Langer Stau

Unfall auf A2 - zum Glück ist eine Rettungssanitäterin der Stadt Hamm da

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Schwerer Unfall auf der A2.

Bei einem Auffahrunfall auf der A2 sind am Donnerstag gegen 16.20 Uhr drei Menschen verletzt worden. Der Stau war fast zehn Kilometer lang.

Gütersloh - Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte eine 21-Jährige Autofahrerin das Stauende vor einer Baustelle zu spät erkannt und trotz Vollbremsung mit hoher Geschwindigkeit auf einen polnischen Touran gefahren. Der Unfall ereignete sich auf der linken Fahrspur in Fahrtrichtung Hannover, kurz vor der Brücke der Isselhorster Straße in Verl-Sürenheide.

Am Lenkrad des silbernen Touran saß ein 36-Jähriger, polnischer Staatsbürger, der ebenso verletzt wurde wie die 21-Jährige Fahrerin des VW Up und ihre gleichaltrige Beifahrerin. Beide Fahrzeuge blieben nach dem Unfall auf dem linken Fahrspur liegen, der Kleinwagen quer zur Fahrtrichtung.

Eine in Bielefeld wohnende Rettungssanitäterin der Stadt Hamm sowie die Besatzung eines privaten Krankentransportunternehmens aus Bielefeld leisteten an der Unfallstelle Erste Hilfe und sicherten die Unfallstelle ab. Aufgrund des Notrufes wurden sofort drei Rettungswagen (zwei aus Bielefeld, einer aus Rietberg) an die Unfallstelle entsandt, ferner ein Notarzteinsatzfahrzeug.

Die Notärztin lies später noch ein weiteres Notarzteinsatzfahrzeug anrücken, um alle Verletzten adäquat versorgen zu können. Ferner wurde auch der Löschzug Spexard alarmiert, der mit dem Rüstwagen und dem Einsatzleitwagen ausrückte und die Unfallstelle absicherte.

Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, der Verkehr konnte über den Standstreifen und den rechten Fahrstreifen die Unfallstelle passieren. Dennoch stauten sich die Fahrzeuge auf einer Länge von zehn Kilometern, der Schaden beträgt rund 15.000 Euro.

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