Bei der Fahrscheinkontrolle rastete der 31-Jährige aus

Im Regionalexpress zwischen Hamm und Dortmund: Mann (31) attackiert Zugbegleiter 

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Symbolfoto

Im Regionalexpress zwischen Hamm und Dortmund hat ein 31-jähriger Mann am Samstagnachmittag einen Zugbegleiter attackiert. Er versuchte auch, den 52-Jährigen zu würgen. In Dortmund schnappte sich die Bundespolizei den äußerst aggressiven Mann.

Dortmund - Ein 31-jähriger Mann soll am Samstagnachmittag einen Mitarbeiter der Bahn angegriffen und dann versucht haben, ihn zu würgen. Der Tatverdächtige wurde am Hauptbahnhof Dortmund vorläufig festgenommen, wie die Bundespolizei berichtet.

So schildert die Bundespolizei das Geschehen: Beamte der Dortmunder Bundespolizei wurden demnach am Samstagnachmittag über eine Auseinandersetzung in einem Regionalexpress zwischen Hamm und Dortmund informiert. 

Fahrscheinkontrolle: 31-Jähriger rastet völlig aus

Ein 31-jähriger irakischer Staatsangehöriger soll sich während einer Fahrschein-Kontrolle durch einen Zugbegleiter äußerst aggressiv verhalten haben. 

Im weiteren Verlauf habe der Mann aus Grefrath den Mitarbeiter dann angegriffen. Er soll ebenfalls versucht haben, den 52-Jährigen zu würgen. Ein weiterer Mitarbeiter der Bahn, der sich ebenfalls im Zug befand, konnte offenbar einschreiten und die Auseinandersetzung beenden. 

Fahrt endet für 31-Jährigen in Dortmund - Bundespolizei greift ein

Beim Halt in Dortmund wurde der Mann aus Grefrath der Bundespolizei übergeben. "Der 31-Jährige muss sich nun wegen Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen verantworten", heißt es abschließend. 

Einen lebensgefährlichen Wahnsinn leistete sich kürzlich ein anderer Mann: Um ein Gruppenfoto aufzunehmen, sprang er auf die Gleisen.

Am Tag nach Weihnachten zog ein blutender Mann im Zug die Notbremse - und sprang durchs geschlossene Fenster.

Schüler riskierten kürzlich "aus Spaß" ihr Leben: Sie hängten sich vor eine anrasende Bahn - der Fahrer verhinderte eine Tragödie. -eB

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