Kein Eisunfall

Joggerin rettet sich selbst aus kaltem See - Zuvor war sie bewusstlos

Eine Joggerin hat sich in Münster eigenständig aus dem Aasee befreien können.
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Eine Joggerin hat sich in Münster eigenständig aus dem Aasee befreien können. Wie sie dort hineingeriet, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Eine 38-jährige Frau hat sich aus einem eiskalten See befreit. Wie sie dort hineingelangte, ist ein Mysterium. Die Polizei sucht Zeugen.

Münster - Es war kein Eisunfall, soviel steht fest: Bereits am 28. Januar hat eine 38-jährige Joggerin sich selbstständig aus dem Aasee gerettet. Wie sie ins Wasser geriet ist aber völlig unklar. (News aus Nordrhein-Westfalen)

StadtMünster
BundeslandNordrhein-Westfalen
Fläche302,9 km²
Einwohner315.293 (31. Dez. 2019)

Münster: Joggerin rettet sich selbst aus Aasee - Zuvor war sie bewusstlos

Die Frau war auf der Levin-Schücking-Allee entlang des Sees von der Torminbrücke in Richtung Innenstadt gejoggt. An das, was dann geschah, kann sich die Joggerin nicht mehr erinnern. Eigenen Aussage zufolge kam die 38-Jährige mit dem Kopf unter Wasser im Bereich eines Stegs wieder zu Bewusstsein. Zuvor sei sie demnach offenbar bewusstlos gewesen.

Sie konnte sich noch aus eigener Kraft aus dem Wasser ziehen und rief dann um Hilfe. Herbeigeeilte Passanten verständigten Polizei und Rettungsdienst. Die Joggerin trug eine leichte Kopfverletzung davon. Was zu der Verletzung geführt hat und warum die 38-Jährige im Wasser war, ist bislang völlig unklar.

Ende des vergangenen Jahres wurde eine Frau leblos im Dortmund-Ems-Kanal entdeckt und von Zeugen reanimiert. Gemeinsam schafften sie es, das Leben der Frau zu retten.

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