Autobahn bei Steinhagen

Schwerer Unfall auf A33: Autofahrer kracht gegen Lärmschutzwand

Schwerer Unfall auf der Autobahn A33 bei Steinhagen: Ein Autofahrer krachte gegen die Lärmschutzwand.
+
Schwerer Unfall auf der Autobahn A33 bei Steinhagen: Ein Autofahrer krachte gegen die Lärmschutzwand.

Schwerer Unfall auf der Autobahn A33 bei Steinhagen: Ein Autofahrer krachte gegen eine Lärmschutzwand.

Steinhagen - Kurz vor seinem 22. Geburtstag ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (5. März) ein Mann aus Gütersloh bei einem Unfall auf der Autobahn A33 schwer verletzt worden. Er hatte durch einen Sekundenschlaf die Kontrolle verloren und war mit seinem Golf kurz hinter der Anschlussstelle Steinhagen nach rechts von der Straße abgekommen.

AutobahnA33
Länge 115,4 km (davon 11,4 in Planung)
EndpunkteBelm (bei Osnabrück/Niedersachsen), Bad Wünnenberg (NRW)

Unfall auf der A33: Mann kommt bei Steinhagen von der Autobahn ab

Nach Angaben der Autobahnpolizei Bielefeld war der Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache kurz hinter der Brücke Lange Straße nach rechts von der Fahrbahn der A33 abgekommen. Der Golf rollte parallel zur Marienstraße weiter, ehe er schließlich kurz hinter der Luisenstraße vor eine Lärmschutzwand prallte und liegen blieb. Problem: Kurz nachdem der Golf von der Fahrbahn abgekommen war, beginnt eine Leitplanke.

„Wir sind zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert worden“, sagte Feuerwehr-Pressesprecher Andreas Kramme an der Unfallstelle über den Alarm, der wohl die meisten seiner Kameraden kurz nach Mitternacht aus den Träumen riss.

Unfall auf der A33: Mann kommt bei Steinhagen von der Autobahn ab

Der Körper des Mannes war zwar nicht eingeklemmt, er konnte aber nicht das Fahrzeug verlassen. Erst als die Feuerwehrleute mit Werkzeug auf mechanischen Weg die Beifahrertür geöffnet hatten, konnte der Fahrer den Pkw verlassen.

Der Mann wurde an der Unfallstelle behandelt und später in ein Bielefelder Krankenhaus eingeliefert. Die ersten Einsatzkräfte konnten nach rund einer Stunde wieder einrücken. Die Autobahnpolizei sperrte den rechten Fahrstreifen während der Rettungs- und Bergungsarbeiten, zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es aber nicht. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf rund 10.000 Euro.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare