Pandemie

Südafrika-Mutation: Zwei neue Fälle in Ostwestfalen

Ein Forscher zeigt im Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, wie ein PCR-Test für die Analyse auf Mutationen des Coronavirus vorbereitet wird.
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Sequenzierungen von Corona-Proben entwickeln sich zu einem wichtigen Instrument in der Corona-Pandemie. (Symbolbild)

Die Mutationen des Coronavirus sind ansteckend – gerade die Variante aus Südafrika hat es in sich. Diese wurde jetzt zweimal im Kreis Paderborn nachgewiesen.

Paderborn – Zwei Menschen im Kreisgebiet haben sich mit der Corona-Mutation aus Südafrika* angesteckt. Das teilte das Kreisgesundheitsamt am Montag (1. März) mit. Die Variation des Erregers ist deutlich ansteckender, als der Urtyp des Virus und kann nur teilweise von den bislang entwickelten Impfstoffen eingedämmt werden.

Die Mutation B1.351 ist dabei resistenter gegen den Corona-Impfstoff, als die britische Version mit dem Namen B.1.17. Diese wurde im Kreis Paderborn* bislang 79 Mal nachgewiesen. Bei der südafrikanischen Variante handelt es sich um die ersten zwei bestätigten Fälle in der Region. Alle weiteren Infos zur Corona-Mutation in Paderborn* lesen Sie bei owl24.de*. (*msl24.de und owl24.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA)

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