Am Düsseldorfer Flughafen

In den Koffern war fast nichts anderes: Trio will mit 31.000 Zigaretten am Zoll vorbei

+
Symbolfoto

Düsseldorf - Das Trio wollte am Düsseldorfer Flughafen den grünen Ausgang für anmeldungsfreie Waren nutzen - geradewegs am Zoll vorbei. Doch die Zöllner ließen sich nichts vormachen und stoppten die drei Reisenden. In deren Koffern war fast nichts anderes als Zigaretten.

Knapp 31.000 Zigaretten haben die Zöllner am Düsseldorfer Flughafen schließlich sichergestellt. Das Trio wollte den grünen Ausgang für anmeldungsfreie Waren benutzen, wurde aber von den Beamten gestoppt, teilte das Hauptzollamt Düsseldorf am Montag zu dem Fall von Ende Januar mit. 

Gegen die beiden Männer und die Frau, die sich zur Sache nicht äußerten, wurde ein Strafverfahren wegen versuchter Steuerhinterziehung eingeleitet. Sie konnten ihre Reise nach dem Hinterlegen von 5500 Euro Sicherheit fortsetzen. Die georgischen Staatsangehörigen, die aus Griechenland eingereist waren, haben keinen Wohnsitz in Deutschland. -dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare