Ermittlungen

Razzien wegen Aufnahmen von Kindesmissbrauch: Polizei ermittelt gegen 56 Beschuldigte

Am Mittwoch führte die Polizei eine Razzia in Gebäuden der Uni Frankfurt durch
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Am Donnerstag führte die Polizei in ganz NRW Razzien durch. (Symbolbild)

Ein Schlag gegen Kindesmissbrauch gelang den Ermittlern in Nordrhein-Westfalen: Dort wurden mutmaßliche Beweise gegen 56 Beschuldigte sichergestellt.

NRW – Der Tipp kam aus den USA: Eine Kinderrechtsorganisation aus den Vereinigten Staaten gab Hinweise an die Cyber-Ermittler der Staatsanwaltschaft Köln weiter. In NRW hätte die Organisation mehrere Menschen ausgemacht, die Fotos und Bilder im Internet teilten, die Kindesmissbrauch zeigten. Die Spur führte unter anderem ins Münsterland*.

Am Donnerstag ließen die Ermittler nun in einer großangelegten Razzia insgesamt 41 Wohnungen und Büros durchsuchen. Die Razzia in NRW führte die Polizei auch nach Rheine in Westfalen, wie msl24.de* berichtet. Erste Tatverdächtige räumten die Vorwürfe bereits ein und gestanden, Bilder und Videos von Missbrauch besessen und im Internet geteilt zu haben. Bei den Kollegen aus Münster* lesen Sie die ganze Geschichte. (*Msl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.)

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