Testen und öffnen

Corona-Öffnungen: NRW schaut mit Hoffnung auf Tübingen in Baden-Württemberg

Ein Schild in Tübingen - Boris Palmer (Oberbürgermeister von Tübingen) und Winfried Kretschmann (Ministerpräsident von Baden-Württemberg
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Boris Palmer (l.) und Winfried Kretschmann (beide Die Grünen) wollen mit dem „Modellprojekt Tübingen“ Öffnungen in der Corona-Krise ermöglichen.

Mit einem Projekt in der Stadt Tübingen will das Bundesland Baden-Württemberg Öffnungen in der Corona-Pandemie möglich machen. NRW und Rest-Deutschland verfolgen es voller Hoffnungen.

Eine Stadt im Süden Deutschlands geht neue Wege, wie RUHR24.de* berichtet. In Tübingen in Baden-Württemberg startet das Corona-Projekt „Öffnen mit Sicherheit“. Das soll Öffnungen in der Stadt ermöglichen. Ist das wohl möglich auch ein Vorbild für NRW?

Im Umkehrschluss sollen Tests den Menschen eine Art Eintrittskarte in die Geschäfte, Dienstleister und Gastronomien ermöglichen. Zunächst läuft das Projekt bis Anfang April. Bis dahin sollen Erkenntnisse gesammelt werden. *RUHR24.de ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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