Richtung Dortmund

Der nächste Unfall auf der A2: Drei Lkw beteiligt

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Am Mittwochmorgen kollidierten drei Lkw auf der A2 miteinander.

Kamen/Bergkamen - Wieder hat es auf der A2 gekracht. Zwischen dem Kamener Kreuz und der Abfahrt Kamen/Bergkamen sind am Mittwochmorgen drei Lkw miteinander kollidiert. Drei Personen wurden verletzt.

In Richtung Dortmund staute es sich aktuell auf einer Länge von mehreren Kilometern. 

Nach Auskunft der Autobahnpolizei krachte es ungefähr an der gleichen Stelle wie bei einem schweren Unfall, der sich am Dienstag auf der A2 ereignet hatte.

Es ist der dritte schwere Unfall auf der A2 in dieser Woche: Am Montag kam ein Lkw-Fahrer im Bereich Bergkamen ums Leben

Der heutige Unfall sei laut ersten Infos der Polizei vergleichsweise glimpflich ausgegangen: Drei Personen gelten als leicht verletzt. Zum Unfallhergang erklärte die Polizei, dass ein Lkw abgebremst habe, der folgende Lkw noch gebremst werden konnte, ein dritter Lkw jedoch nicht mehr in der Lage war, rechtzeitig zum Stillstand zu kommen.

Er fuhr auf den zweiten Lkw auf und schob diesen in den Lkw, der als erstes gebremst hatte. Zur Unfallursache gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse.

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Kommentare

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Kommentare

Daniel MarquasAntwort
(0)(0)

Die Schiene schafft nur eins steigende Kosten sowohl für den Ausbau als auch für den Transport von Personen und Gütern. Das Resultat sieht man auf den Straßen, da die DEUTSCHE BAHN es nicht schafft vernünftige Preise zu gestalten. Und das beste in diesem Zusammenhang die Mineralölsteuer und die Kfz-Steuer gehen nicht in den Straßenbau nein sie gehen in den Ausbau von Schienen. Da braucht man sich dann auch nicht beschweren wieso die Straßen auseinanderfallen. Aber immer schön sich über den Lkw-Verkehr aufregen.

nordmann
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Leider ist die Ankündigung der Baustellen doch meist etwas spät. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass meiner Erfahrung nach beim ersten Schild der Ankündigung abgebremst wird, und dann fährt man doch gleich wieder zügig weiter, da ist ja noch keine Baustelle.
Der normale Autofahrer schert sich dann auch nicht sehr um die
Geschwindigkeitsbegrenzungen. Die LKW fahren weiterhin viel zu dicht auf einander auf. Wenn dann der Verkehr zum Stocken kommt, oder doch noch mal schnell ein KFZ meint sich dazwischen mogeln zu müssen, weil ja gleich die Abfahrt kommt… Rücksicht und vorausschauendes Fahren ist leider oft sehr zu vermissen.Effektiv wollen doch nur alle heile und lebend am Ziel ankommen.
Aber scheinbar ist der Zeitdruck (auch oder vielleicht gerade bei privaten Fahrten) viel zu groß.

Alte Bekannte
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Dort hat man auch unmittelbar an der Eisenbahnbrücke eine neue Baustelle aus dem Hut gezaubert. Für meinen Eindruck wird diese viel zu spät und zu schlecht angekündigt, insbesondere für LKW. Je nach Verkehrsaufkommen, liegt der gefährliche Rückstau eben auch in der Kurve, wo es zwangsläufig brenzlig werden kann.