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Fahndung nach Straftäter in NRW: Verdächtiger tot aufgefunden

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Das LKA fahndete nach einem aus Belgien, der sich in NRW aufhalten könnte. (Symbolfoto)

Auf der Suche nach einem mutmaßlichen Straftäter aus Belgien verlor sich die Spur in NRW. Jetzt hat das LKA die Fahndung zurückgenommen. Der Verdächtige wurde tot aufgefunden.

Update vom 3. September, 14.33 Uhr: Das LKA NRW hat die Fahndung nach einem Straftäter aus Belgien beendet. Der Mann ist laut den belgischen Behörden in seinem Fahrzeug in Baden-Württemberg tot aufgefunden worden. „Ersten Ermittlungsergebnissen zufolge dürfte der Mann Selbstmord begangen haben“, hieß es weiter.

Hinweis der Redaktion: Wir berichten in der Regel nicht über Suizide, weil leider durch die Berichterstattung die Nachahmerquote erhöht wird. Wir machen eine Ausnahme, wenn wie in diesem Fall zuvor öffentlich fahndet wurde. Wenn Sie sich selbst in einer Krisensituation befinden, suchen Sie sich bitte Hilfe, z.B, bei der Telefonseelsorge (Tel. 0800-1110111).

[Erstmeldung] Essen - Das Landeskriminalamt (LKA) fahndet nach einem belgischen Straftäter, eine Spur führt die Beamten nach Nordrhein-Westfalen. Es gibt Hinweise darauf, dass sich der Mann in Essen aufgehalten hat.

Schon seit dem 13. August suchen die deutschen und belgischen Behörden nach einem mutmaßlichen Straftäter. Es gibt Hinweise darauf, dass sich der Mann in der Nacht vom 13. auf den 14. August in Essen aufgehalten hat. Seitdem fehlt von dem Mann jede Spur. Laut LKA besteht der Verdacht, dass er eine „schwerwiegende Straftat“ in Belgien begangen hat.

Hinweise nimmt das LKA Nordrhein-Westfalen (0211/939 6644) oder jede Polizeidienststelle entgegen.

Der Verdächtige sollte laut Ruhr24 in Belgien im Rahmen einer gerichtlichen Untersuchung erscheinen. Weil er dem nicht nachkam, ordneten der zuständige Untersuchungsrichter in Gent und die Staatsanwaltschaft Ostflandern die Fahndung nach dem Flüchtigen an.

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