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Neue Sturm-Warnung: NRW drohen wieder schwere Böen - Gefahr durch Bibi

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Von: Tobias Hinne-Schneider

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Nordrhein-Westfalen stehen wieder stürmische Stunden bevor. Nach Ylenia, Zeynep und Antonia kommt Tief Bibi. Der Deutsche Wetterdienst warnt. 

Hamm - Auf Ylenia, Zeynep und Antonia folgt Tief Bibi - Nordrhein-Westfalen erwartet die nächsten stürmischen Tage. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt über die Warnapp Nina vor möglichen Gefahren. Es werden Sturmböen mit bis zu 90 km/h erwartet. Betroffen ist wohl der komplette Westen Deutschlands.

BundeslandNordrhein-Westfalen
HauptstadtDüsseldorf
Einwohner17,9 Millionen (2021)

Sturm-Warnung über App Nina: NRW drohen wieder schwere Böen - Gefahr durch Bibi

Am Donnerstag (24. Februar) nimmt der Wind mit dem Tagesverlauf immer weiter zu, zeitweise sind dann schwere Sturmböen zu erwarten, teilt der DWD mit. Hinzu kommen einzelne Gewitter. Nachmittags soll der Wind von Nordwesten her zunächst zwischen 55 und 70 km/h schnell werden. In exponierten Lagen sind bis zu 80 km/h zu erwarten.

Wenn die Kaltfront weiterzieht, wird es auch im Flachland ungemütlicher. Der DWD schließt dann schwere Sturmböen mit bis zu 90 km/h nicht mehr aus. Das Wetter könnte dann tatsächlich stark an Sturm Antonia erinnern, da hatte der DWD vor ähnlichen Windgeschwindigkeiten gewarnt. Bei Sturm Ylenia wurden in NRW Windgeschwindigkeiten von mehr als 120 km/h gemessen. Am schwersten wütete in NRW allerdings Orkan Zeynep getroffen, der sogar Todesopfer forderte. Im Hochsauerland sind später sogar bis zu drei Zentimeter Neuschnee möglich. Auch in tieferen Lagen kann es laut DWD zu Glätte und Schneematsch kommen.

Sturm-Warnung in NRW über App Nina: Auch Gewitter sind möglich

In der Warnapp Nina heißt es, dass zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen könnten. „Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände“, teilt die App ihren Nutzern mit. Gefahr bei Sturm - so können Sie Haus, Garten, Auto und sich selbst schützen.

Nordrhein-Westfalen stehen die nächsten stürmischen Stunden bevor. Nach Ylenia, Zeynep und Antonia zieht Tief Bibi heran. Der Deutsche Wetterdienst warnt.
Nordrhein-Westfalen stehen die nächsten stürmischen Stunden bevor. © Federico Gambarini/dpa

Erst in der Nacht zu Freitag soll der Wind weniger werden. Am Freitag (25. Februar) kann es „gebietsweise starke bis stürmische Böen“ geben, allerdings mit Windgeschwindigkeiten um die 70 km/h. Auch Gewitter sind wieder möglich.

Ylenia, Zeynep, Antonia und jetzt Bibi - das sind die Namen der Sturmtiefs in den letzten Tagen. Doch wie bekommt das Wetter seinen Namen? Die sind nämlich keinesfalls zufällig gewählt. *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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