Betroffen waren der RE1, RE2, RE6, RE11, RE42, RB37, die S1, S3 und S9

Aufatmen bei vielen Bahn-Pendlern: Stellwerk-Störung im Ruhrgebiet behoben

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[Update 9.21 Uhr] Mülheim - Bahnpendler in NRW müssen am Freitagmorgen weiterhin mit Zugausfällen und Verspätungen leben. Grund: die Störung an einem Stellwerk im Raum Mülheim. Zwischen Essen und Duisburg ging etwa zwei Stunden lang nichts. Die Störung war von der DB Regio AG NRW um 7.42 Uhr bei Twitter gemeldet worden, um 9.16 Uhr kam dann die vorsichtige Entwarnung: Störung behoben. 

Die Bahn ergänzt: "In Kürze fahren die Züge wieder auf der geplanten Strecke mit allen geplanten Halten. In der Folge kommt es zu Verspätungen und Teilausfällen. Reiseverbindung vor Abfahrt prüfen."

Für den R1 (NRW-Express zwischen Aachen und Hamm), RE6 (Rhein-Weser-Express zwischen Köln/Bonn Flughafen und Minden) und RE11 (Rhein-Hellweg-Express zwischen Düsseldorf und Kassel-Wilhelmshöhe) wurden die Züge zwischen Duisburg und Dortmund über Essen-Altenessen, Gelsenkirchen und Herne umgeleitet - mit einer entsprechenden Verzögerung von 15 Minuten.

Die Züge des RE2 (Rhein-Haard-Express zwischen Düsseldorf und Münster) und RE42 (Niers-Haard-Express zwischen Mönchengladbach und Münster) wurden zwischen Duisburg und Gelsenkirchen ebenfalls über Essen-Altenessen umgeleitet.

S1-Züge aus Solingen endeten und begannen in Duisburg Hauptbahnhof, die aus Dortmund endeten und begannen in Essen. Zwischen Duisburg und Essen kam es zu Ausfällen.

S3-Züge aus Hattingen endeten und begannen in Essen, es gab Teilausfälle zwischen Essen und Oberhausen.

Auf der S9 kam es zu Teilausfällen zwischen Wuppertal-Vohwinkel und Wuppertal-Hauptbahnhof.

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