Wegen der Corona-Krise

Nächste Mode-Kette vor dem Aus? Unternehmen aus NRW braucht dringend finanzielle Hilfe

Takko Filiale
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Der Modediscounter Takko hat kein Geld mehr und musste eine Landesbürgschaft in Millionenhöhe beantragen.

Während der Corona-Pandemie sind einige Unternehmen finanziell ins Straucheln geraten. Nun ist eine bekannte Mode-Kette aus Nordrhein-Westfalen betroffen.

Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie und den damit verbundenen Lockdowns brechen vielen Unternehmen derzeit wichtige Einnahmen weg. Viel schlimmer noch: Sie schreiben rote Zahlen und können sich am Markt kaum noch halten. Die Folge sind Schließungen und Insolvenzen, berichtet RUHR24.de*.

Betroffen waren während der Corona-Krise schon Unternehmen wie Esprit, Tom Tailor, Hussel oder Douglas. Und am vergangenen Wochenende wurde bekannt, dass auch die deutsche Mode-Kette Takko kein Geld mehr wegen Corona hat und dringend einen Kredit braucht*. Die Rede ist von Summe im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

Wie es heißt, benötigt das Unternehmen mit Sitz in Telgte den Kredit so dringend wie möglich, um die Mitarbeiter vor Kündigung zu schützen. Allein in Deutschland arbeiten rund 14.000 Menschen für Takko. *RUHR24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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