Hubschrauber landet vor Ort

Mörtelwanne löst schweren Unfall aus: Sechs Verletzte - L729 stundenlang gesperrt

Wegen einer auf der Fahrbahn liegenden Mörtelwanne kollidierten auf der L729 zwischen Netphen und Deuz zwei Autos. Sechs Menschen wurden bei dem Unfall verletzt.
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Wegen einer auf der Fahrbahn liegenden Mörtelwanne kollidierten auf der L729 zwischen Netphen und Deuz zwei Autos. Sechs Menschen wurden bei dem Unfall verletzt.

Schwerer Unfall am Samstagnachmittag auf der L729: Zwei Autos kollidierten, die Landstraße war stundenlang gesperrt. Auslöser war offenbar eine Mörtelwanne, die auf der Fahrbahn lag.

Netphen/Deuz - Zu einem Unfall auf der L729 zwischen Netphen und Deuz wurden am Samstagnachmittag Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gerufen. Dort war es zu einem Auffahrunfall gekommen, bei dem sechs Personen in den beiden Fahrzeugen verletzt wurden - nach ersten Erkenntnissen nur leicht, wie die Polizei erklärte. Die Beteiligten wurden mit verschiedenen Rettungsmitteln in umliegende Krankenhäuser gebracht, einige der Insassen begaben sich selbstständig in ärztliche Behandlung.

Nach Aussage der Polizei war es zu dem Unfall gekommen, weil der Fahrer eines Ford, der von Deuz in Richtung Netphen unterwegs war, wegen einer auf der Fahrbahn liegenden Mörtelwanne abgebremst hatte. Der Fahrer eines Hyundai i30 hatte das offenbar zu spät bemerkt und war auf den Vordermann aufgefahren. In beiden Fahrzeugen befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls jeweils drei Personen.

Die Feuerwehr wurde neben der Polizei und dem Rettungsdienst ebenfalls alarmiert, weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, die die Einsatzkräften abstreuten. Außerdem stellten sie den Brandschutz sicher und klemmten die Autobatterien ab.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall auf der L729 zwischen Netphen und Deuz erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Landstraße zwischen Netphen und Deuz war für mehr als zwei Stunden voll gesperrt. Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug, einem Krankentransportwagen sowie dem Organisatorischen Leiter vor Ort. Auch ein Rettungshubschrauber landete an der Unfallstelle, musste aber keine Verletzten ausfliegen.

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