag (1. März) gegen 14 Uhr beim Spielen in das strömende Gewässer „Heilenbecke“, einem Nebenfluss der Ennepe, gestürzt.

Feuerwehrleute fanden es wenige Minuten später etwa 1,5 Kilometer stromabwärts bewusstlos auf.

Das Kind wurde reanimiert und in ein Krankenhaus nach Hagen transportiert. Das Kind schwebt in Lebensgefahr. Das sagte eine Polizeisprecherin am Montagmorgen.

Kind in Ennepetal bewusstlos in Fluss gefunden

Der Junge war am Sonntagnachmittag an einem Supermarkt-Parkplatz in einem unbeobachteten Moment in den Nebenfluss der Ennepe gestürzt. Sein Vater sprang hinterher, konnte ihm aber nicht helfen und verletzte sich schwer - er brach sich ein Bein, wie die Polizei mitteilte. Auch er wird in einem Krankenhaus behandelt.

Die Angehörigen werden von einem Notfallseelsorger betreut. Für die Einsatzkräfte war der Einsatz besonders belastend. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen. - eB/dpa

Anfang Februar war ein zehnjähriges Mädchen in Menden in die Hönne gestürzt.

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