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Rettungswagen mit Blaulicht und Sirene fährt 22-Jährige an - Frau schwer verletzt

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Von: Tobias Hinne-Schneider

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Blaulicht Rettungswagen Einsatz
Die Frau wurde nach dem Zusammenstoß mit dem Rettungswagen auf die Fahrbahn geschleudert. (Symbolbild) © Nicolas Armer/dpa

Bei einem Rettungswageneinsatz ist es in NRW zu einem schweren Unfall gekommen. Eine 22-jährige Frau ist mit dem Einsatzwagen kollidiert und schwer verletzt worden.

Witten - In Witten (NRW) ist es heute (23. Dezember) zu einem dramatischen Unfall gekommen. Im Einsatz ist ein Rettungswagen mit einer 22-jährigen Frau aus Witten kollidiert. Die Frau wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt.

StadtWitten
KreisEnne-Ruhr-Kreis
Einwohner95.876 (31. Dez. 2020)

Rettungswagen mit Blaulicht und Sirene fährt 22-Jährige an - Frau schwer verletzt

Zu dem schweren Verkehrsunfall kam es auf der Ardeystraße in Witten. „Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein Rettungswagen mit Blaulicht und Sirene die Ardeystraße in Richtung Husemannstraße. Der 47-jährige Fahrer wechselte, um einen Rückstau zu umfahren, auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es trotz einer Vollbremsung zur Kollision mit der jungen Frau, welche zu diesem Zeitpunkt die Ardeystraße in Richtung der Stadtwerke überquerte“, heißt es in einem Bericht der Polizei.

Die Frau ist demnach gegen die Windschutzscheibe geprallt und anschließend auf die Fahrbahn geschleudert, dort kam sie zum Liegen. Die Frau wurde zum stationären Verbleib in ein Krankenhaus gebracht. „Eine Lebensgefahr kann zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen werden“, so die Polizei.

Rettungswagen mit Blaulicht und Sirene fährt 22-Jährige an: Straße lange gesperrt

Die Ardeystraße wurde für die Unfallaufnahme rund 90 Minuten lang gesperrt. Die Sachbearbeiter aus dem Bochumer Verkehrskommissariat haben die Ermittlungen übernommen, teilt die Polizei weiter mit.

Bei einem Großbrand in einem Mehrfamilienhaus am Donnerstag (23. Dezember) wurden mehrere Personen - darunter ein Feuerwehrmann - verletzt. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte sich der Brand bereits zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand entwickelt.

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