Frontaler Zusammenprall

Schrecklicher Unfall: Vier Tote nach Geisterfahrt - Ein Opfer kommt aus dem Kreis Soest

Ein völlig zerstörtes Auto.
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Bei einem Autounfall hat es vier Tote gegeben. Vorausgegangen war eine Geisterfahrt. Zwei der Opfer stammen wohl aus NRW.

Vier Männer sind bei einem Unfall nach einer Geisterfahrt ums Leben gekommen. Zwei der Opfer kommen aus Nordrhein-Westfalen, einer von ihnen aus dem Kreis Soest.

Hohenbrunn - Bei einem schrecklichen Unfall auf der Autobahn 99 in Bayern sind vier Menschen gestorben. Vorausgegangen war eine Geisterfahrt. Zwei der Opfer seien laut einem Polizeisprecher in einem Auto mit einem Kennzeichen aus Gütersloh unterwegs gewesen.

AutobahnA99
RegionTeil des Autobahnrings rund um München
Länge53,5 Kilometer

Unfall mit vier Toten: Kennzeichen von Unfallauto stammt aus NRW - Frontaler Zusammenprall

Das Auto, dessen Kennzeichen aus Gütersloh stammt, sei ordnungsgemäß auf der rechten Fahrspur in Richtung Salzburg gefahren. Auf Höhe der Ausfahrt Hohenbrunn sei ihnen dann plötzlich ein anderer Wagen entgegengekommen. Dieser fuhr laut Polizei in die falsche Richtung.

Die Fahrzeuge krachten frontal ineinander. Alle vier Männer starben bei dem Unfall auf der A99*, wie auch merkur.de berichtet. Bei den Männern im Auto mit dem Gütersloher Kennzeichen handelt es sich um einen 34-Jährigen sowie einen 43-Jährigen. Der 34-Jährige kommt aus dem Raum Gütersloh, sein 43-jähriger Beifahrer aus Ense (Kreis Soest).

Unfall mit vier Toten: Kennzeichen von Unfallauto stammt aus NRW - Keine Hinweise auf Alkohol

Alter und Herkunft der Unfallverursacher blieb zunächst ungeklärt. Offen ist zudem auch, wie lange der Geisterfahrer schon auf der falschen Spur unterwegs war. Laut Polizei gab es keine Hinweise zu Alkohol- oder Drogenkonsum.

In der Folge des Unfalls auf der A99*, über den auch owl24.de berichtet, sei es zu Beschädigungen weiterer Fahrzeuge gekommen, nachdem diese durch herumliegende Teile gefahren waren. Die Ermittlungen dauern an.

Geisterfahrten kommen zum Glück nur selten vor. Im März ereignete sich bereits ein Fall auf der A45. Damals kam eine Fahrerin mit leichten Verletzungen und einem Schrecken davon. - *merkur.de und *owl24.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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