Nötigung im Straßenverkehr

Betrunkene geben sich als Polizisten aus und greifen Autofahrer an

Zwei Betrunkene haben in Polizeiuniform einen Autofahrer angegriffen. Gegen sie wurde nun ein Verfahren eingeleitet.
+
Zwei Betrunkene haben in Polizeiuniform einen Autofahrer angegriffen. Gegen sie wurde nun ein Verfahren eingeleitet.

Schockmoment für einen 20-jährigen Autofahrer: Auf einem Parkplatz liefen zwei Betrunkene plötzlich laut schreiend auf ihn zu. Sie gaben sich als Polizisten aus.

Erkrath - Zwei Betrunkene haben in Erkrath bei Düsseldorf einen Autofahrer angegriffen. Das 20-jährige Opfer hatte auf einem Parkplatz gehalten, als die 31 und 39 Jahre alten Männer plötzlich brüllend auf ihn zu gerannt kamen, wie die Polizei in Mettmann am Montag berichtete.

Die Männer hätten sich als Polizisten ausgegeben, gegen die Seitenscheibe geschlagen und den Mann aufgefordert aus seinem Wagen zu steigen. Der 20-Jährige habe versucht, mit seinem Auto vor den Männern zu entkommen und dabei einen Blechschaden an einem geparkten Wagen verursacht. Die Männer flüchteten, konnten aber noch in der Nähe von der Polizei festgenommen werden.

Motiv für den Angriff unklar

Einer habe ein Pfefferspray bei sich geführt. Beide seien betrunken gewesen. Gegen das Duo sei ein Verfahren wegen Nötigung im Straßenverkehr eingeleitet worden. Was sie mit ihrem Angriff am Freitagabend bezweckten, blieb unklar. - dpa/eb

Vor Kurzem stahl ein falscher Polizist einem ahnungslosen Autofahrer seinen Wagen und baute damit einen schweren Unfall.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare