An Feldrand

An Feldweg entdeckt: Mann (48) in NRW durch Schüsse schwer verletzt

Blaulicht an einen Polizeiwagen in Köln.
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Die Polizei suchte auch mit einem Hubschrauber nach dem mutmaßlichen Schützen – bislang ohne Erfolg. (Symbolbild)

In Swisttal ist ein Mann an einem Feld mit Schussverletzungen gefunden worden. Die Polizei suchte mit einem Hubschrauber nach dem mutmaßlichen Täter.

Swisttal – Am Montagabend, 1. August 2022, wurde in Swisttal-Essig (Rhein-Sieg-Kreis) eine Person durch Schüsse schwer verletzt. Der Mann konnte sich selbst noch per Telefon bei Bekannten melden. Gegen 20:15 Uhr die Einsatzleitstelle in Bonn zudem von einem Zeugen informiert. Polizeibeamte machten sich sofort auf den Weg und stießen im Bereich eines Feldwegs in unmittelbarer Nähe der B 56 (Aachener Straße/Rathausstraße) auf den schwer verletzten 48-Jährigen, wie 24RHEIN berichtet.

Swisttal: Mann (48) durch Schüsse in Armen und Beinen schwer verletzt

„Im Zuge der Versorgung durch Rettungskräfte und einen eingesetzten Notarzt stellte sich heraus, dass der Mann augenscheinlich Schussverletzungen in den Gliedmaßen aufwies“ berichtet die Polizei. Der Mann wurde zur Behandlung seiner Verletzungen in den Armen und Beinen in ein Krankenhaus eingeliefert, es bestand aber keine Lebensgefahr.

Swisttal: Mann durch Schüsse verletzt – So wird der Täter beschrieben

Nach den ersten Ermittlungen vor Ort leiteten die Einsatzkräfte eine groß angelegte Fahndung nach dem mutmaßlichen Schützen ein, heißt es weiter. Dabei wurde auch ein Hubschrauber eingesetzt, bislang verlief die Suche jedoch ohne Erfolg. Der tatverdächtige Schütze wird folgendermaßen beschrieben:

  • Männlich
  • Dunkle Haarfarbe
  • Kleidung: Schwarzes Oberteil mit orangefarbenen Ärmeln

Weitere Hintergründe der Tat hat die Polizei derzeit noch nicht mitgeteilt. Wie ein Sprecher der Polizei gegenüber 24RHEIN mitteilte, werde derzeit aufgrund von Hinweisen geprüft, ob sich Täter und Opfer kannten und möglicherweise eine Auseinandersetzung zwischen den beiden Personen zu der Tat führte. Ermittler gehen derzeit also von einem privaten Konflikt aus.

Zeugen, die möglicherweise etwas Verdächtiges in diesem Zusammenhang bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Nummer 0228-150 bei den Ermittlern zu melden. Möglicherweise könnten auch Autofahrer von der Bundesstraße etwas Verdächtiges beobachtet haben. Denn laut ersten Ermittlungen wird von davon ausgegangen, dass es sich bei dem Fundort des Schwerverletzten Nahe der B56 auch um den Tatort handelt. (nb)

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