Corona-Maßnahmen

Schulen im Lockdown: So geht es nach den Weihnachtsferien in NRW weiter

Der Lockdown ist verlängert worden - aber wie geht es an den Schulen in NRW nach den Weihnachtsferien weiter? Schulministerin zum aktuellen Corona-Plan.

  • Ein Regelbetrieb in Schulen in NRW ist nach den Weihnachtsferien 2021 nicht möglich.
  • Die Corona-Lage ist wegen der Feiertage und unklaren Infektionszahlen unübersichtlich.
  • NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer verkündet die Aussetzung des Präsenzunterrichts - und wie es mit der Betreuung aussieht. (News zum Coronavirus)

Update vom 7. Januar, 12.47 Uhr: Yvonne Gebauer (FDP), Schulministerin von Nordrhein-Westfalen, hat jetzt Hoffnung für etwas normaleren Unterricht an den Schulen in NRW gemacht. Sie sagte, dass Präsenzunterricht auf vor dem Ende des Lockdowns möglich seien, wenn die Zahl der Infektionen Lockerungen zulässt.

Update vom 6. Januar, 14.24 Uhr: Wie geht es in den Schulen in NRW nach den Weihnachtsferien weiter? Im Lockdown wird der Präsenzunterricht in Nordrhein-Westfalen bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt, verkündete Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP). Demnach werde in allen Schulen ab Montag, 11. Januar, lediglich Distanzunterricht erteilt. „Diese Regelung gilt auch für Abschlussklasse“, bekräftigte Gebauer.

Sofern eine Schule noch Zeit benötige, den Distanzunterricht vorzubereiten, „sind bis zu zwei Organisationstage möglich, sodass der Distanzunterricht spätestens ab dem 13. Januar stattfinden muss“, erklärte Nordrhein-Westfalens Familienministerin. Ob diese Zeit der Vorbereitung benötigt werde, entscheide die Schule vor Ort.

Yvonne Gebauer rief alle Eltern dazu auf, ihre Kinder nach Möglichkeit für den Distanzunterricht zu betreuen, um auf diesem Weg einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten. Für die Schüler der Klassen eins bis sechs werden die Schulen ab Montag, 11. Januar, ein Betreuungsangebot anbieten, die zuhaue nicht betreut werden können oder „bei denen eventuell eine Kindeswohlgefährdung vorliegt“, so Gebauer. Ein regulärer Unterricht findet in dieser Zeit in den Schulen nicht statt.

Daher würden bis zum 31. Januar in den Schulen in NRW auch keine Klassenarbeiten geschrieben, ergänzte die NRW-Schulministerin. Noch zwingend zu schreibende Klausuren in den Abschlussjahrgängen könnten eine Ausnahme bilden, sofern die Hygiene-Regeln eingehalten werden.

Ministerin Yvonne Gebauer die Umstellung auf Distanzunterricht für alle Schüler auch damit, dass eine Doppelbelastung von Lehrkräften durch gleichzeitigen Präsenz- und Distanzunterricht vermieden werde.  

Schule in NRW bleibt im Lockdown: Heute entscheidet das Land über Corona-Weg

Update vom 6. Januar, 13.32 Uhr: Wie geht es mit den Schulen in NRW weiter? Die Landesregierung will noch heute genauere Beschlüsse zum Kita- und Schulbereich fassen. Kurz vor Weihnachten hatte das Land NRW um Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) einen Stufenplan für die Zeit nach den Weihnachtsferien beschlossen, demzufolge in den Klassen eins bis sieben - wann immer möglich - Präsenzunterricht stattfinden soll. In den Klassen darüber soll es „Distanzunterricht im Wechsel“ geben.

Über die Pläne für die Schulen und Kitas in NRW werden Familienminister Joachim Stamp und Schulministerin Yvonne Gebauer heute ab 14 Uhr informieren. 

Schule in NRW bleibt im Lockdown: Heute entscheidet Nordrhein-Westfalen über Corona-Weg

Update vom 5. Januar, 20.01 Uhr: Zwar sind die Schulen in NRW bis Ende Januar im Lockdown - und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte, das Land werde die Beschlüsse des Bund-Länder-Gipfels grundsätzlich eins zu eins umsetzen. Dennoch wird das nordrhein-westfälische Kabinett am Mittwoch in einer Sondersitzung entscheiden, wie es an Schulen (und Kitas) angesichts der Corona-Krise weitergeht - denn das ist Länder-Sache. Vor der Sitzung unter anderem mit Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) sollen die Fachverbände zu Wort kommen.

Wie in der Bund-Länder-Konferenz beschlossen, sollen Schulen bis Ende des Monats geschlossen (siehe Update 19.30 Uhr) oder die Präsenzpflicht ausgesetzt bleiben. Es soll aber eine Notfallbetreuung sichergestellt und Distanzlernen angeboten werden. Gerade die Betreuung der Kinder stellt viele Eltern vor eine große Herausforderung.

Für die rund 2,5 Millionen Schüler in NRW war die Präsenzpflicht im Klassenraum wegen der Corona-Pandemie bereits Mitte Dezember ausgesetzt worden. Bei Schülern der unteren Jahrgänge bis Stufe sieben haben die Eltern seitdem die Wahl, ob die Kinder in der Schule oder von zu Hause aus am Unterricht teilnehmen. Für ältere Schüler ab Klasse acht wurde das Lernen vollständig auf Distanz umgestellt. Es könne aber noch Änderungen geben, sagte Laschet - offenbar mit Blick auf die Sondersitzung des Kabinetts am Mittwoch.

TerminWeihnachtsferien 2021
Letzter SchultagFreitag, 18. Dezember 2020
Erster SchultagMontag, 11. Januar 2021

Update vom 5. Januar, 19.30 Uhr: Arbeitsaufgaben per E-Mail, Videounterricht übers Tablet - die seit Mitte Dezember geltenden Lockdownmaßnahmen an Schulen werden bis Ende Januar verlängert. Die meisten Schüler in Deutschland werden demnach wohl auch in den nächsten drei Wochen noch zu Hause bleiben müssen.

Denn nach der Bund-Länder-Konferenz ist es offiziell: Schulen und Kindertagesstätten sollen bis mindestens Ende Januar weitestgehend geschlossen bleiben. Auch Ministerpräsident Armin Laschet (NRW) betonte in seinem Pressestatement nach dem Gipfel, dass man auch in NRW diese Maßnahme umsetze.

Schulen in NRW: Lockdown verlängert - erneute Betatungen am 25. Januar

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder verständigten sich am Dienstag bei ihrer Videoschalte darauf, die seit Mitte Dezember in den Bundesländern geltenden Lockdown-Regeln für die Einrichtungen bis Monatsende zu verlängern. Wie es im Februar weitergeht, darüber soll erneut am 25. Januar beraten werden.

„Der Betrieb von Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen hat höchste Bedeutung für die Bildung der Kinder und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf der Eltern“, heißt es im gemeinsamen Beschlusspapier. Darin wird auch auf negative Folgen von Schließungen für Bildungsbiografien und soziale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen hingewiesen. Dennoch müssten die Maßnahmen entsprechend des letzten Beschlusses von Bund und Ländern vom 13. Dezember bis Ende Januar verlängert werden, heißt es weiter.

Schulen in NRW: Abschlussklassen dürfen theoretisch in die Schule gehen

Damals hatten Merkel und die Länderchefs ausdrücklich eine Ausnahmeregelung für Abschlussklassen bei geschlossenen Schulen vereinbart. Theoretisch könnten somit Klassen, die vor Prüfungen stehen, weiterhin in die Schule gehen. Das konkrete Vorgehen an Schulen und Kitas regeln die Länder wie immer selbst, weil es in ihre eigene Zuständigkeit fällt.

Die Kultusminister der Länder hatten bereits am Montag für die Schulen vereinbart, dass für den Fall einer Rückkehr zum Präsenzunterricht zuerst Grundschüler zum Zuge kommen und danach schrittweise die älteren Jahrgänge.

Schulen in NRW: Kinderkrankentage der Eltern werden verdoppelt

Weil viele Eltern nun wegen der Lockdown-Verlängerung nun gleich zum Jahresbeginn wieder ein Betreuungsproblem bekommen, haben sich Bund und Länder am Dienstag auch darauf verständigt, die Zahl der Kinderkrankentage in diesem Jahr zu verdoppeln.

Demnach soll sich jedes Elternteil in diesem Jahr 20, statt 10 Tage für das Kind krankschreiben lassen dürfen. Alleinerziehende bekommen 40 statt der üblichen 20 Kinderkrankentage*, darüber berichtet auch ruhr24.de*. Die Regelung ist ausdrücklich nicht nur für den Fall einer Erkrankung der Kinder gedacht, sondern auch für den Fall, dass sie zu Hause betreut werden müssen, weil Schule oder Kita geschlossen oder nur eingeschränkt im Betrieb sind.

Schon im vergangenen Jahr war die Zahl der Kinderkrankentage erhöht worden. Kinderkrankengeld zahlt die gesetzliche Krankenkasse, wenn Eltern wegen der Pflege eines kranken Kindes nicht arbeiten gehen können. Es beträgt 90 Prozent des Nettoverdienstes.

Schulen in NRW: Lockdown verlängert - Einrichtungen bleiben geschlossen

Update vom 5. Januar, 19.09 Uhr: Wegen weiter hoher Corona-Infektionszahlen wird der Lockdown an Schulen und Kitas bis Ende Januar verlängert. Darauf haben sich Bund und Länder beim Corona-Gipfel am Dienstag in Berlin verständigt, wie aus ihrem Beschlusspapier hervorgeht.

Update vom 5. Januar, 18.18 Uhr: Bund und Länder haben sich nach Informationen des Wirtschaftsmagazins Business Insider auf dem noch laufenden Bund-Ländergipfel am Dienstag auf einen stufenweisen Schul-Öffnungsplan verständigt, wie die Nachrichtenagentur KNA berichtet. Bei einer deutlichen Verbesserung des Infektionsgeschehens in den einzelnen Ländern soll zunächst in den Jahrgängen eins bis sechs eine Rückkehr zum Präsenzunterricht ab Anfang Februar ermöglicht werden. In einem weiteren Schritt ist dann Hybridunterricht (Wechselmodell) für Schüler der allgemeinbildenden und beruflichen weiterführenden Schulen ab Klassenstufe 7 geplant.

Nach den Informationen haben sich die Regierungschefs darüber hinaus darauf verständigt, dass Wechselunterricht in der Grundschule bei niedriger Inzidenz bereits im Januar möglich sein kann. Der Beschlusstext soll entsprechend interpretierbar formuliert werden.

Update vom 5. Januar, 14.47 Uhr: Die Schulen in NRW und ganz Deutschland bleiben geschlossen, der Lockdown geht weiter. Mit dieser Beschlussvorlage gehen die Ministerpräsidenten und Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihre Beratungen. Frühestens ab Anfang Februar könnten Kinder wieder in die Schule zurückkehren. In einer ersten Stufe wären dies Schüler der Klassen eins bis sechs. In einem zweiten Schritt könnte Wechselunterricht für Kinder ab Klasse sieben angeboten werden.

Schulen in NRW sollen „Beitrag zur Kontaktreduzierung leisten“

Update vom 5. Januar, 12.51 Uhr: Die Schulen in NRW stellen sich auf Distanzunterricht ein. Viele Politiker deuten an, dass die Schulen nach den Weihnachtsferien geschlossen bleiben. Zu unklar ist die Corona-Lage im neuen Jahr. Bis zu 50 Prozent weniger Tests wurden über die Feiertage gemacht - dementsprechend wenig aussagekräftig sind die täglichen Corona-Zahlen. Eine Verlängerung des Lockdown ist wahrscheinlich.

Die Richtung wird beim Bund-Länder-Gipfel am Dienstag vorgegeben, danach werden sich NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Schulministerin Yvonne Gebauer äußern. Die FDP-Politikerin hatte am Montag nach der Konferenz der Kultusminister erklärt, dass auch die Schulen vorerst weiter einen Beitrag zur Reduzierung von Kontakten leisten würden. „Trotzdem ist und bleibt das Ziel aller Kultusminister, mit wirksamen Maßnahmen für den Infektionsschutz so schnell und so viel Präsenzunterricht wie möglich anzubieten“, betonte sie. Die Schule sei der beste Lernort besonders für die jüngeren Schüler. Darin seien sich die Kultusminister einig.

Schulen in NRW: Kein Präsenzunterricht nach den Weihnachtsferien

Update vom 4. Januar, 15.01 Uhr: Die Schulen in NRW bleiben wahrscheinlich auch nach den Weihnachtsferien geschlossen - der Lockdown wird weiter gehen. Zumindest wird es wohl keinen flächendeckenden Präsenzunterricht geben. Darüber waren sich die Kultusminister der Länder einig, die am Montag zu einer Konferenz zusammengekommen waren. Aber: Sollte es die Situation in einzelnen Ländern erlauben, sei die Wiederaufnahme des Schulbetriebs in Stufen möglich.

Hier sollen dann zuerst die Schüler der Klassen eins bis sechs in den Präsenzunterricht zurückkehren. Höhere Klassen sollen halbiert werden, damit auch sie danach in die Schulen zurückkehren können. Abschlussklassen sollen ausgenommen sein, sodass sie sich angemessen auf Prüfungen vorbereiten können.

Wie geht es in den Schulen in NRW nach den Weihnachtsferien weiter? Ein Regelbetrieb scheint momentan undenkbar.

Schule in NRW trotz Corona: Nach den Weihnachtsferien Regelbetrieb „undenkbar“

Hamm - Wann starten die Schulen in NRW wieder? Geht es nach den Weihnachtsferien 2021 weiter? An einen Regelbetrieb trotz Corona wie zum Schuljahresstart im Sommer glauben nur Optimisten. Am Montag beraten die Kultusminister der Bundesländer wie es mit dem Lockdown weitergeht. Viele Politiker geben schon Signale, in welche Richtung der Schulstart am 11. Januar geht.

Regelbetrieb wird es in Schulen in NRW wahrscheinlich nicht geben. Die Weihnachtsferien 2021 enden am 10. Januar und eine Wiederaufnahme des normalen Präsenzunterrichts sei „in diesen Tagen nicht vorstellbar“, sagte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) in einem am Montag veröffentlichten Interview. SPD-Chefin Saskia Esken hält Regelbetrieb in Schulen für „illusorisch“. Und auch der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hält Regelbetrieb an Schulen und Kitas im Januar als kaum denkbar.

Zu hoch sind die täglichen Corona-Fallzahlen und zu unklar ist die Lage in den ersten Januartagen. Schulen in NRW komplett zu öffnen, wäre daher ein hohes Risiko. Zwar meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag, 4. Januar, erstmals wieder weniger als 10.000 Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Seit Weihnachten sind die Infektionszahlen allerdings kaum aussagekräftig, weil viele Fälle verzögert gemeldet werden. In den kommenden Tagen ist daher mit vielen Nachmeldungen zu rechnen. Erst ab Mitte Januar wird sich zeigen, ob der Lockdown ab Mitte Dezember gewirkt hat.

Schule in NRW: Lehrer fordern Wechselunterricht

Für Schulen nicht nur in NRW bedeutet das: Wir sind nach den Weihnachtsferien noch im Blindflug. Zahlreiche Interessensvertreter haben daher schon den Fuß auf der Bremse. „Wechselunterricht ist das Maximale, was möglich ist“, sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger am Montag im Bayerischen Rundfunk. Für Grundschulen und Abschlussklassen sei das ein denkbares Modell. „Bei älteren Schülern wird es beim Distanzunterricht bleiben.“ Über die ausstehende Entscheidung beim Thema Schule berichtet auch owl24.de*.

Auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert, den Lockdown in den Schulen mindestens so lange zu verlängern, bis klar sei, wie sich Silvester auf die Corona-Infektionszahlen auswirke. Die Bundesländer sollten deshalb die Schulschließungen um „mindestens eine Woche“ verlängern, sagt GEW-Chefin Marlis Tepe.

Schule in NRW: Armin Laschet lässt Entscheidung offen

Der Mann, der es mit entscheiden muss, hält sich noch zurück. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet verweist auf den Bund-Ländergipfel am Dienstag, der über die Verlängerung des Lockdown diskutieren wird. „Wir werden das genaue Vorgehen beraten und möglichst für ganz Deutschland ähnliche Lösungen finden“, sagt Laschet im Interview mit unserer Mediengruppe. Homeschooling klinge smart, praktisch und modern, sagt Laschet. „Es ist aber für viele Kinder, für viele Familien in Deutschland eine große Belastung und nicht alle schaffen dies.“ So werde es zur sozialen Frage. „Wir müssen deshalb einen Weg finden, die Hygienekonzepte umzusetzen und dabei aber so viel gute Bildung und Betreuung wie verantwortbar möglich zu machen“, sagt Laschet. Die Bundesländer sind in der Frage, wie es in den Schulen weitergeht, offenbar uneinig. 

NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer hatte noch im Dezember ein Stufenmodell für Schulen in NRW vorgestellt. So sollen Schulschließungen von der Inzidenz-Zahl in der jeweiligen Stadt bzw. in jeweiligen Landkreis abhängen, berichtet ruhr24.de*. So sehen die drei Stufen für Schulen in NRW aus:

  • Stufe 1: Es gibt normalen Präsenzunterricht - selbstverständlich unter der üblichen Berücksichtigung der aktuellen Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz.
  • Stufe 1+: Dieses Szenario beschreibt den angepassten Schulbetrieb in Corona-Hotspots. In Kreisen oder kreisfreien Städten in NRW mit einer 7-Tage-Inzidenz oberhalb von 200 können die Behörden Einschränkungen des Schulbetriebs anordnen, die zum Beispiel zu einer Teilung von Klassen oder Kursen führen können
  • Stufe 2: Als drittes Szenario kommt ein landesweit eingeschränkter Schulbetrieb in NRW in Frage.

Schule in NRW: Nach den Weihnachtsferien droht Schließung

Aktuell droht für die Schulen in NRW nach diesem Modell die Stufe 2: Der Schulbetrieb wäre landesweit eingeschränkt, der Lockdown ginge weiter. Dem Szenario zu Folge würde versucht werden, vor allem für die jüngeren Kinder Präsenzunterricht anzubieten. Auf jeden Fall für Grundschulen, aber auch für Schüler der Klassen 5 bis 7. Ältere Kinder würden in den Distanzunterricht gehen. *owl24.de und ruhr24.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Stefan Puchner

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