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Zu Fuß auf der A2: Fahrer verursacht Verkehrsunfall und flüchtet

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Von: Ines Engelmann

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Unfall auf der A2 auf Höhe der Raststätte Rhynern-Nord mit drei beteiligten Fahrzeugen.
Unfall auf der A2: Der mutmaßliche Unfallverursacher flüchtete zu Fuß. © Lothar Zimmermann

Nach einem Unfall auf der A2 ist der mutmaßliche Unfallverursacher vor der Polizei geflüchtet. Nach ersten Erkenntnissen stand er unter dem Einfluss von Drogen.

Dortmund - Auf der A2 ist es am Mittwoch in Höhe des Rastplatzes Rhynern bei Hamm zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen gekommen. Der mutmaßliche Unfallverursacher stand laut Polizei unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und flüchtete zu Fuß über die Autobahn.

AutobahnA2
Länge486 km
Gebaut1936

Zu Fuß auf der A2: Fahrer verursacht Verkehrsunfall und flüchtet

Laut Polizei fuhr ein 49-Jähriger mit seinem Opel auf der A2 in Richtung Oberhausen. Zeugenaussagen zufolge verlor er am Mittwochmorgen (14. Juli) gegen 9.35 Uhr beim Fahrstreifenwechsel die Kontrolle über seinen Pkw. Anschließend prallte er mit einem auf dem linken Fahrstreifen fahrenden VW eines 52-Jährigen aus Schloß Holte-Stukenbrock zusammen.

Der VW schleuderte daraufhin über alle drei Fahrstreifen hinweg und stieß mit einem Lkw zusammen. Ein auf dem linken Fahrstreifen herannahender Skoda-Fahrer konnte ebenfalls nicht mehr rechtzeitig ausweichen und prallte gegen den Opel.

Fahrer verursacht auf A2 Verkehrsunfall und flüchtet

Der Fahrer des VW und der des Skoda (53, aus Delbrück) wurden durch den Unfall leicht verletzt. Ein Rettungswagen fuhr sie in nahegelegene Krankenhäuser.

Der Fahrer des Opel verließ unmittelbar seinen stark beschädigten Wagen und flüchtete zu Fuß über die Autobahn. Beamte der Polizei Hamm fanden den 49-Jährigen wenig später an einer Bushaltestelle und nahmen ihn fest.

Auf der A2 flüchtet ein Fahrer nach einem Verkehrsunfall zu Fuß - Polizei findet Flüchtigen

Bei den anschließenden Ermittlungen stellte sich heraus, dass der ebenfalls leicht verletzte Mann aus Iserlohn sein Fahrzeug offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren hatte. Weiterhin war er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Die Polizisten ordneten daraufhin die Entnahme einer Blutprobe an und stellten den Wagen sicher.

Für die Dauer der Unfallaufnahme auf der A2 waren zwei der drei Fahrstreifen in Richtung Oberhausen bis etwa 11 Uhr gesperrt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens schätzt die Polizei auf rund 166.000 Euro insgesamt.

Zu unzähligen Notrufen kam es in vielen Regionen Nordhrein-Westfalens, als ein extremes Unwetter und Hochwasser durchs Land zogen. Einige Städte mussten evakuiert werden, mehrere Menschen verloren ihr Leben. Besonders betroffen war auch die Stadt Altena vom Hochwasser, berichtet come-on.de*. *come-on.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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