Phantombilder im Artikel

Brutale "Postboten" fesseln und knebeln Ehepaar (62/63) 

Ehepaar gefesselt und geknebelt: Wer kennt die brutalen "Postboten"?
+
Ehepaar gefesselt und geknebelt: Wer kennt die brutalen "Postboten"? (Symbolbild)

Falsche Postboten haben in Selm im Kreis Unna ein Ehepaar brutal überfallen. Jetzt wird mit Phantombildern nach den Tätern gesucht. 

  • Die Polizei fahndet nach zwei Männern, die ein Ehepaar in deren Wohnung überfallen und ausgeraubt haben sollen.
  • Die Täter gaben sich als Postboten aus.
  • Nach anderthalb Stunden konnten sich die Eheleute befreien.

Selm - Zwei Männer gaben sich Mitte November 2019 in Selm im Kreis Unna als Postboten aus, verschafften sich unter falschem Vorwand Zutritt zur Wohnung eines Ehepaares (62/63).

Laut Angaben der Polizei fesselten und knebelten die maskierten Täter ihre Opfer und durchsuchten die Wohnung des Ehepaares. Das berichtet wa.de*.

Falsche Postboten überfallen Ehepaar: Gefesselt und geknebelt

"Nach etwa eineinhalb Stunden konnten sich die Eheleute so weit befreien, dass sie auf sich aufmerksam machen konnten. Beide wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht", erklärte die Polizei. 

Das Phantombild des ersten Täters.

Einer der beiden vermutlich osteuropäischen Täter soll der Beschreibung der Opfer zufolge etwa 1,75 Meter groß gewesen sein, der andere etwas kleiner. Beide sollen grüne Jacken getragen haben.

So wurde der zweite Täter beschrieben. Er trägt möglicherweise eine Kappe.

Überfall auf Ehepaar: Fahndung mit Phantombildern

Da bislang, rund drei Monate nach der Tat, weiter jede Spur zu den Tätern fehlt, wurden nun Phantombilder der beiden falschen Postboten veröffentlicht. 

Die Polizei Unna fragt: "Wer kennt die abgebildeten Personen?" Hinweise zu dem Vorfall, der sich am Donnerstag, 14. November, gegen 11.30 Uhr ereignete, nehmen die Ermittler unter der Nummer 02389/921 3420 oder -921 0 entgegen.

So soll der Mann ohne Kappe aussehen.

Auch in Warstein im Kreis Soest hat sich ein brutaler Überfall ereignet, bei dem eine Villen-Haushälterin gefesselt wurde. Die Haushälterin schilderte später, dass sie unter Todesangst gelitten habe.

Nach einer brutalen Bluttat im Märkischen Kreis beginnt heute der Prozess gegen einen mutmaßlichen Doppel-Mörder: Er lauerte seiner Ex-Frau und ihrem neuen Freund am Bahnhof in Iserlohn auf und stach mehrfach auf beide ein. Das Paar verblutete unter Qualen, während im Auto das gemeinsame Baby lag. Jetzt startet der Prozess gegen den 44-jährigen aus Bergisch Gladbach.

*wa.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare