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Fünf Autos krachen auf A1 bei Hamm ineinander - neun Personen verletzt

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Von: Tobias Hinne-Schneider

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Bei einem Unfall auf der A1 bei Hamm wurden neun Personen verletzt. Fünf Autos waren am Mittwochabend (29. Dezember) ineinander gekracht.

Hamm - Zig Verletzte und tausende Euro Sachschaden - das ist die Bilanz eines Unfalls auf der A1 bei Hamm (NRW). Gegen 17 Uhr war nach Polizeiangaben am Mittwochabend ein 39-jähriger Mann aus Bremen auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Köln unterwegs. Etwa in Höhe der Anschlussstelle Hamm/Bergkamen kam es dann zum Zusammenstoß.

Bundesautobahn1 (Kurzform: A1)
Länge790 Kilometer
Gebaut1937

Fünf Autos krachen auf A1 bei Hamm ineinander - neun Personen verletzt

Eine vor dem 39-Jährigen fahrende 54 Jahre alte Frau aus Lüneburg musste verkehrsbedingt abbremsen. Aus bislang ungeklärter Ursache, so die Polizei, fuhr der Bremer mit seinem Toyota auf den VW der Frau auf. Eine hinter dem Toyota fahrende 27-Jährige
aus Bönen wich mit ihrem Opel nach rechts aus und kollidierte dort mit der Schutzplanke. Auch eine wiederum dahinter fahrende 25-Jährige aus Kamen wich mit ihrem Audi aus und kollidierte mit dem Skoda eines 26-Jährigen aus Kamen.

Bei dem Unfall wurden alle Fahrerinnen und Fahrer leicht verletzt, teilt die Polizei mit. Lediglich die Audi-Fahrerin sowie die Mitinsassen des Bremers, eine 34-jährige Frau und vier Kinder im Alter von 3 bis 14 Jahren, blieben unverletzt. Rettungswagen brachten die Unfallbeteiligten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Fünf Autos krachen auf A1 bei Hamm ineinander - neun Personen verletzt

Die A1 musste an der Unfallstelle in Fahrtrichtung Köln bis 17.35 Uhr komplett gesperrt werden. Anschließend war rund eine Stunde lang nur der linke Fahrstreifen befahrbar, bevor alle Sperrungen aufgehoben waren. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 17.000 Euro.

Bei einem Unfall in Münster wurden zwei 13 Jahre alte Mädchen schwer verletzt. Die Polizei stellte Auto, Führerschein und Handy des Unfallfahrers sicher. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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