Corona-Maßnahmen

Corona in NRW – auch Städten ohne hohe Neuinfektionen drohen strenge Maßnahmen

Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, spricht während einer Pressekonferenz.
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Corona in NRW: Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen informiert über die aktuelle Lage (Symbolfoto)

Wegen der steigenden Neuinfektionen gelten nun strengere und einheitliche Maßnahmen in NRW. Doch auch Städten ohne hohe Inzidenz-Werte drohen Einschränkungen.

Düsseldorf – NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) traf sich mit seinem Kabinett am Sonntag (11. Oktober) zu einer Sondersitzung. Dabei wurden Corona-Maßnahmen beschlossen, die einheitlich für ganz NRW gelten sollen – wenn die 7-Tages-Inzidenz über 50 ansteigt.

Doch auch Städte, die den kritischen Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern nicht überschreiten, drohen Maßnahmen. So würden grundsätzlich in allen Städten NRWs, wie auch in Münster, strengere Corona-Maßnahmen gelten, wenn der Inzidenz-Wert von ganz NRW über 50 steigt. Bei den Kollegen von msl24.de* aus Münster* erfahren Sie mehr zu den neuesten Maßnahmen im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie* in Nordrhein-Westfalen. (*Msl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.)

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