Unfall in Fahrtrichtung Dortmund

A2: Toyota überschlägt sich - drei Schwerverletzte und lange Staus 

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Der Pick-Up prallte auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück in die Mittelleitplanke und überschlug sich. Er blieb schließlich auf der Beifahrerseite zwischen den beiden Mittelleitplanken liegen.

Drei Schwerverletzte forderte am Freitagmorgen um 8.15 Uhr ein Auffahrunfall auf der A2 im Bereich der Anschlussstelle Rheda-Wiedenbrück in Fahrtrichtung Dortmund.

  • Nach einem Auffahrunfall gab es am Freitag (24. Juli) massive Probleme auf der A2.
  • In beide Fahrtrichtung bildeten sich rund um Rheda-Wiedenbrück lange Staus.
  • Drei Personen wurden schwer verletzt, ein Rettungshubschrauber hob ohne Patient ab.

Rheda-Wiedenbrück - Wie es genau zu dem Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück kam, ist nach Angaben der Beamten der Autobahnpolizei Stukenbrock noch nicht geklärt. 

Fest steht indes, dass die Beteiligten in Richtung Dortmund unterwegs waren und dass dann der Fahrer (19) eines Mercedes Sprinters aus Dortmund mit dem im Kreis Warendorf zugelassenen Kastenwagen auf einen Toyota Hilux auffuhr.

Der Pick-Up geriet dadurch auf der Autobahn in eine Schleuderbewegung, prallte in die Mittelleitplanke und überschlug sich. Er blieb schließlich auf der Beifahrerseite zwischen den beiden Mittelleitplanken liegen.

Unfall auf der A2: Aus eigener Kraft befreit

Sehr viel Glück hatte vor allem die Beifahrerin an ihrem 47. Geburtstag. Wie durch ein Wunder konnten sie sich wie der Fahrer (49) aus Heuerßen (Landkreis Schaumburg) noch vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus dem Fahrzeug befreien. 

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück vor Ort.

Notrufe nach dem Unfall waren sowohl in Gütersloh als auch in Warendorf aufgelaufen, die hauptamtlichen Kräfte der beiden Städte sowie jeweils zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug wurden ebenso alarmiert wie die ehrenamtlichen der Löschzüge Oelde und Rheda

Unfall auf der A2: Christoph 13 alarmiert

Nach dem Eintreffen wurde für den schwer verletzten Fahrer des Transporters der Rettungshubschrauber Christoph 13 nachalarmiert, er landete auf der Fahrbahn. 

Auch der Mercedes Sprinter gilt nach dem Auffahrunfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück als Totalschaden.

Nach einer eingehenden Untersuchung fanden sich aber keine weiteren Hinweise auf Verletzungen, die nur in einer spezialisierten Klinik behandelbar wären. So wurde der Mann später mit einem Rettungswagen ins Gütersloher Elisabeth-Hospital transportiert.

Unfall auf der A2: Einstündige Vollsperrung

Das Paar aus dem Toyota wurde nach einer ersten Behandlung an der Unfallstelle in Krankenhäuser nach Oelde und Gütersloh gebracht.

Die Polizei sperrte die Richtungsfahrbahn Dortmund nach dem Unfall für rund eine Stunde. In Fahrtrichtung Hannover wurden der linke und mittlere Fahrstreifen gesperrt, der Verkehr staute sich in beiden Richtungen auf mehreren Kilometern.

Unfall auf der A2: Beide Autos sind ein Totalschaden

An den beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der von der Polizei in Summe auf rund 40.000 Euro geschätzt wird. Sie wurden geborgen und abgeschleppt. Gegen 10.30 Uhr war die Unfallstelle geräumt, der Verkehr konnte wieder störungsfrei fließen.

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