Von Straßen.NRW

Enorme Frostschäden nach Winter-Wetter in NRW: Straßenarbeiten laufen an

Vielerorts ist es wegen der eisigen Kälte vor rund einer Woche zu starken Frostschäden auf der Straße gekommen.
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Vielerorts ist es wegen der eisigen Kälte vor rund einer Woche zu starken Frostschäden auf der Straße gekommen.

Die Straßen in Nordrhein-Westfalen haben die Kälte nicht unbeschadet überstanden. Nach dem Winter-Wetter gibt es vielerorts Schlaglöcher, Straßen.NRW muss angreifen.

NRW - Nach dem Frost kommt die Sonne - und Schlaglöcher auf den Straßen. Das ist NRW der Fall, weshalb der Landesbetrieb Straßen.NRW eine ganze Menge zu tun hat, auch nachdem der Schnee geschmolzen ist. (News aus Nordrhein-Westfalen)

LandesbetriebStraßen.NRW
HauptsitzGelsenkirchen
Gründung2001

Schlaglöcher in NRW nach Frost und Kälte: Straßen.NRW will Schäden reparieren

Das Thermometer klettert nach oben, der Schnee schmilzt – es wird nach der eisigen Kälte plötzlich Frühling mit sonnigem Wetter in NRW. Doch kaum sind die Räumfahrzeuge zur Ruhe gekommen, geht es für Straßen.NRW unmittelbar weiter: Sowohl auf Bundes- und Landesstraßen als auch auf Radwegen machen sich erste Schlaglöcher bemerkbar, begünstigt durch die vergangenen Wintertage und die anhaltenden Frost-Tau-Perioden.

Das gesamte Ausmaß der Frost-Schäden werde sich laut Straßen.NRW erst in den kommenden Tagen und Wochen zeigen, sobald die Temperaturen konstant über dem Nullpunkt bleiben. „Wir stellen aber bereits fest, dass die einzelnen Regionen in NRW unterschiedlich stark von Schlaglöchern betroffen zu sein scheinen“, so Dr. Petra Beckefeld, Direktorin des Landesbetriebs Straßen.NRW.

Im Norden des Bundeslandes - also im Münsterland und Ostwestfalen - habe der Winter nach ersten Einschätzungen zu mehr Schäden auf den Straßen geführt als etwa im südlichen Teil von NRW. Im Süden NRWs - also etwa im Siegerland - sei im Vergleich zu den vorherigen Wintern nicht unbedingt mehr Schnee und Eis auf den Straßen gewesen. Doch in Teilen des Sauerlands ist die Lage in diesem Jahr auch kritischer als sonst. Im Märkischen Kreis ist es durch das Schnee-Unwetter zu zahlreichen Straßenschäden* gekommen.

Frost und Kälte in NRW: Straßen.NRW nimmt Anrufe von Bürgern entgegen

Im Ruhrgebiet scheint die Lage ähnlich: Streckenwarte der Straßenmeistereien in Unna, Marl, Velbert und Dortmund bemerken auf ihren Kontrollen viele Schäden. Auch Anrufe von aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern erreichen den Landesbetrieb Straßen.NRW.

Mit der Ausbesserung der Straßenschäden haben die Straßenmeistereien alle Hände voll zu tun: Wo Schnee und Eis bereits abgetaut sind, ist der Landesbetrieb umgehend angefangen, die Schadstellen auszubessern. Dabei habe Sicherheit die oberste Priorität. „Schäden, die eine Sicherheitsgefährdung darstellen, werden deshalb umgehend behoben. Wenn der Schaden nur den Komfort einschränkt, wird er zunächst hinten angestellt“, erklärt Beckefeld.

„Grundsätzlich können Schnee, Eis und Streusalz einer intakten Straße nichts anhaben“, erklärt Straßen.NRW in seiner Pressemitteilung und führt weiter aus: „Verfügt die Straße aber bereits über Risse und kleine Ausbrüche im Asphalt, so können der Winter und wechselnde Temperaturen die vorhandenen Schäden vergrößern.“ Wegen der aktuell steigenden Temperaturen tauen Schnee und Eis auf den Straßen. Das Tauwasser sickert in die vorhanden Risse, Rillen und Löcher. Wenn es in der noch kalten Straße oder in den kalten Nächten gefriert, brechen mit der Ausdehnung des Eises die Schadstellen dann zunehmend auf. - *come-on.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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