Schrittweise bis 2038

Milliardenhilfe für Kohleländer - auch NRW profitiert

Der Kohleausstieg wird unterstützt - auch NRW profitiert davon.
+
Der Kohleausstieg wird unterstützt - auch NRW profitiert davon.

Kohle, Stahl und Bier - das war einmal: Jetzt hat das Land ein Riesen-Paket bewilligt.

Berlin/ NRW - Der Bundestag hat am Freitag Milliardenhilfen für die Kohleregionen im Zuge des geplanten Kohleausstiegs beschlossen. Das Strukturstärkungsgesetz ist eines von zwei zentralen Gesetzen zum Kohleausstieg in Deutschland bis spätestens 2038.

Mit dem Geld soll der Strukturwandel in den Kohleregionen in Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg bewerkstelligt werden. Geplant sind zudem Hilfen für Beschäftigte. Über das zweite zentrale Gesetz über einen genauen Fahrplan zum Ende der Kohleverstromung wollte der Bundestag am Vormittag entscheiden.

Zunächst lief eine namentliche Abstimmung über einen Änderungsantrag der Grünen. Am Freitag entscheidet auch der Bundesrat über die Gesetze zum schrittweisen Kohleausstieg in Deutschland. - dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare